Biografisches
Leben
- 1955 geboren in Dresden
- ab 1985 Beschäftigung mit Malerei/Grafik, Performace, Installation und Objekt
- ab 1991 freischaffend in Dresden und Putzkau
Ausstellungen in der Galerie MITTE
- 1999 – „Zeit – Strom“ — 7. Mai – 3. Juli 1999
- 2002 – „MIT LUST INS ANDERSWO“ — 20. September – 16. November 2002
- 2005 – „Das stärkste Geräusch ist die Stille“ — 21. Oktober – 10. Dezember 2005
- 2009 – „Wie ferne Musik“ — 11. Dezember 2009 – 30. Januar 2010
- 2012 – „Der Wind bringt das Lächeln“ — 7. Dezember 2012 – 5. Januar 2013
- 2015 – „Meine ausgewanderten Augen“ — 20. November 2015 – 9. Januar 2016
- 2020 – „Ästhetik des Unvollkommenen“ — 6. November – 5. Dezember 2020
- 2025 – „Urkraft – Im Bild der Natur“ — 28. November 2025 – 10. Januar 2026
„… Mit zupackender wie feinsinniger Malfaust dirigiert Wieland Richter eine innere Musik, deren Grundtenor seine Sehnsucht nach Ursprünglichkeit ist.
Er träumt von den vier Elementen: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Er träumt von einer Uhr ohne Zeiger und Zifferblatt, von einer weißen Zeit, in der sich Innen und Außen, Oben und Unten, Hier und Dort, Heute und Morgen vermengen, verweben, sich auflösen, in einem beseelenden, harmonischen Gleichklang.
Als die Natur vom Menschen entdeckt wurde und die Erde und das wogende Meer feierlich besungen wurden, weilte die Schönheit nackt unter den Menschen. Diese Welt versank. Schönheit wurde zum verklärten Traum, zum verklärten Bild, zum verklärten Spiel.
Wieland Richter webt ihr ein eigenes Kleid aus geheimnisvollen Farben und rätselhaften Linien, aus einem unbestimmbaren inneren Licht, das den Betrachter erwärmt …“
Karin Weber, Galeristin & Kuratorin,
aus der Laudatio einer Ausstellungseröffnung
Weitere Künstler
Kommentarfunktion geschlossen

