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SUMMARY:CHRISTOPH WINKLER "Spuren\, die in andere Welten weisen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]1952 wurde CHRISTOPH WINKLER in den bewegten und bewegenden Kunstraum der Familie Winkler hineingeboren. Inspiriert und beseelt sog er in sich auf\, was sich ihm darbot. Sein Vater wurde ihm ein gestrenger Zeichenlehrer. \nCHRISTOPH WINKLER schrieb über die Atmosphäre\, in der er aufwuchs Folgendes: \n„Als Kind habe ich oft auf einer Waldlichtung oder am Feldrand gelegen und in den Wolkenbildern die phantastischsten Figuren und Tiere gesehen. Die Phantasie reichte oft nicht aus\, um alles dieses\, manchmal viel zu schnell Wechselnde zu erfassen. Ich habe das Sehen gelernt\, um zu wissen\, dass die Verknüpfung die Quelle der Inspiration ist. Häufig streifte ich mit meinem Vater durch die Wälder. Wir sammelten kuriose Wurzeln und Hölzer\, in denen wir geheimnisvolle und undefinierbare Wesen sahen. Wieder zu Hause angekommen\, wurde hier und da etwas Farbe angelegt. Ein Auge\, ein Mund gemalt und etwas hinzugefügt\, z.B. eine Feder oder Ähnliches. Heute beschäftige ich mich häufig mit geheimnisvollen\, wundervollen\, aufgefundenen Materialien und Gegenständen\, die zu einem neuen Kontext zusammenwachsen\, manchmal achtlos Weggeworfenes auch Werbung. Ungesucht und gefunden!“ \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]CHRISTOPH WINKLER war als Restaurator tätig\, war Museums- und Ausstellungstechniker und Goldschmied\, und wirkt als freier Künstler in Gütersloh und in Dresden. Er brauchte Zeit\, um den Mut zu haben\, seiner Fabulierlust endlich zu folgen. Und als die Schleusen geöffnet waren\, gab es kein Halten mehr. In nahezu barocker Üppigkeit\, phantasievoller Ausgelassenheit überlässt er sich seinen lustvollen Eingebungen und seinem Spieltrieb\, der dem Zauber der Stofflichkeit und Strukturwertigkeit von Materialien huldigt\, denen er die kuriosesten Geschichten ablauscht. \nCHRISTOPH WINKLER ist ein phantastischer Fabulierer\, ein Wünschelrutengänger\, der in vorgefundenen Materialien ungeheuerliche Geschichten zu entdecken vermag. Manchmal schreibt er diese auch auf! Er begibt sich ganz einfach auf die andere Seite\, die Seite der Gnome\, Schimären und ungeheuerlichen Gesellen\, die unter seinen Händen zum Leben erweckt werden und ihm freudvoll zuwinken und ihn auf eine irrlichternde Fahrt ins Ungewisse mitnehmen. Begeisterungsfähig fügt er zusammen\, was augenscheinlich nicht zusammen gehört\, oder vielleicht doch\, und entwickelt ungahnte Harmonien. Man wird trunken\, wird belauscht\, beäugt\, fühlt sich umgarnt und umwickelt und möchte dem eigenen Spieltrieb folgen. Selbst die Titel der Objektkästen\, die der Dramaturgie eines imaginären Theaters folgen\, sind kleine Geschichten\, die man als Betrachter gerne weiter spinnt. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1780581542899-cf923289-b1ae-2″ include=“12722\,12723\,12724\,12725″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_69e8b5da6ff1a“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nCHRISTOPH WINKLER – „Spuren\, die in andere Welten weisen“\nAssemblagen \nEröffnung: 4. Juni 2026\, um 19:30 Uhr\nDauer: 5. Juni – 25. Juli 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\n\nSonnabend\, 20. Juni\, 17:00 Uhr: Künstlergespräch mit CHRISTOPH WINKLER & KATRIN VON EGIDY\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_69e8b5d1b0fca“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_69e8b5da6ff1a“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nKATRIN VON EGIDY – „Wunderwelt“\nAssemblagen[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]KATRIN VON EGIDY arbeitet ausschließlich mit Fundstücken und überlassenen Dingen\, Dingen\, die sie am Wegesrand oder am Strand findet\, mit Naturmaterialien und Vergessenem aus Schubladen\, Dingen\, die sie beim Trödler oder auf Flohmärkten entdeckt\, mit alten Postkarten\, Kunstkalendern und Katalogen. Was Andere wegwerfen oder aussortieren\, alles\, was bereits ein Leben hatte\, ist für sie der Ausgangspunkt neuer fantasievoller Begebenheiten. Die räumliche Bildsprache ihrer Inszenierungen erinnert an kleine Reliquienschreine und gibt den Dingen eine neue Realität. Dabei taucht sie tief in die Wunderwelten der Phantasie ein. Lustvoll und surreal materialisieren sich Träume aus Fundstücken des Alltags. \nSie greift nun auch immer wieder mit Pinseln und Farben in die Inszenierungen ein oder beleuchtet sie von innen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1780581542906-bf9f9c96-7b05-3″ include=“12726\,12727\,12728\,12721″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KONSTANZE FEINDT-EISSNER "Vom Verschwinden"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0f049ceffbb“][vc_column_text css=““] \nMalerei\, Zeichnung\, Plastik \n[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0f04a5bf026″][vc_column_text css=““]Vom Verschwinden: Weggehen\, still verreisen\, Rückzug\, Verschwinden der Seele\, es gibt ein Buch „Vom Verschwinden der Glühwürmchen“\, so viel kann in uns und um uns verschwinden. \nEs gibt für KONSTANZE FEINDT-EISSNER nicht mehr wirklich einen Schwerpunkt von Malerei\, Zeichnung oder Bildhauerei. Mal drängt sie es für Monate an den Stein\, in anderen Phasen an die Leinwand oder Papier. Es geht oft um Wandlung\, Vanitas\, Kosmen zwischen Leben und Vergehen. Es sind am ehesten Selbstgespräche. \nWie Dix es nannte: „Malen ist ein Versuch\, Ordnung zu schaffen. Kunst ist für mich Bannung.“. \nDieser Ausschnitt hängt wie ein Gedankenspiegel in ihrem Atelier. Vergänglichkeit erscheint nicht nur als Geschehenes\, sondern als eigene Erinnerung an die manchmal oberflächliche Gegenwart; dabei teilweise nicht ohne Schalk (siehe großer Wächter von 2026). Die Objekte aus Stoff sind überwiegend heitere Wächter und doch mit Schutzcharakter\, als Arbeitsspielerei und Ausflug\, angeregt 2010 durch einen Besuch im Ethnologischen Museum Berlin. Inzwischen haben sie sich verselbstständigt. \nKONSTANZE FEINDT-EISSNER ergibt sich gern – gegen jeden Zeitgeist – der klassischen Bild­hauerei\, dem Wechselspiel von roh belassenem und fein geschliffenem Naturstein wie vor allem Marmor aller Art\, Sandstein\, Serpentin\, Schiefer. Spannung der Formen\, immer den Menschen als Thema mir Brüchen\, Durch­brüchen\, fließenden Bewegungen\, dynamisch\, lebensbejahend. „Volumen im Raum erkundend“\, wie die Kunstwissenschaftlerin Karin Weber formulierte.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-12″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0f04c562ec8″][vc_column_text css=““]„Vom Verschwinden“ umschreibt ihre derzeitigen Themen recht gut. Die Mutter starb vor acht Monaten. Eine ambivalente und doch sehr verwobene\, tiefe Beziehung\, die recht abrupt beendet wurde und unendlich viele Fragen\, Ungesagtes\, neuen Verlust zurücklässt. \n„Skelettierungen“\, wie sie Hubertus Giebe jüngst in seiner Rede nannte\, erscheinen immer wieder auf den Bildern von KONSTANZE FEINDT-EISSNER. Der Tod erhält den Fehdehandschuh (2018)\, er steht als Erinnerung\, Mahnung der Vergänglichkeit\, als Gesprächspartner\, als stiller Freund\, niemals als Angstobjekt\, wie es manchen scheinen mag. \n„Vom Verschwinden“ heißt ein Gedichtband vom amerikanischen Schriftsteller Paul Auster aus den 70er Jahren. „Es sind dunkle\, abgründige Gedichte…\, unentwegt auf der Suche nach den letzten Dingen\, Keimzellen …“ ( Zitat Rücktext Geichtband). Seine Schriftstellerfrau Siri Hustedt mit ihrem großartigen Abschiedsbuch „Ghost“ und andere Bücher der Beiden begleiten die Atelierarbeit von KFE. \nDresden\, am 16.5.26 KONSTANZE FEINDT-EISSNER \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ css=““ initial_loading_animation=“none“ grid_id=“vc_gid:1779462387296-10363875-3fea-9″ include=“12796\,12797\,12798\,12799″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0efbca35b68″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nKONSTANZE FEINDT-EISSNER – „Vom Verschwinden“\nMalerei\, Zeichnung\, Plastik \nEröffnung: Donnerstag\, 6. August 2026\, 19:30 Uhr\nDauer: 7. August – 19. September 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0efc71493dd“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6a0efbca35b68″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nCAROLINE KOBER\n„Arkadien“\nZeichnung[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]CAROLINE KOBER entwirft ein modernes Arkadien als ein Wunschland mit paradiesischen Zuständen\, als Sehmnsuchtsort voller Harmonie und meditativer Tiefe. Die vorwiegend weiblichen Protagonistinnen begegnen uns mit einer empathischen Präsenz\, die den Betrachter unmittelbar in eine intime Welt einlädt. Das Zusammenspiel aus feiner Farbigkeit und sanfter Gestik lässt Gefühle der Innerlichkeit und Hoffnung sichtbar werden. Die 1962 in Leipzig geborenen Künstlerin blickt auf eine fundierte Ausbildung an der HGB Leipzig\, bei Meistern wie Arno Rink\, zurück. Seit 1986 arbeitet sie freischaffend und wurde für ihr Werk vielfach durch Stipendien und Förderungen\, unter anderem durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, gewürdigt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ item=“5786″ css=““ initial_loading_animation=“none“ grid_id=“vc_gid:1779462387303-0a81c02c-e7a9-5″ include=“12794\,12795\,12793″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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