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SUMMARY:CORNELIA SCHUSTER-KAISER "Im Reich der Flora"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Meine Malerei beginnt im Zwiegespräch mit der Natur – dort\, wo sich das Motiv zur reinen Farbe erhebt. Die Quelle dafür ist der vertraute Garten\, ein Ort\, den ich seit Jahrzehnten verinnerlicht habe. In meinen Bildern spiegelt sich der Rhythmus der Jahreszeiten in all seinen Facetten. Es ist das Aufleuchten der ersten Schneeglöckchen im Vorfrühling\, die Fülle der Hortensien im Spätsommer und es sind die geschwungenen Wege\, die durch den Garten führen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Die Ausstellung schließt einen Kreis. Neben Ölbildern\, Aquarellen und Pastellen zeige ich einige Holzschnitte aus meinem HfBK-Diplom – dem im Handsatz gesetzten Künstlerbuch „Der verwunschene Garten“. Was einst in der klaren Form des Holzschnitts begann\, mündet in der freien Malerei. Am Ende geht es mir um die reine Poesie des Bildes. \nCornelia Schuster-Kaiser \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1790941802172-7ccb23d7-7dea-4″ include=“12814\,12815\,12816\,12817″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a2fdc6411561″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nCORNELIA SCHUSTER-KAISER\n„Im Reich der Flora“ – Gartenstücke & Stillleben\nMalerei und Grafik[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Eröffnung: 24. 9.2026\, 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 25.9 – 7.11.2026\n(geschlossen am 3.10/31.10.) \nSonderveranstaltung\n\n24.10.\, um 17 Uhr – eine Lesung mit der Schauspielerin Hannelore Koch.\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a2fdc5c492e7″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a2fdc6411561″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nKARIN HEYNE\n„Herzblut“\nEin Leben für die Kunst[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid css=““ grid_id=“vc_gid:1790941802177-824e37b5-68db-4″ include=“14230\,14231\,14232″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a2fdc6411561″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]„Herzblut“ nennt KARIN HEYNE ihre Ausstellung im Kabinett der Galerie MITTE. Ihr Leben gilt der Kunst\, sich ein Bild von der Welt und dem Beziehungsgehäkel zwischen den Menschen zu machen\, was nicht ohne Blessuren abläuft. Das musste sie erfahren. \n1951 in Makranstädt bei Leipzig geboren\, verlebte sie ihre Kindheit in Leipzig. Sie sagte: „Ich bin auf die Welt gekommen\, um zu gestalten\, Dinge zu verwandeln.“ Nach dem Fachabitur wurde sie in Dresden an der HfBK immatrikuliert. Sie war fasziniert von der malerischen Enklave in Elbflorenz. Das Diplom absolvierte sie 1975 bei Prof. Jutta Damme. \nNach dem Studium\, wollte sie keine Blumen malen\, wie sie schmunzelnd bekannte\, sondern bewarb sich 1977 als Künstlerin an der Erdgastrasse in der Sowjetunion. Sie arbeitete kräftezehrend ein Jahr lang 6 Tage in der Woche\, jeweils 11 Stunden\, als Glas- und Gebäudereinigerin. Dort lernte sie es\, in einem Labor\, Fotografien zu entwickeln\, machte zahlreiche schwarz-weiß-Aufnahmen und zeichnete 14 Pastelle\, die später im Krankenhaus Friedrichstadt ausgestellt wurden und mit der politischen Wende verschollen sind. Und die Welt war für sie nicht mehr so friedlich wie bisher und so begann sie im Atelier zu experimentieren\, zeichnete mit Plakatfarben\, linear\, schnitt auseinander\, malte auf Folien und entdeckte für sich Ende der 1980er Jahre den linearen Linolschnitt. Sie druckte die Platten übereinander\, wischte Linien aus\, spielte mit Überlagerungen und Farben. Von Sylvia Tietze erlernte sie die Technik des Siebdrucks. Der Siebdruck wurde zu ihrem Ausdrucksmittel. \nAls ihr Sohn zehn Jahre alt war fiel ihr Blick auf das Geschirr für den Abwasch. Sie zeichnete und entdeckte interessante Formen mit den Häufungen der Tassen und Teller. Das Zeichnen dauerte ihr zu lange. Sie begann zu fotografieren und später rasterte sie diese Fotografien auf das Format A3.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Diese Teile wurden gedoppelt gegenübergestellt und farbig im Siebdruckverfahren\, in 12 Druckgängen\, gedruckt\, immer jeweils ein Viertel. Man gewinnt den Eindruck eines Kaleidoskops. Es war dann nicht mehr nur der Abwasch\, der fotografiert wurde\, sondern auch ein verlassener Tisch mit Resten vom Essen. \n1989 wurde KARIN HEYNE Gründungsmitglied der Dresdner Sezession 89\, der ersten Vereinigung frei künstlerisch tätiger Frauen in Sachsen. \nSigrun Hellmich schrieb 1992: „Suchen und Verändern bleiben … die stetigen Triebkräfte der unruhigen künstlerischen Phasen von KARIN HEYNE.“ \nSeit 1993 leitete KARIN HEYNE Sommerworkshops in Steinbach bei Moritzburg zum Bau von Lehmöfen\, die geeignet waren zum Brennen von Keramik und zum Backen von Brot.\nEs ergab sich\, in weiterer Kooperation mit dem Schamottewerk in Radeburg\, seit 2012 die Möglichkeit\, einmal jährlich\, zumeist im September\, für zehn Tage vor Ort in einer Lagerhalle\, sich gemeinsam anregend\, mit dem Industriewerkstoff experimentell auseinanderzusetzen. \n1994 gründete sie in ihrer Wohnung auf der Robert-Blum-Straße den Verein „Kreative Werkstatt“\, der 1995 nach Pieschen in den Galvanohof zog und bis jetzt dort beheimatet ist. KARIN HEYNE hatte über 30 Jahre die Fäden in der Hand\, organisierte Ausstellungen\, Projekte außerhalb und leitete Kurse\, bis jetzt noch den Keramikkurs. \nZu sehen sind in der Ausstellung grafische Arbeiten und plastische Objekte. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a79a8246b1c9″ css=“.vc_custom_1786357845785{margin-top: 30px !important;margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column][vc_separator css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a79adb553f89″ css=“.vc_custom_1786359232479{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column][vc_column_text css=““] \nWeitere aktuelle und kommende Kunstausstellungen der Galerie MITTE Dresden finden Sie auf unserer Terminseite. \n[/vc_column_text][vc_btn title=“Alle Ausstellungen & Termine“ style=“flat“ shape=“square“ color=“black“ size=“lg“ align=“center“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.galerie-mitte.de%2Ftermine|title:Weitere%20Termine“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:FRANK VOIGT "Collagen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6245a9f36bed4″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6245aa04716c9″][vc_column_text css=““]FRANK VOIGT gehört zur unmittelbaren Nachkriegsgeneration. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges prägten seine Kindheit wie der Aufbauwille und das Postulat „Nie wieder Krieg!“. In Dresden geboren\, erlebte er\, wie das ehemals viel besungene Elbflorenz\, das in Schutt und Asche lag\, aus „Ruinen auferstand“ und er öffnete sich dem „Licht der Zukunft“. \nSeiner Überzeugung\, dass es keine Zukunft ohne das Wissen um die Vergangenheit geben kann\, ist er treu geblieben. Wen wundert es dann\, dass die frühe Prägung für ein ganzes Leben ausreichen wird\, um\, ohne didaktischen Zeigefinger\, auf die mögliche Bedrohung des Menschen \, in Zeiten von kalten und heißen Kriegen hinzuweisen\, darauf\, dass es sich immer lohnt\, Mensch zu bleiben\, wenn das Wertesystem in Unordnung gerät. \nBesonders nachhaltig und überaus produktiv erwies sich die Begegnung mit Wolfgang Petrovsky. Beide ergänzten sich in kongenialer Weise und wurden in der Öffentlichkeit der 80er Jahre\, in der Zeit\, als kulturpolitisch der Begriff von „Weite und Vielfalt“ geprägt wurde\, oftmals nur noch als Zweieinigkeit wahrgenommen. Bis heute setzt sich FRANK VOIGT mit den düstersten Kapiteln deutscher Geschichte auseinander\, mit Militarismus\, Heroismus\, Manipulation von Massen\, Verrat\, Rassenkunde und Rassismus\, Euthanasie\, Krieg und Vernichtung\, mit der Ausgrenzung Andersdenkender und Fremder. \nNeben der Malerei wurde die Collage wichtigstes Ausdrucksmittel\, wobei eine künstlerische Beeinflussung durch die Errungenschaften eines John Heartfield’s und eines Kurt Schwitters nicht von der Hand zu weisen sind\, denn sowohl Fotomontagen als auch typografische Montagen\, oft in dadaistischer Manier\, bestimmten nicht selten das Erscheinungsbild seiner Papierarbeiten. Historische Fundstücke\, Reste von Briefen\, Ausrisse von Fotografien und amtlichen Schreiben\, Buchstaben und Zahlen betteten sich in ein abstrakt-expressives Gefüge von Linien\, geometrisierten Formen und Farbspielen ein\, die teilweise von einer tachistischen Pinselspur geprägt waren. Mit handschriftlicher Vehemenz und Eigenwilligkeit verwandelte sich der mehrschichtige Bildgrund in einem von Spuren reichen „Tat-Ort“\, in dem sich Vergangenheit\, Realität\, Lebenserfahrung und Weltsicht\, über „eigene Abgründe hinweg“ vernetzten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_column_text css=““]Ende der 80er Jahre kam das Medium der „Mail-Art“ hinzu\, eine Kunstrichtung für Künstler\, um Sprachlosigkeiten und Isolationen zu überwinden. Alles\, was per Post versendet werden konnte\, trug gleichnishaft grenzüberschreitend den Atem von Welt in sich\, ob pathetisch oder schnodderig\, romantisch oder anarchistisch. Neben dem Dadaismus spielte auch die Ideologie des Surrealismus eine Rolle. Stempelbilder fanden Anwendung. Diese Postkarten beleuchteten ironisch Zeitgeist\, sie waren politisch und provokant. Man hatte es gelernt zwischen den Zeilen zu lesen und mit Metaphern umzugehen. Die Gegenwartskunst strotzte vor eigenwilligster Ikonografien. Sie war voller Metaphern und Gleichnissen\, dem Schatzhaus der Kulturgeschichte der Menschheit entlehnt\, um auf Missstände\, Verkrustungen und Verhärtungen innerhalb der sozialistischen Gesellschaft hinzuweisen. Die Kunst war Indikator einer allgemeinen Unzufriedenheit\, die etwas mit dem Zustand einer massiven Bevormundung und mangelnder Ehrlichkeit zu tun hatten. Und dabei waren wir doch nach den Leitbildern eines neuen Menschen erzogen worden\, in denen es keinen Platz für kleinbürgerlichen Egoismus geben sollte\, wo gesellschaftliches Engagement fast mit persönlicher Selbstaufgabe verwechselt wurde. Der real-sozialistische Alltag war ein anderer. \nAls nächtens die DDR als Staat implodierte und ihr wirtschaftlicher und ideologischer Bankrott zementiert wurde\, als der Kapitalismus siegte\, die Mauer fiel\, wurde auch Dresden mit der Seeligkeit des Konsums der sozialen Marktwirtschaft überschwemmt. 1991/92 nahm FRANK VOIGT darauf in seriellen Arbeiten Bezug\, die grelle Werbeslogans verarbeiteten. Die visuelle Macht von Konsumgütersignets und Trivialitätsmustern des Medienalltags kombinierte der Künstler mit persönlichen Domenten aus der „Vor-Wende-Zeit“. Die Collagen entbehrten immer mehr persönlicher Einzeichnungen. Sie wurden strenger. Persönliches wurde letztlich vollkommen eleminiert. Der Schritt zu den Streifencollagen aus Wahlkampf- und Werbeplakaten um einen Mittelpunkt herum\, war nicht mehr groß. In einer Welt zunehmender Entfremdung angekommen\, beschäftigte sich FRANK VOIGT Mitte der 90er Jahre mit konkret-minimalistischen Raster-Bildungen. Ein Zwischenspiel\, das auch der Freundschaft mit Karl-Heinz Adler zu danken ist\, um dann zu Collagen\, Montagen zurück zu kehren und auch die ursprüngliche Thematik wieder aufzunehmen\, der Mensch in Vergangenheit und Gegenwart: „Kopfcollagen“\, „HomoGen“ – der künstliche Mensch\, Faszination und Unbehagen\, „Verletzungen“\, „Motor-Head“– Mensch und Technik\, „Die Kinder von Sonnenstein“\, „WBS 70“… \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-12 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-12 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1791550412803-b27ec577-914e-10″ include=“14239\,14240\,14241\,14242″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6abf9ba74bf38″][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_column_text css=““] \nInformation\nFRANK VOIGT\n„Collagen“ \nEröffnung: am 12.11.2026\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 13.11.2026 – 7.1.2027[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_column_text css=““] \nHinweis zum Jahreswechsel\nAn folgenden Tagen ist die Galerie geschlossen: \n\n18.11.2026 (Buß- und Bettag)\n24.12. – 26.12.2026 (Weihnachten)\n31.12.2026 – 2.1.2027 (Silvester\, Neujahr)\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6abf9b9b4c7b2″][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6245aa2122d34″][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6abf9ba74bf38″][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nPETRA LORENZ\n„DADA-Amt für ZUFALL und Ordnung“\nCollagen[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-6 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-6 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_column_text css=““]Das DADA-Amt ist ein von mir entwickeltes\, initiiertes und eigenständig realisiertes\, internationales\, partizipatives Kunstprojekt. Ich entwickle die DADA-Amt-Formulare selbst und organisiere die fortlaufende Umsetzung sowie das entstehende Archiv. Die Teilnehmer erhalten von mir entwickelte DADA-Amt-Formulare und interpretieren diese auf ihre persönliche Weise. \nDas Formular bildet den Ausgangspunkt. Es gibt einen Rahmen vor\, schreibt jedoch kein bestimmtes Ergebnis vor. Collagen\, Fotografien\, Stempel\, Texte und andere experimentelle Arbeiten entstehen durch individuelle Entscheidungen\, Zufall und persönliche Interpretation. \nDas DFADA-Amt bewegt sich zwischen Dada\, Fluxus\, Mail Art und Konzeptkunst. Bürokratische Strukturen werden spielerisch in ein künstlerisches Verfahren überführt. Das scheinbar ordnende Formular wird zu einem offenen Raum für Zufall\, Kreativität und individuelle Entscheidungen. Mehr als 80 Formulare sind inzwischen entstanden. \nPetra Lorenz \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column width=“5/6″ offset=“vc_col-lg-12 vc_col-md-offset-0 vc_col-md-12 vc_col-sm-offset-1 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1791550412808-0a3e0078-8129-10″ include=“14247\,14248\,14249\,14250″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a79a8246b1c9″ css=“.vc_custom_1786357845785{margin-top: 30px !important;margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column][vc_separator css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a79adb553f89″ css=“.vc_custom_1786359232479{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column][vc_column_text css=““] \nWeitere aktuelle und kommende Kunstausstellungen der Galerie MITTE Dresden finden Sie auf unserer Terminseite. \n[/vc_column_text][vc_btn title=“Alle Ausstellungen & Termine“ style=“flat“ shape=“square“ color=“black“ size=“lg“ align=“center“ css=““ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.galerie-mitte.de%2Ftermine|title:Weitere%20Termine“][/vc_column][/vc_row]
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