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SUMMARY:MICHAEL KLOSE "Reflexion"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]MICHAEL KLOSE malt die Suche nach der verborgenen oder sogar schon verlorenen Heimat. Er malt die Sehnsucht nach Harmonie\, nach Wärme\, nach Kommunikation in einer mehr und mehr erkaltenden Welt. Er malt stille Bilder\, lautlos\, wie in Trance\, wie in einem schwebenden Zustand gehalten. Es ist eine Zwischenwelt\, die uns lockt\, den nebulösen Fata Morganen zu folgen\, um uns neu zu entdecken. Irgendwann bemächtigte sich seiner die Farbe Blau. Es ist die Farbe des Himmels und der Transzendenz\, der Unendlichkeit und der Ewigkeit\, des Vertrauens\, der Harmonie und der Träume\, es ist die Farbe der Romantik\, die Novalis mit der blauen Blume beschrieben hat. MICHAEL KLOSE handhabt die Farbe so\, dass der Bildgegenstand aus dem Bildgrund wie durch eine Nebelwand hindurchscheint. \nEs ist ein Zustand des noch nicht und nicht mehr\, den KLOSE beschreibt\, der die Phantasie des Betrachters ins Unendliche schweifen lässt. Nun kommt Farbe wieder ins Spiel. Zuerst war es ein Gelb\, welches das aus sich selbst herausleuchtende Blau aufbrach. Hinzu kommt die Farbe Grün\, die die natürliche Welt symbolisiert\, das Leben\, die Hoffnung und die Erneuerung. Er bezeichnete sich mir gegenüber als „Wiederholungstäter“\, der davon überzeugt ist\, dass mit der thematischen Wiederholung immer auch eine künstlerische Steigerung verbunden ist. \nBerauscht von der Naturbetrachtung\, entdeckte er für sich an der Ost- und Nordsee die Pleinairmalerei neu. Er war fasziniert von den atmosphärischen Stimmungen\, dem Licht\, den wechselnden Witterungsbedingungen und der Wiedergabe dieses intensiven Augenblicks einer vollkommenen sinnlichen Verschmelzung mit dem Gesehenen. Er hat die Tages- und Jahreszeiten demzufolge in sich aufgesogen – Wärme und Kälte\, die verwirrenden Spiele des Sonnenlichts erlebt – von sengender Glut bis hin zu einem matten Abglanz – nasskalten Nieselregen\, die mannigfaltig schön gebrochenen Farben von Bäumen\, die Spiegelungen im Wasser und dabei das langsame\, unaufhaltsam fortschreitende sich Verwandeln studiert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Am 24. Juli 1963 geboren\, beobachtete er mit 14 Jahren im sowjetischen Leningrad in einem Park einen Maler vor der Staffelei. Er war derart fasziniert von der Erscheinung\, dass er es sich vornahm\, es ihm gleichzutun. Er besuchte den Museumszirkel der Staatlichen Kunstsammlungen und erlernte das theoretische Rüstzeug und malte und druckte. Die Eltern rieten ihm jedoch von einem Studium der Bildenden Kunst ab. Er wählte dann zwischen einem Studium der Gemälderestaurierung und der Architektur und wurde Architekt.\nSeit mehr als 2 Jahrzehnten arbeitet er an Bildern und Aquarellen in seinem Atelier in der Schokofabrik in Dresden-Johannstadt und seit 30 Jahren lebt und arbeitet MICHAEL KLOSE in Arnsdorf. \nSein Architektendasein hat er mutig an den Nagel gehängt\, um sich mit Hingabe ausschließlich seiner Berufung zur Malerei zu widmen. Aus der täglichen Begegnung mit der Stadt Dresden rühren die Bilder vom Elbtal\, vom Blauen Wunder\, der Kuppel des Lipsius-Baus\, der Yenidze\, der Dampfschiffe auf der Elbe. „Mein Chopin\, den ich auswendig kann\, ist das Blaue Wunder“\, sagte mir MICHAEL KLOSE augenzwinkernd. Er weiß genau\, wo die Tauben sitzen. Er liebt die unterschiedlichen Perspektiven\, das scheinbare Wirrwarr der Eisenstreben\, die sich ordnen\, wenn man über die Brücke fährt. Keiner hat sich dem Motiv so ausdauernd gewidmet\, wie er. \nSeit 2003 weilt MICHAEL KLOSE jährlich in Südtirol. Er wohnt dann in einer Baude des Kunstvereins Kortzsch bei Schlanders im Vinzschgau\, gelegen in 1.550 m Höhe\, mit Blick auf die Gletscherlandschaft. Seitdem hat er sich immer wieder mit dem Laaser-Gletscher befasst\, hat den Rückzug der Gletscherzunge malerisch dokumentiert. Es ist nicht zu leugnen\, dass sich MICHAEL KLOSE intensiv mit dem Schaffen von Monet beschäftigt hat. Er weilte in Giverny\, in dessen berühmten Garten. Aber darüber hinaus war er des öfteren im Urlaub an der Müritz und zeichnete und malte Seerosen und das Wasser. Am Ortsrand von Arnsdorf\, befindet sich ein Teich\, dorthin führt er gerne den Familienhund hin\, wenn die Seerosen üppig blühen. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769701962517-ea49ff3d-7125-2″ include=“9566\,9568\,9565\,9288\,9567\,12578″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_697776fc6ec2d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nMICHAEL KLOSE – „Reflexion“\nMalerei / Zeichnung / Druckgrafik \nEröffnung: Donnerstag\, 26. Februar 2026\, 19:30 Uhr\nDauer: 27. Februar – 4. April 2025[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\nSamstag\, 7. März 2026 – Lesung mit der Schauspielerin Annette Richter ab 17:00 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_697777050eeed“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_697776fc6ec2d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nANGELA HAMPEL „handsam“\nMalerei / Zeichnung / Druckgrafik\n(Jubiläumsausstellung)\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769701962523-873001f7-6d1c-3″ include=“12582\,8991\,12583″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_697776fc6ec2d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Eine Legende der Antike besagt\, dass erst wieder vollkommene Harmonie in der Welt herrschen wird\, wenn sich Männliches und Weibliches zu einem Ganzen verbunden haben. Dieser androgyne Geist schwingt im Werk von ANGELA HAMPEL mit\, in dem sie über die einfachen und schwierigen Dinge des Lebens nachsinnt. Im Labyrinth der Zeit hält sie der rationalen Welt ihre intuitive entgegen\, eine Vision\, dem Unsichtbaren ein Sichtbares\, dem Unmöglichen immer ein Mögliches\, der Sprachlosigkeit Beredtheit. \nIhr künstlerischer Anspruch ist zugleich Lebensanspruch. Dass das Bekennen oft ein Schmerzhaftes ist\, hat sie selbst erfahren und mit dem vollen Einsatz ihrer Existenz verantwortet\, um nicht im Nichtstun schuldig zu werden\, immer auf der Suche nach einer verlorenen Spur… ANGELA HAMPEL hält die unsagbaren Dinge des Lebens fest\, beredet sich mit Zerbrochenem in der Apokalypse des Alltäglichen. Wer die Arbeiten von ihr einmal gesehen hat\, vergisst sie nicht wieder\, vergisst nicht die Farbe im Zusammenklang mit der Linie\, die Körper umreißt\, die in sich den Taumel des Diesseits bergen\, das ewige Rauf und Runter. Das schmerzhafte Bewusstsein der Vergeblichkeit\, wird mit einem eigensinnigen Trotzdem suggestiver Bildfindungen gebrochen\, in denen das Prinzip Hoffnung integriert ist. Sie stellt sich heute wie einst der erbarmungslosen Wirklichkeit. Und es scheint so\, als hätten die Arbeiten den großen Atem\, der über die Zeiten hinauszuweisen scheint.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]1956 in Räckelwitz geboren\, schloss sie eine Lehre als Forstfacharbeiterin in Kamenz ab. Schon bald tauschte sie die Motorkettensäge gegen den Pinsel aus und begann ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden\, dass sie 1982 mit einem Diplom abschloss. Sie blieb in Dresden. Ihr Name wurde zu einem Synonym für eine neoexpressive\, künstlerische Bewegung von jungen Malerinnen und Malern\, die Mitte der 80er Jahren des 20. Jahrhunderts im Osten Deutschlands bestrebt waren\, mit formaler Ekstase\, frei von provinzieller Biederkeit\, direkt in die Auseinandersetzung mit Zeit einzugreifen und sie ist Initiatorin der Dresdner Sezession 89\, der ersten Vereinigung von Künstlerinnen in der sächsischen Kunstgeschichte. Unerschrocken hat sie sich oft in das schmerzende Licht von Selbstanalysen gestellt\, hat sie die Abgründe von Leidenschaften durchmessen. Ihr Werk umfasst Zeichnungen\, Malereien auf Papier\, Leinwand und Faltrollos\, Druckgrafiken\, Künstlerbücher\, Jahreskalender\, Künstlerplakate\, spektakulär-subversive Installationen\, Wandmalereien und Keramiken. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CHRISTINE WAHL "Figur & Natur"
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So entsteht eine Arbeit oft aus freien und ungebundenen Lineaturen\, den den optischen Kern von Landschaft und Figur umkreisen. Die kubischen Grundformen(wie sie es bei Hans-Theo Richter lernte)\, schwingen leicht und verhalten in ihnen nach. Darüber werden Farbflächen gehaucht\, die auf einer anderen Ebene dem Bild Vollendung geben“ \nHeinz Weißflog\, 2010 \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1768482837553-9e85f1f9-3489-1″ include=“12571\,12572\,12573″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6968e2205b8c0″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nCHRISTINE WAHL – „Figur & Natur“\nZeichnung und Druckgrafik\nAusstellung zum 90. Geburtstag \nEröffnung: Donnerstag\, 15.01.2026\, 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 16.1. bis 21.2.2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6968e22bee268″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6968e2205b8c0″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nHANS und LEO GRUNDIG \n„Hans und Leo Grundig in der ASSO“\nLeinolschnitte 1929 bis 1932 aus der Sammlung von Dr. Maria Heiner[/vc_column_text][vc_single_image image=“12570″ img_size=“large“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]LEA und HANS GRUNDIG in der ASSO \nIn der Ausstellung werden Linolschnitte von LEA und HANS GRUNDIG aus den Jahren 1929 bis 1932 gezeigt. Sie gehören zur Sammlung von Maria Heiner\, Dresden. Daneben sind in einer Mappe Reproduktionen von Linolschnitten der GRUNDIGS aus der Sammlung Sonja und Vinicio Salati\, Tessin\, zu sehen. Diese waren bisher in Deutschland unbekannt und wurden 1977 bei einem Besuch im Tessin gefunden und damit wiederentdeckt. Über das Schicksal dieser Arbeiten wird ausführlich im Ausstellungskatalog berichtet. \nDie Linolschnitte entstanden in der Zeit\, als GRUNDIGS Mitglieder der ASSO waren und wurden für die politische Agitation genutzt. Sie geben uns Kenntnis vom historischen Geschehen in Dresden und Deutschland am Ende der Weimarer Republik. Sie vermitteln Einsichten in das Leben und Handeln der Menschen\, vor allem der Arbeiter und Arbeiterinnen\, gebeutelt vom Elend in der Weltwirtschaftskrise\, aber auch der Not und Verzweiflung trotzend. Damit forderten LEA und HANS GRUNDIG die Menschen auf\, sich dem Elend entgegenzustellen\, den Kampf für ein besseres Leben aufzunehmen und die Not als ein vermeintliches Schicksal nicht zu akzeptieren.\nDie Linolschnitte sind wichtige Kulturgüter\, die zum Verständnis unserer eigenen Geschichte beitragen. \nDer abgebildete Linolschnitt aus dem Jahr 1931 hat den Titel „Im Wartezimmer beim Arzt“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:WIELAND RICHTER "Urkraft - Im Bild der Natur"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]WIELAND RICHTER (Jg. 1955) war und ist ein Wanderer zwischen den Welten\, zwischen einer vielschichtig differenzierten Außenwelt\, geprägt von archaischer Naturgewalt und einer phantasiereichen Innenwelt\, wenn er mit Farben und Formen eins wird\, Seelenlandschaften entwirft. \n„Vom Standpunkt des Malers aus\, ist Malerei die Kunst des Sichtbarmachens von etwas\, das durch ihn erst sichtbar wird\, und vordem nicht vorhanden war\, dem Unbekannten angehörte.“ Diese Worte Willi Baumeisters in seinem grundlegenden\, 1947 erschienenen Buch „Das Unbekannte in der Kunst“ rückt das Schöpferische ins Zentrum des künstlerischen Schaffens\, dem es nicht um das Abbild der sichtbaren Wirklichkeit\, sondern um die zweite Schöpfung geht.\nIhr liegen die Gesetze der „inneren Notwendigkeit“ zugrunde\, wie es Kandinsky in seiner Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ (1911) formuliert hat. Ebenso erinnere ich an die Worte von Paul Klee\, dass die Kunst nicht das Sichtbare darstelle\, sondern sichtbar mache. \nFritz Winter\, der bei Paul Klee Schüler am Bauhaus in Dessau gewesen war\, äußerte sich im gleichen Sinne: „Es bedarf eines größeren Glaubens und einer größeren Kraft\, Unsichtbares in freier Gestaltung sichtbar zu machen\, als Sichtbares und Fassbares immer nur als solches zu bestätigen. Wir wollen uns hüten\, alles nicht Sicht- und Hörbare als nicht vorhanden anzunehmen. Hat sich die Kunst mit all ihren Mitteln von der Wirklichkeit und ihrem Schein entfernt\, so deshalb\, um der Wahrheit näher zu sein als dem Schein der Wirklichkeit.“ \nWIELAND RICHTER knüpft in gewissem Sinne daran an. Er entfesselt seine Sehnsucht als Bewegung der Erkenntnis in einer aufleuchtenden Begegnung der Farbe mit dem Namenlosen\, dem Unsichtbaren\, dem schließlich Erkannten. Er ist einer jener sympathischen Unbelehrbaren\, die technoidem Nützlichkeitsdenken mit einer Flut von sinnlichen Bildern begegnen\, indem er sein Sein fern dieser entmenschlichten\, auf Effizienz bedachten Welt\, entfesselt.\nWIELAND RICHTER fand das eigene Maß\, fernab von täglicher Unrast und äußerer Maßlosigkeit\, während eines dreimonatigen Aufenthaltes in Australien zu Beginn des Jahres 2015. Er bereiste Westaustralien\, insgesamt 14.000 Kilometer\, erkundete die Ozeane\, die Nationalparks\, die Schluchten\, das lebensfeindlich heiße Inland\, die Outbacks. Er war fasziniert von dem Licht\, den farbigen Erd- und Gesteinsformationen\, von den riesigen bis zu 64 Meter hohen Bäumen. Es ist eine schwindelerregend schöne\, imposante aber auch brutal tödliche Landschaft. Er sah nur noch Farben: lichttrinkend\, mitreißend\, entschwebend\, bodenständig\, hart und weich\, klingend und atmend. \nEr fühlte sich unendlich frei\, regelrecht befreit von allen bisherigen bildnerischen Mustern und Reglementierungen. Er sah die Landschaft wie ein Maler\, nur noch in Bildern\, die sich dann zurückgekehrt in seinem Atelier in Putzkau auf die Leinwände entluden. Es floss aus ihm heraus. Und mit dieser expressiven Stimmung ging auch ein Wechsel der Malmittel vonstatten: Ölfarbe war nunmehr angesagt. Neben sibirischer Kreide\, chinesischen Tuschen\, Acryl- und Ölfarben fanden vorher auch unpopuläre Malmittel wie Teer\, Rost\, Straßenlack\, Sand\, Alkydharzfarbe und Holzschutzlasur Verwendung.\n2018 schloss sich ein Arbeitsaufenthalt in Neuseeland an.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Das Schlüsselerlebnis war allerdings für ihn 1995 eine Reise nach Norwegen. Hier spürte er die rauhe\, elementare Logik kraftvoller wie gnadenloser Naturgesetze\, die auch ein Mensch\, der sich wie Gott fühlt\, bei all‘ seiner Erfindungsgabe\, nicht außer Kraft setzen kann. WIELAND RICHTER fühlte sich künstlerisch bestätigt\, denn bereits vorher stellte er in seiner bildkünstlerischen Arbeit der durch den Menschen mehr oder weniger vergewaltigten Natur\, das komplementäre Wunschbild einer harmonischen Balance von Mensch\, Tier und Landschaft entgegen. Extreme Naturerlebnisse prägten demzufolge ganz einfach seine Weltsicht und sein Kunstwollen. WIELAND RICHTER verbindet jedes Bild mit einem konkreten Augenerlebnis. Er nobilitiert leicht strukturierte Oberflächen der Malereien und Zeichnungen\, die delikate Stofflichkeit auszeichnen. \nEr meint Farbe\, und es ist\, als ob er sie neu erschaffen würde in Gegenüberstellungen von großem ästhetischem Reiz.\nMit dem spontanen Farbauftrag ob flächig oder leicht pastos erzielt WIELAND RICHTER zuweilen ein gewölktes Rieseln von oben nach unten\, ein rasches Wehen hin und her\, das einer Momentaufnahme gleicht\, einem geheimnisvollen Funkeln aus der Tiefe. Dennoch vermitteln diese leicht vibrierenden\, den Blick aufsaugenden Flächen eine große Ruhe. Diaphane Durchlässigkeit und hermetische Verschlossenheit subsumieren die Farbkörper. \nIn einer lyrischen Abstraktion werden aus Flächen und Linien\, aus Farbspuren und Pinselstrichen Landschaftseindrücke vermittelt – als schnitte der Künstler Stücke aus Abendhimmeln\, als wandere er durch Schluchten\, als flüchte er durch Wüstensand\, als wäre er Bestandteil der Ozeane.\nUnd dann gibt es diese Bilder aus Farbwolken\, die sehr offen und frei wirken. Sie atmen und sind in Bewegung\, Farben ziehen wie Nebel auf und verschleiern den Blick.\nDiese Arbeiten entsprechen einer systematischen Entfesselung der Sinne. Sie verwirren und fordern heraus. Glücklicherweise sind es allesamt keine ausgeklügelten\, intellektuellen Kopfgeburten. \nEs ist eine bewegliche\, flüchtige Schönheit – die auch Brüche aufweist – im Fluge erfasst\, wie eine aufblitzende Welle im Fluss der Erscheinungen\, ihr farbiger Abglanz\, die Übersetzung einer erlebten Weltsekunde in freies Farbgewebe. Es entstehen schrundige Verwerfungen\, die an Erdkrusten\, Krater und Schluchten denken lassen. In der fließenden Farbstruktur mit ihren Untiefen und Strudeln können sich auch Träume verfangen… \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“30″ css=““ initial_loading_animation=“none“ grid_id=“vc_gid:1769693444039-cd58cea4-7381-7″ include=“9739\,9740\,9741\,9743″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68ada8c4bafcb“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nWIELAND RICHTER „Im Einklang der Elemente – ein Bild der Natur“ \nEröffnung: Donnerstag\, 27.11.2025\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 28.11.2025 bis 10.1.2026 \n(geschlossen am: 24.12.-29.12./31.12-1.1.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\n„lustwandeln“ – Gruppenausstellung zum Jahreswechsel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_693967dd44cd1″ css=“.vc_custom_1765369839529{margin-top: 30px !important;margin-bottom: 30px !important;}“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68ada8c4bafcb“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\nDonnerstag\, 18. Dezember 2025\, 19:30 Uhr\nLesung „Balladen ohne roten Faden“ mit AHMAD MESGARHA und PHILIPP MAKOLIES[/vc_column_text][vc_media_grid element_width=“6″ gap=“30″ item=“5786″ css=““ initial_loading_animation=“none“ grid_id=“vc_gid:1769693444044-d553f102-5d77-7″ include=“12557\,12559″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Es spricht\, spielt\, singt und liest: AHMAD MESGARHA\nMusik: PHIL MAKOLIES („Woods Of Birnam“) \n„Balladen können nicht schaden.“ Der Dresdner Schauspieler MESGARHA hat sich einmal mehr begleitenden Musiker: MAKOLIES (M&M) etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er präsentiert historische\, moderne\, ernste und heitere Balladen. Dabei kommen Goethe\, Schiller aber auch Heinz Heinz Erhardt zu Wort. Auch kurzweilige Texte aus eigener Feder dürfen die Zuschauer erwarten. MAKOLIES singt Songs von MAKOLIES. Und das ganze traumwandlerisch und garantiert: OHNE ROTEN FADEN. \n„Den lassen wir weg\, der hat sowieso keinen Zweck!“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/wieland-richter-urkraft-im-bild-der-natur
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SUMMARY:STEFFEN FISCHER "Apropos-Libido"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text css=““]Malerei / Zeichnung[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Rastlos und getrieben begibt sich STEFFEN FISCHER mit der spontan fließenden Linie auf den Weg\, um das einzukreisen\, was ihn beunruhigt und bewegt\, geistig in Bewegung bleiben und hoffen lässt\, dass sich der Mensch nicht in der Gier nach Macht und Herrschaft verliert. STEFFEN FISCHER bleibt immer bei sich\, um den alltäglichen Wahnsinn zu beschreiben\, wo wir uns gegenwärtig so gut eingerichtet haben. Er seziert die Gegenwart\, indem er die alten Mythen mit unseren heutigen Geschichten verbindet\, und bereit ist\, das tradierte Rollenverständnis von Mann und Frau aufzuheben\, die martialische männliche Dominanz\, zu unterwerfen und zu beherrschen\, ad absurdum zu führen. \nDie zeichnerische Linie fließt in einem nicht enden wollenden Rausch nervöser Lebendigkeit auf die Papiere\, umschlingt\, umgarnt in präziser anatomischer Knappheit und zuweilen mit grotesk aggressivem Ausmaß Körper\, die die einschlägigen Mythen exzessiv und subversiv umkehren. Entgegen spießig-verbiesterter Moralethik herrscht hier die heitere Anarchie gelebter Panerotik gegen eine dumpfe Willkür. STEFFEN FISCHER spinnt aus den Verknäuelungen der Lineamente und oszillierenden Farbausbrüche ein Netzwerk von assoziativen Anspielungen. Er überredet die Anatomie zu waghalsigen perspektivistisch unerbittlichen Zwangslagen\, denen ein ritueller Zug anhaftet: phallischer Machtwahn\, fleischliche Wollust als Form egozentrischer zerstörerischerer Inbesitznahme. Ohne sich selbst preiszugeben… Er und sie begegnen der animalischen Form des Be- und Unbewußten. \nSeine Arbeiten sind Sinnbilder der Lust\, unausgesprochener Angstbilder\, Formen und Metamorphosen der Sinnlichkeit\, Ausdrucks- und Verhüllungsstrategien des Begehrens. Die Frau ist Lustobjekt und Liebesiodol\, Komplizin und Hetäre\, Opfer aber auch Täter\, wehrhaft\, aggressiv und ekstatisch – auch als „Flintenweiber“.\nDie pulsenden Rhythmen des immer wieder knospenden und keimenden an- und abschwellenden\, versickernden und fließenden Lebens sind spürbar im Verlauf der zeichnerischen Linie\, die\, erinnert sei an den schönen Ausspruch Ingres\, die aufrichtigste aller Künste ist. Der Wunsch nach Bewahrung gipfelt im Bedürfnis nach Sinnlichkeit. Die Verlustangst männlicher Potenz wird aufgefangen mit starken Greif- und Haltreflexen am weiblichen Körper und geht einher mit der Sehnsucht nach tiefer Verwurzelung und Pfählung des Fleisches. \nDer paradiesische Zustand der Nivellierung von geschlechtsspezifischen Rollen führt das Heldische ad absurdum. Die wilde Verzückung\, die körperliche Wollust nimmt zuweilen drastische\, animalisch aggressive Züge an. Alles drängt von innen nach außen in einem formalen Aufbersten auf den Arbeiten\, einem expressiven Verlangen nach Liebe und Gegenliebe am Abgrund\, beseelt von dem krampfartigen Wunsch nach Rückkehr in die unvordenkliche Einheit\, aber auch verwoben mit der Bestürzung\, die mit diesem Begehren einhergeht\, angesichts der bedrohlichen Dialektik von selbstvergessener Vereinigung und Selbstverlust. \nSeit altersher gilt der androgyne Mensch als Sinnbild der Versöhnung und Vereinigung der sich polar gegensätzlichen Geschlechter. Im Bild des Androgynen gipfeln alle Vorstellungen der glückseligen Vereinigung des Menschen\, das entspricht der Sehnsucht und Suche nach dem verlorenen Ganzen\, d.h. die Verschmelzung des Urmännlichen: böse\, erregend\, leidenschaftlich\, sonnengeflutet\, mit dem Urweiblichen\, das strahlend und lockend aus der Dämmerung leuchtet: gut\, sinnlich wachsend\, gelassen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]STEFFEN FISCHER beherrscht mit sinnlicher Fabulierlust die formale Groteske\, wobei er genau weiß\, wieweit er mit der Übertreibung zu gehen hat\, um den Betrachter zwar zu provozieren\, jedoch nicht zu verwirren. Mit philosophischer Dichte reflektiert er\, assoziativ lesbar\, Zeitphänomene\, parodiert er menschliches Verhalten\, verstrickt er sich in linearen Arabesken und prachtvoller Farbkultur und drückt in Gleichnissen aus\, was Becher in seiner inneren Not\, kurz vor seinem Tod in sein Tagebuch schrieb: \n„Es ist nicht eigentlich das Vergessen\, was es uns so schwer macht…Nicht die Gedächtnisschwäche oder der Gedächtnisschwund sind es…Das Verdrängen ist es\, welches mir am gefährlichsten scheint…Das Verdrängen ist geradezu ein aktives\, militantes Vergessen\, denn es lebt nicht irgendwo harmlos in der Seele der Menschen weiter\, sondern arbeitet sich aus dem „Schacht des Vergessens“ immer wieder herauf\, nimmt die sonderbarsten Formen an und bricht mit einer elementaren Gewalt bald da\, bald dort durch\, unkontrolliert\, hemmungslos\, gebieterisch. Die Verdrängung wird zur Bedrängung\, die uns nicht zur Besinnung kommen lässt und die Verdränger sind es\, die durch ihr Krakeelen den Prozess einer soliden Selbstverständigung behindern.“ \nSo wird ein Blatt Papier vom Künstler wie ein Schlachtfeld behandelt\, ein Hinrichtungsplatz oder es verwandelt sich in ein lustvolles aber bitteres Tagebuch\, berührt von den Geschehnissen der realen Welt und denen der Vergangenheit\, die sich in mehr oder weniger deutbare\, sich überlagernde Träume verwandeln\, in Grotesken oder was auch immer. Paare waren von Anbeginn thematischer Ausgangspunkt von STEFFEN FISCHER\, Bilder zu malen. Ihn interessiert die Verhältnisbeziehung von Mann und Frau und er sieht in der kleinsten Zelle menschlichen Agierens und Zusammenlebens auch den Keim und die Erkenntnis für gesellschaftliche Zusammenhänge. \nEine ganz besondere Fragestellung steht über all dem:\nGibt es etwas fundamental anderes als das geschlechtsspezifische\, was die Paarungen auszeichnet? Ist ein herrschaftsfreies Verhältnis möglich\, um ein schöpferisches Produktionspaar zu bilden\, was sich gegenseitig ergänzt\, nicht bekriegt und nicht unterwirft? STEFFEN FISCHER stand immer skeptisch der alttestamentarischen Formulierung gegenüber: „… und der Mann mache sich das Weib zum Untertan“. \nDer Tanz ist für STEFFEN FISCHER die hohe Kunst des körperlichen Ausdrucks. Kein Wunder\, dass er sich mit Leidenschaft zeichnend dem Flamenco zuwandte\, Ornament und Bewegung\, Stolz und Leidenschaft fließen zusammen. Eine körperliche Furiosität kommt zum Tragen. Neben klassischer Schönheit trägt dieser Tanz auch etwas archaisch Unverstelltes in sich. STEFFEN FISCHER ist ein Vertreter wahrhaftiger Emanzipation\, jenseits herrschender und beherrschender Gesten! \nNeben expressiv dynamischer Zeichensetzung gibt es auch eine berauschende Schönlinigkeit\, die an das „Fin de siecle“ erinnert und die frühen zwanziger der 20. Jahrhunderts. Vielleicht ist er ein malerischer Prophet? Wer weiß!? \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693533031-4ac37488-3211-6″ include=“9706\,9707\,9708\,9709\,9710\,9711″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68406e0c912a5″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nSTEFFEN FISCHER\n„Apropos-Libido“\nMalerei & Zeichnung \nEröffnung: 11.9.2025\, 19:30 Uhr\nDauer: 12.9. – 22.11.2025[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\n\n15. November 2025\, 17:00 Uhr – Lesung mit der Schauspielerin HANNELORE KOCH\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68406dff664fc“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ content_placement=“middle“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6899b65081cb2″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nJURAJ CIZMAROVIC\n„PhantasmaOrgien“\nZeichnungen[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693533040-0b7ffa46-6ca8-5″ include=“9713\,9714\,9715″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68406e0c912a5″][vc_column][vc_column_text css=““]Juraj Cizmarovic \n\n1962 geboren. Er zählt zu den renommiertesten slowakischen Violonisten und ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe.\n1990-2004 Konzertmeister im Güzenich Orchester Köln\nseit 1997 Konzertmeister des Bayreuther Festspielorchesters\nseit 2004 1. Konzertmeister des WDR Rundfunkorchesters Köln\n\nNeben seiner ausgedehnten solistischen Tätigkeit widmet sich Juraj Cizmarovich intensiv der Kammermusik\, dem Dirigieren und der Malerei und Zeichnung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:F. MAASDORF & W. HÄNSCH "Korrespondenzen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text css=““]Plastik / Skulptur / Druckgrafik / Malerei[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]In dieser Ausstellung begegnen sich WOLFRAM HÄNSCH und FRANK MAASDORF (1950-2023) mit ihren Werken nicht zum ersten Mal. Sie trafen sich bereits in den 1970er Jahren und fanden respektvoll dem anderen gegenüber Berührungspunkte. Mit der Jahrtausendwende mündete eine Wiederbegegnung in gemeinsamen Ausstellungsprojekten.\nWOLFRAM HÄNSCH wandelt bewusst auf den Wegen der Erinnerung. Er ist kein Geschichtenerzähler und lebt dennoch im verschwörerischen Gleichklang mit den ewigen Geheimnissen des Universums\, geschützt vor der Zeit und doch inmitten des Alltags. So entstanden emblematische Bilder\, die variantenreich Räume zwischen Eindeutigkeit und Vieldeutigkeit\, Rationalität und Irrationalität zu beschreiben vermögen. \nDie Arbeiten von WOLFRAM HÄNSCH bilden Reservate\, kreative Aufenthaltsorte\, Bild gewordener Gedanken von Farbe\, Form und Raum. Manchmal wirken diese Reservate wie Paradiese: magisch\, sinnlich\, voller Energie\, die noch ein Werden zulässt. Was sich zuerst als abstrakte Farbflächenkomposition erweist\, erfüllt sich als Farbraum\, beseelt und erlebt\, ja durchlebt. \nIn Meißen geboren\, malte er als Kind mit Besessenheit. Er wollte Künstler werden. Durch Vermittlung seiner Mutter erhielt er eine Malerlehrlingsstelle im Stadttheater Meißen und wie es der Zufall so wollte\, sahen Anni Jung\, Paul Michaelis und Rudolf Bergander Arbeiten von ihm und rieten ihm \,sich zu bewerben an der Hochschule für Bildende Kunst. Er wurde in die Malereiklasse immatrikuliert. Es drängte ihn jedoch zur Grafik. Letztlich wurde er Schüler von Hans Theo Richter. Vor dem Diplom kam es zu inhaltlich-ideologischen Diskrepanzen\, was zu einem vorzeitigen Verlassen der Bildungseinrichtung führte. Nach einem Eröffnungsverbot seiner ersten Ausstellung im Leonhardi-Museum mit Peter Makolies und Horst Leifer zog er sich aufs Land nach Seeligstadt bei Taubenheim zurück und beobachtete in stiller Versunkenheit die Landschaft\, das karge ländliche Leben der Menschen\, die Einfachheit von Interieurs\, die Menschen selbst. Die Beschäftigung mit dem Werk von Otto Dix\, Curt Querner\, Alberto Giacometti\, Paul Cezanne und Albert Wigand sowie das Studium der Werke alter Meister prägten ihn nachhaltig. \nDie Dinge sind so wie sie sind\, der Stuhl\, der Tisch\, die Lampe\, das Buch\, die Treppe. WOLFRAM HÄNSCH hat eine sinnlich-konkrete Sprache entwickelt\, ohne ablenkende\, erzählerische Details\, erdig schwer und karg mit farbigen Kontrapunkten. Der Schriftsteller Wulf Kirsten sprach von „rustikaler Ursprünglichkeit und funktionaler Gediegenheit“. Das Gewicht der Welt\, der Dinge\, muss im Bild\, im Ausschnitt oder Anschnitt enthalten sein\, sagte mir WOLFRAM HÄNSCH. Er ist ein Meister der nuancenreichen \, malerischen Aquatintaradierung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]FRANK MAASDORF war Bildhauer\, der Formen wie Bindeglieder zwischen Zeit und Ewigkeit handhabte\, der sich beredete mit alten und neuen Mythen\, um der Endlichkeit allen Wünschens und Begehrens kraftvoll zu trotzen. Sein Werk ist ein Werden im Ganzen\, das klassisches Maß mit Brüchen in Reibung mit der klassischen Moderne und archaische Schönheit vereint. Die Skulptur\, ein Idol\, erdenschwer verortet\, ist gültig und präsent und stellt immer eine sinnliche Herausforderung für den Betrachter dar. Das Wechselspiel von behauenen\, wie gewachsenen Oberflächen\, von runden und kantigen Formen\, von Durchbrüchen und Einschlüssen verführt dazu\, diese Bildungen nicht nur anzusehen\, sondern sie zu umschreiten und anzufassen. Der Reichtum der Arbeiten liegt in ihrer wunderbaren Entwicklungsfähigkeit\, die sich mit der Erkenntnis ihres Wesens erschließt. Denn die stille Harmonie der Formen impliziert eine beunruhigende\, innere Spannung\, ein Gespanntsein. Die Bewegung nach innen entbehrt also nicht einer Bewegung nach außen. So entsteht in der Korrespondenz von Berührtwerden und Berührtsein unwillkürlich ein stilles Gespräch. FRANK MAASDORF beschäftigte sich vorrangig mit dem auf das Wesentliche reduzierten weiblichen Akt\, liegend\, hockend stehend\, in sich vedreht\, leicht tanzend\, aber auch Köpfe mit Masken\, janusartige Doppelgesichter\, Tiere\, Torsi\, Stelen\, die gleichsam in den Himmel wachsen\, Trieb\, Klang und Aggression in sich vereinen\, und mytholgische Darstellungen\, wie „Nymphe und Satyr“\, das Holofernesgleichnis\, wobei die mythologischen Darstellungen immer etwas mit seiner eigenen Lebenserfahrung zu tun haben. \nSeine Materialien waren Sandstein\, Holz und Bronze. FRANK MAASDORF wollte nichts erzählen. Es sind Zustände. Plastisch voluminöse Formen verschmelzen mit archaisch kubischen\, kantig rhythmisierten. Sigrid Walter sprach von einem „sanften Kubismus“\, dessen scharfe Kanten sich später rundeten. So stehen barocke Üppigkeit neben großer archaischer Strenge und Klassizität. „Man nimmt dem Stein etwas\, um Volumen zu erzeugen“\, sagte mir der Künstler einst. Das heißt\, er ist ein Naturtalent. Eigentlich wollte der 1950 in Dresden geborene FRANK MAASDORF Häuser bauen. Als Kind war er fasziniert in der Friedrichstadt von den barocken Löwen\, die das Marcolini-Palais zieren. Aus Ziegeln und Sandstein hat er Figuren geschabt\, war begeistert von der Geschichte um die Holzfigur Pinocchio und wollte auch ein Hohleisen besitzen. Vielseitig begabt\, hat er auch Musik gemacht\, Free Jazz. MAASDORF hatte sich gegen die Laufbahn eines Leistungssportlers entschieden. Mit 17 stieß er zum Künstlerkreis um Ralf Winkler (später A.R. Penck genannt)\, Klaus Liebscher\, Hartmut Bonk\, Peter Makolies und WOLFRAM HÄNSCH. Man ermutigte ihn\, als er eine modellierte Figur zeigte\, weiter zu arbeiten. Ralf Winkler war überzeugt: „Ja\, Frank\, Du wirst ein Bildhauer!“ FRANK MAASDORF sagte mir: „Steine gibt es ja genug in Sachsen. Also habe ich es geschafft.“ Von 1972-77 studierte er bei den Professoren Arnold und Jäger Bildhauerei. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“6″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693537589-da3f1566-de42-9″ include=“9701\,9700″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_68405b9cf0c0e“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nFRANK MAASDORF (1950-2023) & WOLFRAM HÄNSCH\n„Korrespondenzen“\nPlastik/Skulptur/Druckgrafik/Malerei \nEröffnung: 26.6.2025\, 19.30 Uhr\nDauer: 27.6. – 23.8.2025\n(geschlossen vom 3. – 5. Juli 2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nArbeiten aus einer Privatsammlung[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GUDRUN TRENDAFILOV "einander"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text css=““]Malerei und Zeichnung[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]GUDRUN TRENDAFILOV zeichnet die Suche nach der verborgenen oder sogar schon verlorenen Heimat und beschreibt das Wandern\, das Irren\, die einsamen Versprechen\, die Abgründe und die Sehnsucht nach Erlösung. Sie zeichnet das Verlangen nach Harmonie und nach Verständigung. Sie ergibt sich ganz einfach dem Prozesshaften\, dem Wandel\, der auch mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zusammenhängt und lässt sich immer wieder mitreißen vom Strudel künstlerischer Inspirationen\, die von einem Tuschfleck\, einem Gedanken\, einem tiefen Gefühl ausgehen können\, immer wieder begeistert von der Kraft figürlicher Ereignisse auf den Bildträgern\, die sich zu Gleichnissen verdichten. \nMitunter kann man sich sogar vorstellen\, wie GUDRUN TRENDAFILOV selbst schmunzelnd vor den Papieren sitzt und beobachtet\, was sich da an Kuriosem mit der Linie so ereignet und sich in Details verliebt – in eine Perlenkette beispielsweise\, einen Ohrring oder eine Kirsche.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Eine gezeichnete Hand\, ein ausdrucksstarkes Gesicht\, die Drehung eines Körpers – all das sind Glaubensbekenntnisse und wenn die Künstlerin etwas Tiefes gefühlt hat im Leben\, dann steht es dort manifest eingeschrieben. \nDie Botschaft ist klar. Das Glück ist immer in der Nähe. Halt gibt das Ei\, das es zu bewahren gilt\, in der Hoffnung\, dass es gut ist\, was sich daraus entwickeln wird. Abschied oder zaghafte Berührung. Alles ist möglich. Und doch gilt es\, um zu bestehen\, die Balance zu halten. GUDRUN TRENDAFILOV weiß um des Lebens Auf und Ab und lehrt uns das Träumen. Von Zeit zu Zeit muss man eben innehalten\, ansonsten kann man sich in der alltäglichen Rastlosigkeit verlieren. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693536085-149fdab1-5709-8″ include=“9676\,9677\,9678\,9679\,9680\,9681″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6808a8e9311ce“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nGUDRUN TREDAFILOV „einander“\nMalerei und Zeichnung \nEröffnung: Donnerstag\, 8. Mai 2025\, 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 9. Mai bis 21. Juni 2025 (geschlossen am 29.5. und 7.6.)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\nLesung – mit der Schauspielerin Hannelore Koch am Sonnabend\, 14. Juni 2025\, 17:00 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6808a8de74a30″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6808a8e9311ce“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nINGE THIESS-BÖTTNER (1924-2001)\n„Geometrie der Sinne“\n2. Teil der Hommage zum 100. Geburtstag der Künstlerin[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid element_width=“3″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693536094-4986c1b8-7e73-6″ include=“441\,442\,9692″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Am 25. November 2024 wäre die großartige Künstlerin INGE THIESS-BÖTTNER 100 Jahre alt geworden. \nINGE THIESS-BÖTTNER beschenkt uns mit ihrer „Geometrie der Sinne“ und dies weit entfernt von romantischer Verschwommenheit oder dekorativer Willkür. Das beweist diese Ausstellung\, die sich auf eine kostbare Auswahl von Unikaten konzentriert\, Mischtechniken auf Papier und Leinwand\, Linoldrucken in Variationen\, Schablonendrucken\, Scraper Boards und bemalten Keramiken. Wenn ein Punkt Bewegung und Linie wird\, entstehen flächige und räumliche Energien\, Harmonien und Disharmonien\, die vom Betrachter Besitz ergreifen und wenn Licht mit ins Spiel kommt Farbklänge und Klangfarben\, die einer inneren Gesetzmäßigkeit folgen\, sich im Raum ausbreiten zu einer Symphonie oder verstummen\, wenn das Herz noch nicht bereit ist\, mitzuschwingen. Sie hatte Mut zur Kunst ganz eigener Klangfarben und war stark genug\, die Folgen zu tragen\, war fähig vom Leben zu lernen\, das aus Not und Sorgen\, Arbeit und Enttäuschung\, Schönheit und Konzentration\, Widerspruch und Zerwürfnis\, Liebe und freudiger Zuversicht wie heiterem Wissen bestand – und sie war fähig für das Leben zu wirken. Beeindruckend war ihre Experimentierfreudigkeit\, ihr nie versiegender Drang\, sich auszuprobieren\, was von einer unbändigen inneren Kraft und Zielstrebigkeit zeugt. \nSie\, die als wohlbehütetes Kind einer gutbürgerlichen Familie aus ihrem festgefügten Umfeld früh auszubrechen versuchte\, malte sich als Kind in Gedanken Höhenflüge einer Zirkuskarriere aus. Später setzte INGE THIESS-BÖTTNER diesen Entschluß in die Tat um\, als sie sich dafür entschied\, akademisch ausgebildete Malerin zu werden. Ihr Weg führte sie über künstlerische Bekanntschaften mit Etha Richter\, Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk an die Dresdner Kunstakademie.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Nach dem Krieg nahm sie an der Enttrümmerung dieser Bildungseinrichtung teil\, um die Legitimation für eine Fortführung des Studiums zu erhalten\, das sie bei Wilhelm Lachnit abschloß\, allerdings mit dem Makel der Etikettierung als Formalistin. Was sie von Lachnit über den Umgang mit der reinen Form lernen konnte\, prägte sie nachhaltig. Die Virtuosität im Umgang mit geometrischen Formen – Kreisen und Halbkreisen\, Trapezen und Dreiecken\, Elipsen\, Quadraten und Rechtecken\, Linien und Flächen -\, die Musikalität im Zusammenspiel der einzelnen Elemente verführte INGE THIESS-BÖTTNER nicht zu einer Gleichförmigkeit des Ausdrucks oder Gleichwertigkeit der Form. \nSie war ein kreativ-schöpferischer Mensch. Immer auf der Suche nach adäquaten Ausdrucksmitteln für „die Balance der Gefühle“\, die sie im Leben wie in der Kunst anzustreben suchte\, um Musik für die Augen sichtbar zu machen. Im Ergebnis dessen drang sie zu einer formalen Reduktion vor – und dies ohne mathematisches Kalkül -\, die sich in einer brilliant zelebrierten\, intensiv leuchtenden Farbkultur in den letzten zehn Lebensjahren entlud. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/gudrun-trendafilov-einander
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SUMMARY:ANGELA HAMPEL "Wahlverwandtschaften"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text css=““]Malerei / Zeichung / Druckgrafik / Keramik[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]ANGELA HAMPEL hält die unsagbaren Dinge des Lebens fest\, beredet sich mit Zerbrochenem in der Apokalypse des Alltäglichen. Wer die Arbeiten von ihr einmal gesehen hat\, vergisst sie nicht wieder\, vergisst nicht die Farbe im Zusammenklang mit der Linie\, die Körper umreißt\, die in sich den Taumel des Diesseits bergen\, das ewige Rauf und Runter. \nSie\, die sich niemals zur Untätigkeit verdammen wird\, weigert sich auf Abwege zu geraten\, sich im Denken und Fühlen verstümmeln zu lassen. Und sie ist sich vollends des Degenerationszustandes bewusst\, in dem wir uns befinden und setzt\, genährt vom Vertrauen in ihre eigene Kraft\, diesem allem die „metaphysica via Haut“ entgegen\, indem sie sich zu fließender Sinnlichkeit bekennt und immer wieder atmende Bildhäute entwirft\, die das offensichtlich gängige Trugbild der Beherrschung wessen auch immer\, auflösen. Das schmerzhafte Bewusstsein der Vergeblichkeit\, wird mit einem eigensinnigen Trotzdem suggestiver Bildfindungen gebrochen\, in denen das Prinzip Hoffnung integriert ist.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Farbe brennt sich ein – und immer wieder begegnet man diesen lebendigen\, fragenden Augenpaaren\, die den Betrachter verfolgen und sein Innerstes nach Außen kehren. Sie sättigt das Schwarz der sibirischen Kreide oder Tusche und das Weiß der Papiere mit dem Rot ihrer Erfahrung.\nIhre rebellische Kraft\, ihr unverzagtes Vorwärtsdrängen\, ihr Mut\, sich über Konventionen und Restriktionen\, welcher Art auch immer\, hinwegzusetzen\, geht mit einer Innerlichkeit einher\, die keine Lamouriancen kennt. \nSie stellt sich heute wie einst der erbarmungslosen Wirklichkeit. Und es scheint so\, als hätten die Arbeiten den großen Atem\, der über die Zeiten hinauszuweisen scheint.\nSie verleugnet nichts und gibt nichts auf\, wenngleich der Verlust an Utopien und humanistischen Visionen Narben hinterlassen hat. Sie beharrt auf Bildhaftigkeit\, auf Körperlichkeit und steht als Künstlerin zu ihrer moralischen Verantwortung\, im Sinne von Käthe Kollwitz\, Wirken zu wollen in der Zeit. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693539689-ac1f0a73-3537-5″ include=“9665\,9666\,9667\,9668″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_67d038e904013″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nEröffnung: Donnerstag\, 27.03.2025\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 28.3 – 3.5.2025 \n(geschlossen: 18.4. & 1.5.2025[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltung\nAm Samstag\, 29. März 2025 findet um 17 Uhr eine Lesung mit der Schauspielerin Hannelore Koch statt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_67d03b57b1ccd“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_67d038e904013″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nANDREAS DRESS (1943-2019)\n„Ein Lebenstanz“[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid element_width=“6″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693539694-9324a1dd-645b-2″ include=“6023\,5742″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/angela-hampel-wahlverwandtschaften
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SUMMARY:ANNEROSE & FRITZ-PETER SCHULZE "Im Zeitstrahl"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1737380910483{margin-top: 1em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_678e5429ec774″][vc_column][vc_column_text css=““]Seidenstick / Collage / Plastik[/vc_column_text][vc_row_inner gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_678e54327ec87″][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]ANNEROSE und FRITZ-PETER SCHULZE teilen nicht nur den Beruf und die Berufung miteinander\, sondern auch den Alltag\, in einem spannungsvollen Miteinander weiblicher und männlicher Sicht auf die Zeit\, die gleichwohl\, miteinander und füreinander genossen wird\, in ihrem Refugium auf der Finsteren Gasse in Radebeul.\nSie sind in gegenseitiger Reibung aneinander gewachsen und als quasi Konkurrenten nicht zerbrochen.\nInteressant sind sich ergebende Kontraste\, Synthesen und ein mitunter spielerisches Miteinander. \nFRITZ-PETER SCHULZE (Jg. 1936) hat unabhängig von öffentlichen Erwartungshaltungen\, ein Werk erarbeitet\, das Holzskulpturen\, stereometrische Reliefs\, Collagen und Künstlerbücher umfasst. Seine unverwechselbare Handschrift entwickelte er bereits in den 60er/70er Jahren. Die Beschäftigung mit dem Taoismus und dessen Maxime „im Diesseits das Jenseits zu erreichen“ sowie mit minimal-serieller Musik prägten sein Schaffen. FRITZ-PETER SCHULZE konzentriert sich auf einen streng reduzierten Formenkanon geometrischer Grundstrukturen\, der seine Arbeiten unwillkürlich in die Nähe von Konstruktivismus\, Minimal-Art und konkreter Kunst rückt. Er ist jedoch letztlich ein Grenzgänger zwischen den Stilen\, ein Poet der puristischen Form\, dessen Gestaltungsimpuls immer aus einer sinnlichen Zwiesprache mit dem Material hervorgeht\, also kein Resultat von mathematischem Kalkül oder alleinig rational bestimmten Konzepten ist. Die Skulpturen und Collagen verweisen in ihrer geometrisch-zeichenhaften Verknappung mitunter auch auf menschliche Verhaltensweisen. So meditiert der Künstler – fasziniert von den Oberflächenreizen über den Sinn des Lebens\, über Raum und Zeit\, Licht und Finsternis\, wobei fernöstliche Lebensweisheiten mit europäischer Lebenserfahrung verschmelzen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Von Spielarten lyrischer Abstraktion\, zu körperhaft archaischen Hieroglyphen\, vom Strukturellen über das nuanciert Monochrome\, bis zu figürlichen Archetypen reichen die gestalterischen Akzentuierungen auf den Bildträgern von ANNEROSE SCHULZE (Jg. 1947). Das Zeitmaß scheint hier außer Kraft gesetzt\, denn es gewinnt das innere Maß an überwältigender Bedeutung\, in den sprechenden Blättern\, den Impressionen aus dem Reich der Mitte.\nManchmal schmiegt sich der Seidenfaden in einer Anwandlung von Zärtlichkeit an den Fluss der Formen\, als ein Abglanz hoffnungsvoller Annäherung an den Sinn des Lebens. \nDie Ästhetik eines Ornamentes\, in der reinen Poesie von Formen\, von Buchstaben aus einer fremden Welt\, die wie eine Orakelstätte erscheint\, um die Balance in dieser Welt der Unpässlichkeiten wieder zu gewinnen ist faszinierend. ANNEROSE SCHULZE zelebriert ein Fest der Sinne in der Materialität ihrer Arbeiten\, in denen handgeschöpfte\, grobe Papiere mit Pflanzenfasern versetzt\, Büttenpapiere\, mit Collagen\, geprägten Strukturen\, Seidengarnen eine beeindruckende harmonische Gesamtheit bilden. Die leicht glänzende Seidenfaser kontrastiert mit der porösen Oberfläche der Papiere. Licht und Schatten verfangen sich je nach Blickwinkel des Betrachters. Alles bleibt in Bewegung. In einem Statement formulierte ANNEROSE SCHULZE ihr Anliegen: „Zwischen A und O gibt es viele Zeichen…Schon allein die Schönheit eines Buchstabens inspiriert und wandelt sich zu einer neuen eigenständigen abstrakten Form. Das Spiel mit Symbol und Zeichen wird zum Bildinhalt und Sentenzen aus Texten finden eine neue künstlerische Ordnung.“[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693540976-dd376585-7a17-5″ include=“9642\,9643\,9652\,9653\,9654\,9655″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_678e543bbab14″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nANNEROSE & FRITZ-PETER SCHULZE\n„Im Zeitstrahl“\nSeidenstick / Collage / Plastik \n7. Februar bis 22 März 2025\nEröffnung am Donnerstag 6. Februar 2025\, um 19.30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_678e42359b868″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_678e54411a50a“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nCHRIS LÖHMANN\n„In Arbeit – Freitaler Ansichten“\nZeichnung[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]In der Kabinettausstellung von CHRIS LÖHMANNS Blicken auf die Freitaler Landschafts- und Stadtbilder wird der Betrachter versucht sein sich zu fragen\, was diese nun eigentlich wesentlich wirklich sind. Sind sie Innenansichten\, Studien vom Menschenschlag des Tals am südwestlichen Rand Dresdens oder führen die Zusammenfügungen von assoziativ gesammelten Visuellen Elementen hinter die Dinge an sich? Richtet sich der Fokus von CHRIS LÖHMANNS Blick auf das Profane oder das Sakrale? Auf das diesseitige oder Jenseitige? Ist der Tumult in seinen Bildräumen als eine trotzerfüllte Ansage an die Macht unserer Tage zu lesen oder völlig apolitisch nach Innen gekehrt und bespricht Zeichen und Ideale auf einer Ebene jenseits unser Zeit. Sie sind eingeladen sich selbst ein Bild zu machen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693540984-aaad502f-6567-2″ include=“9644\,9645\,9646″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/annerose-fritz-peter-schulze-im-zeitstrahl
LOCATION:Galerie Mitte Dresden\, Striesener Straße 49\, Dresden\, Sachsen\, 01309\, Deutschland
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SUMMARY:40 Jahre KÜNSTLERGRUPPE B53
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ add_caption=“yes“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column][vc_column_text css=““]Eine Hommage an die Künstler Jürgen Wenzel (1950-2023)\, Anton Paul Kammerer (1954-2021)\, Bernd Hahn (1954-2011) & Andreas Küchler (1953-2001)[/vc_column_text][vc_row_inner gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_671620019d76e“][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]1982 gründete JÜRGEN WENZEL gemeinsam mit ANTON-PAUL KAMMERER\, BERND HAHN und ANDREAS KÜCHLER die Grafikwerkstatt auf der Bürgerstraße 53 in Dresden-Pieschen. Seitdem firmierte die Gemeinschaft unter dem Synonym B53. Zwei Jahre später wurden die Grafikeditionen der B53 ins Leben gerufen. Zahlreiche thematische Mappeneditionen\, Künstlerkalender und -bücher belegen eine einzigartige und herausragende druckgrafische Tätigkeit\, um die sich eine stattliche Anzahl von Sammlern rankt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Seit 1992 ist die B53 in Burgstädtel bei Borthen beheimatet. Mit dem Tod von ANDREAS KÜCHLER und BERND HAHN stellte die Gemeinschaft an sich ihre Tätigkeit ein\, wenngleich die Edition durch das Engagement von JÜRGEN WENZEL weitergeführt wurde.\nMit der Ausstellung wird an die vier Künstler gedacht\, wobei nicht nur Mappenwerke gezeigt werden\, sondern auch freie Arbeiten. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_67161487d83a1″][vc_column][vc_column_text css=““] \nInformation\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]“40 Jahre Künstlergruppe B53 – Eine Hommage an die Künstler JÜRGEN WENZEL (1950-2023)\, ANTON-PAUL KAMMERER (1954-2021)\, BERND HAHN (1954-2011) & ANDREAS KÜCHLER (1953-2001)“[/vc_column_text][vc_row_inner gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6716272cb172a“][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Eröffnung: Donnerstag\, 7.11.\, 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 8.11. – 25.1.2025\n(geschlossen am: 20.11.\, 24.12.2024 – 4.1.2025)[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_671620151c4d0″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nJÜRGEN WENZEL (1950 – 2023)\n„memento mori“\nMalerei & Grafik[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid css=““ grid_id=“vc_gid:1769693534702-5dae97fb-eb0e-7″ include=“9606\,9607\,9608″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_671620151c4d0″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Der ewige Kreislauf von Leben und Tod\, Werden und Vergehen ist tatsächlich das Grundthema\, dem sich JÜRGEN WENZEL in zahllosen Variationen und Nuancen malerisch triebhaft hingegeben hatte. Aus einer dunkel bewegten Malhaut\, leuchten die von allem Nebensächlichen befreiten Motive\, ohne starke Konturierung dem Betrachter entgegen: …[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]… ausgeweidete Tiere\, tanzende tote Fasane\, Jagdtrophäen anderer Art\, Fruchtstilleben\, abgegessene Festmahle mit Karpfen. Der Freidenker und Zweifler JÜRGEN WENZEL entwickelte\, über alle Brüche hinweg\, aus einem Totentanz immer wieder einen Lebenstanz – nicht nur malerisch\, sondern auch auf zahllosen Druckgrafiken.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KUNSTGESCHICHTEN "Jubiläum - 40 Jahre Galerie MITTE"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“full“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Jubiläumsausstellung – 40 Jahre Galerie MITTE unter der Leitung von Karin Weber[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1723454199390{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66b9d2f501d42″][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ grid_id=“vc_gid:1727428551865-3ab95037-b253-8″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66b9d21004737″][vc_column][vc_separator color=“custom“ css=“.vc_custom_1723454026192{margin-bottom: 2em !important;}“ accent_color=“#cccccc“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66b9cc4533e8f“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\n„KunstGeschichten“ Jubiläumsausstellung 40 Jahre Galerie Mitte unter der Leitung von Karin Weber Empfang am Donnerstag\, 12. September 2024\, zwischen 15 und 22 Uhr mit Musik\, Gesprächen und Wein Eingeladen zur Ausstellung sind Künstlerinnen und Künstler\, die eng mit dem Wirken von Karin Weber und der Galerie Mitte verbunden sind\, von A\, wie Leonore Adler – bis Z\, wie Tanja Zimmermann. Ausstellungsdauer: 13.9.-26.10.2024[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nSonderveranstaltungen\nSonnabend\, 28. September 2024\, 17:00 Uhr Lesung mit der Schauspielerin Hannelore Koch Sonnabend\, 5.Oktober 2024\, 17:00 Uhr Versteigerung von Kunstwerken durch Ulrich Eißner zugunsten der Galerie MITTE[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66b9cc4533e8f“][vc_column][vc_column_text css=““] \nPresse\nDie Sächsische Zeitung hat in der Ausgabe vom 24.9.2024 über die Ausstellung berichtet.   \n[/vc_column_text][vc_single_image image=“9594″ img_size=“large“ alignment=“center“ onclick=“custom_link“ img_link_target=“_blank“ css=““ link=“https://www.galerie-mitte.de/wp-content/uploads/SZ_DDN_24-09-2024_08.pdf“][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: [/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:EISENFELD & EISENFELD "Stationen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text css=““](Durchdringung von Landschaft und Raum)\nMalerei/Zeichnung\, Druckgrafik & Fotoprint[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1720178676118{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d7e9de981″][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“1″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693544862-ba2bb17e-6048-5″ include=“9538\,9539\,9540\,9541″][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1720178733541{margin-top: 2em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d826a288c“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nBiografie Ulrich Eisenfeld\n\n1939 in Falkenstein/Vogtland geboren\nBergmannslehre und Hauer im Steinkohle4bergbau Zwickau/Sa.\n1960-65 Studium der Malerei an der HfBK Dresden (Diplom)\nseit 1965 freischaffend tätig\nAteliers in Dresden\, Berlin\, Goslar\, Furuldals Bruk/Mittelschweden und Kreischa bei Dresden\nAusstellungen und -beteiligungen in Deutschland\, Beldien\, Schweiz\, Polen\, Österreich\, Spanien\, Schweden\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nBiografie Jan Eisenfeld\n\n1966 geboren in Dresden\n1984-1994 Ausbildung zum Zootierpfleger und Tätigkeit als Elefantenpfleger im Zoologischen Garten Berlin\n1996-2002 Studium an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde\n2002 Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) für Landschaftsnutzung und Naturschutz\nseit 2003 freischaffend als künstlerischer Fotograf und Grafikdesigner\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d86142e0b“][vc_column el_class=“my-special-vc-columns“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa59e6125f5″][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“1″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693544869-96115426-efa6-5″ include=“9535\,9536\,9537\,9534″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d86add6c6″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nEröffnung: am Donnerstag\, 25. Juli 2024\, um 19.30 Uhr\nDauer: 26. Juli bis 31. August 2024[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa56f72d3b3″][vc_column][vc_separator color=“custom“ css=“.vc_custom_1722440795278{margin-bottom: 2em !important;}“ accent_color=“#cccccc“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d86add6c6″][vc_column width=“1/2″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa59b9eb2de“][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nINGE THIESS-BÖTTNER \n„Musik für die Augen“\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“9554″ img_size=“large“ alignment=“center“ onclick=“link_image“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d86142e0b“][vc_column el_class=“my-special-vc-columns“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa59d1b8bfb“][vc_media_grid element_width=“3″ item=“5786″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693544878-bc269bcf-801a-9″ include=“9555\,9556\,9557\,9558″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa5c150b0ff“][vc_column _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_66aa59b9eb2de“][vc_column_text css=““]Am 7. Februar 2001 verabschiedete sich INGE THIESS-BÖTTNER selbstbewußt von der Öffentlichkeit. Im Rollstuhl sitzend\, nahm sie an der Eröffnung der Ausstellung „100 ausgewählte sächsische Grafiken“ im Sächsischen Landtag teil. Tapfer ertrug sie die damit verbundenen körperlichen Strapazen\, um die letzte öffentliche Würdigung als Preisträgerin 1. Klasse der Dresdner Bank Chemnitz im Rahmen des von der Neuen Sächsischen Galerie initiierten Ausstellungsprojektes zu empfangen. Sie genoß es\, ihre Krankheit für einige Stunden zu verdrängen\, um sich mit Freunden ihrer Kunst und Künstlerkollegen\, in einer für sie so charakteristischen\, heiteren Ausgelassenheit und Lebenszugewandtheit zu unterhalten. \nSie ahnte\, daß ihr nicht mehr viel Lebenszeit blieb\, um so intensiver vermittelte sie ihre Lebenserkenntnisse. Im Februar gelang es dann auch\, das spontane Filmprojekt über das Leben und Werk der Künstlerin\, mit ihr als Hauptakteurin\, zu beenden. Inge Thiess-Böttner erhielt die Gelegenheit\, in unmittelbarer Umgebung ihrer Werke\, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Die letzte Filmsequenz wurde in ihrer Wohnung gedreht. Als Nahziel bezeichnete sie es\, Kraft zu finden\, um den Tisch abzuräumen und Stifte sowie Zeichenpapier zum Arbeiten auszubreiten. Dieser letzte Wunsch sollte nicht in Erfüllung gehen. Am 10. März 2001 waren ihre Kraftreserven aufgebraucht. \nHermann Hesse schrieb einmal: „Die Welt und das Leben zu lieben\, auch unter Qualen zu lieben\, jedem Sonnenstrahl dankbar offenstehen und auch im Leid das Lächeln nicht ganz zu verlernen – diese Lehre jeder echten Dichtung veraltet nie\, und ist notwendiger und dankeswerter als je.“\nINGE THIESS-BÖTTNER scheint danach unbewußt gelebt zu haben. Sie war eine lebenshungrige\, mutige Frau\, die ihren Glauben an das Gute im Menschen nie verlor. Sie war voller Energie und Güte und versuchte\, jedem\, den sie ins Herz geschlossen hatte\, etwas davon abzugeben. Freiheit bedeutete für sie\, künstlerisch zu arbeiten\, formale Eingebungen auszuleben\, und diese Einsicht\, die sie als unermeßlichen Reichtum für sich bezeichnete\, trug sie mit Überzeugung weiter. Ihr Vermächtnis sind ihre Werke: unikate Linoldrucke (es wurde nie eine Auflage gedruckt) und Monotypien\, Mischtechniken auf Leinwand und Papier\, Serigrafien und British Scraper Boards\, bemalte Keramiken und subjektive Fotografien – die ihre Welt-Anschauung und Welt-Durchdringung belegen. \nINGE THIESS-BÖTTNER liebte das Leben in einer selbstlosen wie euphorischen Art und Weise. Sie schöpfte Kraft aus der Begegnung mit Menschen und aus der künstlerischen Arbeit\, so daß sie zwölf Jahre die tückische Krankheit verdrängen konnte\, die ihren Körper zerstörte\, die aber ihrem Herzen\, das jung geblieben war\, nichts anhaben konnte. \nSie erarbeitete ein herausragendes Alterswerk\, das zeitlos erscheint und von ihrer Sehnsucht nach menschenverbindender Harmonie kündet. Sie hatte viel Humor\, den sie auch brauchte\, um der Welt ihre Hoffnungslosigkeit zu nehmen. Sie war neugierig und experimentierfreudig\, man konnte mit ihr – sprichwörtlich gesagt „Pferde stehlen“\, man konnte mit ihr genießen\, träumen und farbig schweigen. Sie war eigensinnig. Sie lernte nicht das Sich-Anpassen\, das Maskentragen\, sie lernte dem inneren Impuls zu folgen\, auf die Menschen zuzugehen und das wurde mit wahrhaftiger Freundschaft belohnt.\nWeit spannt sich der biografische Bogen von bürgerlicher Herkunft zu künstlerischer Sendung\, von sächsischer Verwurzeltheit zu weltoffener Aufgeschlossenheit.\nAngeregt von Freunden\, begann Sie 1995 ihre „Erinnerungen“ aufzuzuschreiben. Ihr Medium war aber nicht das Schreiben\, sondern das Erzählen\, so daß sie die Vollendung ihres Vorhabens immer vor sich herschob. \nEiniges ist jedoch aus ihrer Hand überliefert:\n„Am 25. November 1924 wurde ich in der Dresdner Innenstadt geboren. Die frühesten Kindheitserinnerungen reichen bis zu meinem zweiten Lebensjahr zurück. Dies kann ich mit Bestimmtheit sagen\, da mein Vater im Jahre 1926 zusammen mit seinem Freund eine Reise nach Brasilien unternahm\, um einen Naturfilm zu drehen. Sein Mitbringsel für meine vier Jahre ältere Schwester und mich waren zwei handzahme Papageien\, die auf den Namen Pepito und Anita hörten. Vater ein vielseitig interessierter Mann\, war von Beruf Diplomkaufmann. Wissenschaftliche Abhandlungen und Aktivitäten im Wirtschaftsleben machten ihn bekannt. Er war auf seinem Gebiet eine Kapazität. Leider habe ich von diesen Eigenschaften nicht das Geringste geerbt. Meine Mutter\, eine gelernte Dentistin\, arbeitete vor ihrer Ehe in der elterlichen Praxis. Sie war eine charmante Frau mit Witz\, liebte ihren Beruf\, und ihre Patienten liebten sie. „Es sei nicht standesgemäß\, als verheiratete Frau zu arbeiten!“\, war Vaters Meinung. Deshalb gab Mutter nach\, wie dies in der damaligen Zeit so üblich war. Man spürte aber\, daß sie dieser Entschluß sehr unglücklich machte. Ich war ein phantasiebegabtes Kind\, das sich viel allein beschäftigte und an einfachen Dingen Freude hatte. Ein dunkler Holzschuppen beispielsweise\, in dem man kaum aufrecht stehen konnte\, da er als Kinderwagengarage gedient hatte\, wurde für mich zur „Villa Sonnenschein“. Auch experimentierte ich stundenlang mit Pinsel und Farbe auf dem Fußboden im Bad. In richtige Rauschzustände konnte ich mich dabei versetzen. Wie die Bilder aussahen\, weiß ich nicht mehr. Meist war ich danach sehr schmutzig. Die Ernüchterung folgte schnell\, indem man mich in die Badewanne steckte. Wenn ich Mutter nach der Güte meiner Produktion fragte\, antwortete sie meist mit ein paar tröstenden Worten. Das genügte mir nicht. Meine Frage: „Sehen die Bilder aus wie gekauft?“\, ließ sie noch ratloser werden und manchmal mußte sie darüber lachen. Das kränkte mich sehr… So eroberte ich mir meine ganz persönliche Welt. Niemand wußte\, wie reich ich mich fühlte!“[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Ihr Weg führte sie über künstlerische Bekanntschaften mit Etha Richter\, Max Schwimmer und Ernst Hassebrauk und über die Private Malschule von Weiland Simonson Castelli an die Dresdner Kunstakademie. Ihr Studium schloß sie bei Wilhelm Lachnit ab\, allerdings mit dem Makel der Etikettierung als Formalistin. Warum der Klasse diese Beurteilung zufiel\, wollte und konnte sie nie verstehen. Was sie allerdings von Lachnit über die flächige Kompositionsweise und den Umgang mit der reinen Form lernen konnte\, prägte sie nachhaltig. Sie hat oft darüber gesprochen. \nDie schweren Lebensphasen der Künstlerin: Nichtanerkennung des Diploms; Ausschluß aus dem VBK aufgrund artfremder Betätigung (Puppengestaltung Flax und Krümel für das Kinderfernsehen der DDR)\, was einem Berufsverbot gleichkam; Pflege des Mannes und dessen früher Tod; Pflege der Mutter; Berufstätigkeit bis zum 65. Lebensjahr\, führten nicht etwa zu melancholischen Dunkelheiten in ihrem Werk\, das Tagebuchaufzeichnungen ähnelt\, sondern mobilisierten die kreativ-positiven Gegenkräfte einer empfindsam kalkulierten\, feingliedrigen Farbchoreografie\, ohne ins Dekorativ-Plakative abzugleiten. Geometrische Linearstrukturen\, flächenhafte Dreieck-\, Trapez- und Kreisformen\, leicht prismatisch zerbrochen und versetzt in Korrespondenz mit einer Farbigkeit\, die Melodien in sich trägt\, machen die Faszination ihrer Arbeiten aus. So wie die charaktervolle Interpretation eines Notenbildes durch den Musiker ist die konstruktiv betonte künstlerische Handschrift von Inge Thiess-Böttner unverkennbar eigenständig. Sie hatte eine Methode\, unter Verwendung von Schablonen und einer sensibel gehandhabten Spritztechnik\, entwickelt\, eine Stilistik\, die ihre Bilder zu einem Höhepunkt in der Weiterverfolgung eines lyrisch gestimmten Konstruktivismus machen. Die Künstlerin bewies mit ihrem umfangreichen Werk\, daß konkrete Gestaltung nicht steril sein muß\, wenn man sie mit Intelligenz und spielerischem Vergnügen ohne sogenanntes „Reißbrettdogma“ in vielen Variationen betreibt und die Grenzen um sich herum nicht zu eng zieht. Ihr ging es immer um die Synthese von Organischem und Konstruktivem\, um eine aus der Wechselwirkung von Emotionalität und Rationalität entstehenden Harmonie. Gern bezeichnete sie ihre Kunst als „Musik für die Augen“ oder „Balance der Gefühle“. \n1993 konnte INGE THIESS-BÖTTNER durch Vermittlung des Sächsischen Künstlerbundes\, dessen Ehrenmitglied sie war\, ein Atelier in den Technischen Sammlungen erhalten. Ein Umstand\, dem es zu danken ist\, daß zahlreiche großformatige Bilder entstehen konnten. Hier lebte INGE THIESS-BÖTTNER ihre schöpferische Unruhe aus. \nBesonders wichtig war für die Künstlerin die kreative Zusammenarbeit mit der Siebdruckerin Irina Claußnitzer. Im Bereich der experimentellen Serigrafie sind drei Werkgruppen ablesbar: dynamisch bewegte Arbeiten\, deren Grundlage strukturbetonte Fotografien und Aufnahmen von gleißenden Licherscheinungen waren\, mittels Collage\, Einzeichnung und Computerbearbeitung künstlerisch verfremdet und in das Medium der Serigrafie übertragen; in sich ausbalancierte\, beruhigte Arbeiten von zurückhaltender und bewußt reduzierter Farbigkeit\, auf denen lineare Bewegungsabläufe\, Dreiecke\, Kreise\, Halbkreise klar zueinander in Bewegung gesetzt sind; schließlich malerisch wirkende Siebdrucke changierender Flächen von Grün\, Gelb\, Orange\, Rot\, ausgehend von seriellen Halbkreisabwandlungen und jene Serigrafien\, deren Grundlage die Scraper Boards waren\, wobei die Motive gespiegelt\, gedreht und gegeneinander verschoben neue Strukturen spielerisch entstehen ließen.\nAuch Kunstgeschichte kann zur Kunstfremdheit verkommen\, wo sie bloß dem informativen Kunstbegriff huldigt. Bildung ist eben nicht nur maximales Wissen\, sondern ebenso optimales inneres Teilnehmen und Teilhaben an einer Sache. Alle Bildung taugt nur in dem Maße\, in dem sie Begeisterung sowie Leidenschaft weckt und in deren Folge\, Engagement bewirkt\, so wie es INGE THIESS-BÖTTNER immer getan hat. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ disable_element=“yes“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6687d58ef3ba1″][vc_column width=“1/2″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung:\nIch bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet\, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus\, luctus nec ullamcorper mattis\, pulvinar dapibus leo.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:MATTHIAS JACKISCH "Räuberin: Raub mir den Verstand\, Stein."
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column][vc_column_text]Skulpturen und Zeichnungen[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]MATTHIAS JACKISCH lebt und arbeitet in Tharandt mit seiner kleinen Familie\, inmitten von einem kleinen Waldstück. Er ist verwurzelt mit der Natur und mit den Steinen\, die er bearbeitet\, belebt und verlebendigt\, mit dem Material\, das er formt. Er liebt die Oberflächenstrukturen\, raue und weiche\, bearbeitete und unbearbeitete. Vergehende Formen sind ihm genauso wichtig wie wachsende. \n1958 ist er dort geboren\, wo laut einer Legende zwei Riesen Bieleboh und Czorneboh sich bekriegten\, sich mit Granitsteinen bewarfen\, einer flog bis an den Fuß des Falkenbergs. Dort hat MATTHIAS JACKISCH\, man könnte annehmen folgerichtig\, eine Lehre als Steinmetz\, sprich Steinbildhauer beendet\, bevor er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden ein Studium aufnahm\, das er 1986 mit einem Diplom abschloss. Er gehörte zur legendären Gruppe Meier. Zusammen mit Tobis Stengel und Christian Späte.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Nach den Rauminstallationen der 1980er Jahre und filigranen Skulpturen aus Stein\, Draht und Papier\, begann er in den 1990er Jahren mit Performance Art auf internationalen und heimischen Festivals. Seit der Jahrtausendwende stehen die Skulptur und Zeichnung wieder im Vordergrund und Performances mit Steinflöten. In den 1980er Jahren war er fasziniert von mittelalterlicher Kirchenkunst\, in den 1990er Jahren faszinierten ihn Höhlenmalerei\, später erkundete er die Mayakultur als geheimnisvollen Gegenpol zur europäischen. \nEr fand in der Bildnerei zu einem eigenständigen Stil vielschichtiger Deutungen\, der die Phantasie beflügelt\, ihr Raum gibt\, sich zu entfalten\, um selbstständig verwunschene Wege zu gehen… \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693526258-a66271c6-d1c8-0″ include=“9308\,9309\,9310″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65e7109a59da1″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nMATTHIAS JACKISCH – „Räuberin“\nSkulpturen & Zeichnungen \nEröffnung: Donnerstag\, 6. Juni 2024\, um 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 7. Juni – 20. Juli 2024[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\nKünstlergespräch: am Sonnabend\, 22. Juni 2024\, um 17 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65e71092b4f44″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65e7109a59da1″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nELSE GOLD – „weißes“\nObjekte & Assemblagen | Werke aus den Jahren 2004-2024[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]In der Ausstellung „ELSE GOLD – weißes (Objekte/Assemblagen)“ werden Werke zu sehen sein\, in denen die Farbe Weiß wesentlich ist und besonders durch die Verwendung des Materials Porzellan in Erscheinung tritt. Weiß als Farbe der Unschuld\, des Lichts und der Unendlichkeit\, aber auch als Farbe der Trauer. Elementare Naturprozesse und menschliche Mythen\, Märchen und Legenden scheinen auf in den Fügungen\, den Objekten und Assemblagen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693526263-000d7805-5c46-1″ include=“9314\,9311\,9313\,9312″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/matthias-jackisch-raeuberin
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SUMMARY:GUDRUN BRÜCKEL "Jahresringe - SOUVENIRS"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column][vc_column_text] \nCollagen und mehr…\n[/vc_column_text][vc_column_text] \n„Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Verlust dabei – meist von der unerwarteten Seite.“ \nJohann Wolfgang von Goethe (aus: ‚Briefe an Schiller‘) \n[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Der Aufbruch ins Unbekannte\, die Faszination durch fremde Landschaften\, Städte\, Menschen und Sprachen fördert Unerwartetes zutage. Wesentliche Impulse für meine künstlerische Arbeit erhielt ich durch eine Reise nach Jordanien (2009) und durch mehrere Arbeitsaufenthalte in Island (2015\, 2016 und 2018) und aktuell in Okinawa/Japan 2023: Der leuchtend rote Kreis\, das Sonnensymbol der Flagge Japans\, ist ein ständiger Begleiter auf der Reise im Land der aufgehenden Sonne. Neben der Kreisform sind es auch die Schriftzeichen\, die sich als grafische Strukturen im Bildgedächtnis verhaken. Ihre Bedeutung bleibt rätselhaft; sie bilden vertikale Zeichenketten\, deren grafische Schönheit besticht.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Neben dem Kreissymbol und den Schriftzeichen werden Fundstücke aus Papier zu Hauptdarstellern einer grafischen Serie\, die Collage und Zeichnung miteinander vereint: Papiertütchen für Geldgeschenke\, magische Beschwörungsformeln auf eingefärbtem Seidenpapier\, Origami-Faltanleitungen und ein gedrucktes Orakel sind Teil eines Bilderkosmos\, der von mythologischen Tieren wie Schildkröte und Fuchs\, Fisch und Drache (in Gestalt seines Feuers)\, bevölkert wird. \nGUDRUN BRÜCKEL \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693548841-0b74b055-502e-4″ include=“9198\,9197\,9196\,9195\,9194\,9193″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65be3dd668668″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: am Donnerstag\, 11. April 2024\, um 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 12.4. – 1.6.2024 (geschlossen vom 20.- 24.4.)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\nKünstlergespräch mit Gudrun Brückel am 16. Mai 2024\, um 19.30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65be3dc8abeb2″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65be3dd668668″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\n„there’s always a joker…“\nAnton Paul Kammerer (1954-2021)\nCollagen und Radierungen[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_media_grid element_width=“6″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693548862-671bc8e6-f124-6″ include=“9252\,9253″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65be3dd668668″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die Arbeiten von ANTON PAUL KAMMERER wirken wie aus der Zeit gefallen. Sie sind ganz einfach schön: die Dahlien- und Hortensiensträuße\, die maritimen Bilder\, die atmosphärischen Landschaften\, die zahllosen Stillleben. Sie geben unserer Sehnsucht Nahrung. Der Künstler war ein Reisender zwischen den Welten. Er verband das was war\, mit dem was ist und wagte zuweilen auch einen Ausblick in die Weiten des Werdens im Vergehen. Eine stille Melancholie weht zuweilen über den ockerfarbenen\, erdbraunen\, sepiareichen\, blauen Untergründen. \nKAMMERER lebte und arbeitete naturnah in seiner Enklave in Burgstädtel. Auf unzähligen Spaziergängen empfing er Inspirationen. Hier folgte ihm der Büffel\, hier sah er den Mann mit Hund unter der Burgstädter Linde\, hier schwelgte er im Borthener Blütenrausch. In Burgstädtel hatte er sich gemeinsam mit seinen Freunden der B53 – Bernd Hahn und Jürgen Wenzel – 1997 niedergelassen\, um gemeinsam mit ihnen zu arbeiten. B53 ist eine Zeit-Geschichte\, an der ANTON PAUL KAMMERER beteiligt war.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Er\, der sich selbst einmal als „Zu-Spät-Romantiker“ bezeichnete\, als „Meister der mitteldeutschen Collage“ und als größten „Papierschnipselverkleber der Welt“ kreiste mit seinen Arbeiten das gesamte Spektrum irdischen Seins ein und gelangte oftmals zu bewusstseinserweiternden Erkenntnissen. KAMMERER war ein Schatzgräber und ein Philosoph\, orakelte mitunter ironisch auf den Papieren herum\, brachte zusammen\, was augenscheinlich nicht zusammengehört und jonglierte genussvoll mit Deutungen\, Bedeutungen\, Oberflächen und Hintergründen. \nKAMMERER war ein wunderbarer Beobachter\, ein ausgewiesener Zeichner und ein sinnlicher Maler. In gewissem Sinne ist er der Indianer „Red Cloud“\, dem er 2000 eine ganze Bildserie widmete\, der seinen Ritualen treu bleibt\, stolzen Hauptes seine Herkunft nicht verleugnet und selbstbestimmt seinen Weg geht – den Osten im Rücken\, mitten im Westen – zwischen Sonnenauf- und -untergang. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HILDEGUND & LOTHAR SELL "Fülle des Lebens"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Meißner Künstlerpaar HILDEGUND (1933–2022) und LOTHAR SELL (1939–2009) schuf sehr unterschiedliche Arbeiten\, und doch waren beide in ihrem künstlerischen Schaffen stets anregend für einander. \nLOTHAR SELL hat den größten Teil seines Lebens in Meißen gelebt und gearbeitet. Er war zunächst als Grafiker und Buchillustrator tätig. Seine Holzschnitte zu den Werken von Erwin Strittmatter sind davon wohl die bekanntesten. Auch freie Grafik und Malerei gehörten zu seinen Arbeitsbereichen. Daher rühren beispielsweise die für ihn typischen Wassertropfen aus Holz. Aus dem Holzspielzeug für die Tochter entwickelten sich die bemalten Holzfiguren mit ländlichen und märchenhaften Motiven\, die viele kennen. Später erarbeitete SELL sich die Technik der figürlichen Keramik. So entstanden nicht nur Kleinplastiken aus Porzellan\, sondern auch seine sinnesfreudigen Terrakotta-Figuren\, die mancherorts im öffentlichen Raum zu sehen sind. Später lag ein Schwerpunkt seiner Arbeit auf farbigen und Bleistift-Zeichnungen voller Geschichten und Sinnlichkeit. \nHILDEGUND SELLS Arbeiten haben viele schon in den Händen gehalten\, ohne es zu wissen: In den 1960er und 1970er Jahren entwarf sie moderne Porzellanservices für mehrere Betriebe in Sachsen und Thüringen und versah diese mit fantasievollen Dekoren.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Mokka-Porzellanservice „Fatima“ und das Kaffee-Service „Vesta“ gehören dabei wohl zu ihren bekanntesten Arbeiten. Sie verband die Formensprache des gestalterischen Aufbruchs der 60er Jahre mit klaren\, schwungvollen Formen mit einem persönlichen Stil\, der auch Raum für materialbewusste Eleganz und Erzählfreude ließ. Als freischaffende Künstlerin gestaltete sie von 1979 bis Ende der 90er Jahre zudem keramische Einzelstücke: Gefäße mit klaren\, kühnen Formen und Flächen wie auch markante plastische Objekte und kleine Gegenstände\, die man gern in die Hand nehmen möchte. \nKein Wunder\, dass HILDEGUND und LOTHAR SELL nicht nur bildnerisch tätig waren\, sondern auch Ausflüge ins Gebiet der Literatur unternahmen. HILDEGUND SELL widmete sich dem Genre des Haiku\, japanisch inspirierte Kurzgedichte. LOTHAR SELL schrieb eine Kindergeschichte darüber\, was die Wassertropfen machen\, und brachte die Erinnerungen an seine Kindheit zu Papier\, die längst nicht so idyllisch war\, wie man nach seinen Arbeiten glauben könnte. \nDie Ausstellung zeigt einen kleinen Querschnitt des Schaffens des Künstlerpaares.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693555486-42a63fc7-1510-8″ include=“9017\,9016\,9015″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a540e47f4e8″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nAusstellungseröffnung: 8. Februar 2024\, 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 08.02. – 06.04.2024\n(geschlossen am 29./30.3.)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\nGespräch und Lesung mit GUNDULA SELL\, am Sonnabend\, 9. März 2024\, 17:00 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1706965021905{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693555493-cbad7825-e160-4″ include=“9234\,9235\,9236″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a540e47f4e8″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nLinolschnitte aus den 1930 Jahren von HANS und LEA GRUNDIG aus der Sammlung von Dr. Maria Heiner[/vc_column_text][vc_column_text]Linolschnitte von LEA und HANS GRUNDIG aus den Jahren 1929 bis 1931\nSowohl LEA als auch HANS GRUNDIG begannen mit der Anfertigung von Linolschnitten im Jahr 1929. Der Beginn dieser Arbeiten fällt in die Gründungsphase der ASSO (Assoziation revolutionärer bildender Künstler Deutschlands)\, die 1930 in Dresden gegründet wurde. Ab dieser Zeit schufen die Künstler Linolschnitte für die direkte politische Agitation\, eine Kunst für die Arbeiterklasse. \nLEA GRUNDIGS erster Linolschnitt trägt den Titel „Mond“\, 1929. Das Blatt ist noch dem Expressionismus zuzuordnen\, inhaltlich fehlt hier noch jeglicher politische Bezug.\nDas änderte sich jedoch bald. Die Blätter wurden zunehmend realistischer\, dem Stil der Neuen Sachlichkeit entsprechend. Das Alltagsleben der Proletarier\, die zunehmende soziale Not breiter Bevölkerungsschichten in der Weltwirtschaftskrise\, verschärft noch durch die Sparmaßnahmen der Brüning-Regierung\, kam zur Darstellung. \nBei den zwei Blättern „Jugendliche Arbeitslose“ 1929 und „Mädchen mit Schal“ 1930 von LEA GRUNDIG handelt es sich um Porträts von jungen Mädchen in offensichtlich prekärer sozialer Lage. Auch direkte politische Auseinandersetzungen wie im Blatt „Diskussion zwischen KPD- und SPD- Arbeitern“\, 1931\, wurden thematisiert.\nZu den ersten Arbeiten HANS GRUNDIGS gehört das Blatt von 1929 „Die Reichswehr marschiert in Dresden ein“ und bezieht sich auf ein Ereignis in Sachsen\, das schon einige Jahre zurücklag. \nEin anderer Linolschnitt aus dem Jahr 1930 ist das Blatt „Streik“ mit der Schrift im Bild: „Kämpft mit der RGO“. Die RGO (Revolutionäre Gewerkschaftsopposition) war ab 1929 eine eigene KPD-nahe Gewerkschaft. Sie wurde gegründet\, um die Dominanz der SPD in den freien Gewerkschaften zu unterlaufen. Eine zweite Fassung existiert auch ohne Schrift; der Künstler hatte aus Sicherheitsgründen den Text aus dem Streikaufruf in der Nazizeit herausgeschnitten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die Not der Proletarierkinder ist ein von HANS GRUNDIG oft gestaltetes Thema. Besonders in den Arbeiten des Jahres 1929 ist dabei der Einfluss von Otto Dix spürbar. Die Arbeiten „Kinder der Großstadt“ oder „Elend der Kinder“\, beide 1929 geschaffen\, sind dafür Beispiele. Das Blatt „Lernender Arbeiterjunge“ von 1930 gehört schon ganz zur ‚Neuen Sachlichkeit‘. Im gleichen Jahr entstand auch der Linolschnitt „IAH Kinderheim“. Auf dem Blatt sieht man zwei Arbeiter\, die einen kleinen verhärmten Knaben vom Kinderheim abholen\, dass eingerichtet war für die Kinder verhafteter Eltern\, für die sonst niemand sorgen konnte. In dem Blatt „Wunschzettel II“\, 1931\, steht ein Junge im angedeuteten leeren Raum\, im Hintergrund nur ein Tisch mit einer Petroleumlampe. Er hält einen Wunschzettel in der Hand\, aber sein Gesicht mit den großen Augen drückt Hoffnungslosigkeit aus. Mit der Erfüllung seiner Wünsche wird es wohl nichts werden. \nIm Blatt „Die Spinnerin“ von 1930 wird eine Frau direkt bei der Arbeit dargestellt. In den beiden Blättern „Kampfmai 1930“ und „Demonstration“\, ebenfalls aus dem Jahr 1930\, sind Massendemonstrationen\, umrahmt von berittener und schwer bewaffneter Polizei\, zu sehen. Beide Blätter weisen eine starke innere Dynamik auf\, was vor allem durch die in Weißschnitttechnik dargestellten Personen bewirkt wird. Das schwarz ausgeführte Transparent im Blatt „Kampfmai 1930“ mit der weißen Inschrift zeigt\, dass es sich um eine proletarische Maidemonstration handelt. \nDie Blätter „Ich starb\, weil ich Hunger hatte“ und „Selbstmord ist kein Ausweg“ aus dem Jahr 1930 verweisen auf die soziale Not\, die viele Menschen zu Verzweiflungshandlungen und in letzter Konsequenz in den Freitod trieb. Die Selbstmordrate war in Deutschland zwischen 1927 und 1930 gestiegen. Mit dem Plakat für das Kabarett „Die Linkskurve spielt“ o.J. wird gegen die Politik der Brüning-Regierung polemisiert.\nDie Linolschnitte sind Agitationskunst. Es sind Aufforderungen an den Einzelnen\, sich dem Elend und der Not entgegenzustellen\, den Kampf für ein besseres Leben aufzunehmen und das vermeintliche Schicksal nicht zu akzeptieren. \nNeben den ausgestellten Blättern befinden sich Reproduktionen von weiteren Linolschnitten der GRUNDIGS in der ausgelegten Mappe.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JÜRGEN COMINOTTO "KopfGebilde"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]1952 in Bremen geboren\, studierte JÜRGEN COMINOTTO Bildhauerei an der HKM in Bremen bei Waldemar Otto\, der sich der figurativen Arbeitsweise verschrieben hatte\, was im westlichen Teil Deutschlands in den 1970er Jahren ein Novum war\, da alle nach Abstraktion lechzten. Während des Studiums wurde er erstmals mit dem Grundstoff Ton konfrontiert\, der später zu seinem eigentlichen Werkstoff werden sollte. Für ihn war es wichtig\, schnell zu einem Ergebnis zu kommen. Das Material zwingt in eine gewisse Form\, die dem Künstler auch eine Beschränkung auferlegt\, die mit dem Trocknungsprozess des Materials zusammenhängt. 1994 folgte er dem Ruf als Kunsttherapeut an die VAMED Klinik im Schloss Pulsnitz. Er lebt und arbeitet seit vielen Jahren mit seiner Familie in Ohorn. \nDie menschliche Figur und die menschliche Seele verschmelzen mit dem Werkstoff Ton\, mit dem JÜRGEN COMINOTTO Metaphorisches und Mythologisches ausformt: spannend\, witzig und universell. So gibt es immer eine Verbindung zwischen dem Menschen\, der Natur und seiner Geschichte. Die Plastiken werden von Hand aufgebaut\, glasiert und dann bemalt und im Brennofen bis zu 1.140 Grad gebrannt. Es sind demzufolge alles Unikate. \nFormal liegt ihm das Konvexe\, die runde Form\, das Weibliche\, das Werden\, der Kreis\, der Anfang und Ende in sich vereint sowie das Innen mit dem Außen. Vieles passiert im Kopf. Und damit wurde folgerichtig der Kopf das zentrale Motiv\, in dem und auf dem sich vieles ereignen kann: Auf dem Kopf von Demeter blüht es und wächst und fruchtet\, Adam steht auf einem Kopf\, Zeus als Stier verwandelt ergibt sich dem Kopf von Europa\, das Haar von Styx ist Wellenschlag\, Zwillingsköpfe kommunizieren miteinander und der Kopf wird gar zum Schutzraum. Faszinierend sind die weiblichen Torsi\, mit den atmenden Oberflächen\, sinnlich und erotisch. Ursprüngliches verschwistert sich mit zivilisatorischem Wissen. \nDiessseits und Jenseits\, Jetztzeit und Traumzeit finden so fließende Übergänge. Man wird ganz einfach angezogen von den ästhetischen Metamorphosen und unerhörten Verwandlungen der spielerisch und doch mit Bedacht komponierten Kopfgeburten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Somit besitzen diese Mischwesen die Gabe\, Lebensfäden gebieterisch in der Hand zu halten. Wir stehen zeitlosen Formen im wandlungsfähigen Werden gegenüber\, die die unerhörten Wahrheiten doppelt wahr machen\, die ineinander überzugehen scheinen\, sich sozusagen potenzieren. Da\, wo man die Erde gießt\, gedeiht etwas – in den Gärten der Kindheit\, der Lust\, der Sinne\, in den kleinen Paradiesen\, die wir uns inmitten von Ödland schaffen. \nJÜRGEN COMINOTTO setzt plattem Tatsachensinn  etwas Ursprüngliches entgegen: die Entdeckung von Materialpoesie\, das Geheimnis einer Abwesenheit\, ein Vermächtnis\, die Erinnerung an eine vergangene Zeit. Eine Symbolik der Vergänglichkeit von wirklich handgreiflicher Realität\, ist gegenwärtig in der eigenen Interpretation archaisch antiker Mythen. Er verschiebt unaufgeregt die Übereinkunft von Perspektiven mit archäologischem Gespür in der Schwerelosigkeit seiner Gedanken. \nSo entstehen Gebilde\, denen vielerlei Anspielung eigen ist: Weltenanfang und Weltenende\, Lebenslust und Melancholie\, Einsamkeit und Harmonie\, Abstammung und Zukunft. Seine Werke besitzen eine poetische Dimension mit musikalisch-lyrischer Akzentuierung.\nIch erkenne sinnliche Metaphern vom Werden\, Sein und Vergehen\, wobei JÜRGEN COMINOTTO immer gewillt ist\, den dialektischen Zusammenhang  zwischen Kontemplation und Aktion\, Spannung und Entspannung zu betonen. \nUnsere Fragen an die Welt sind es\, die uns reicher machen\, nicht die spärlichen  Antworten\, die uns zuteil werden. Die Sehnsucht ist es\, die unsere Seele nährt und nicht die Erfüllung. Und der Sinn unseres Lebens ist der Weg und nicht das Ziel. Denn jede Antwort ist trügerisch\, jede Erfüllung zerfließt uns unter den Händen\, und das Ziel ist keines mehr\, sobald es erreicht wurde. All das kann man in den Arbeiten von JÜRGEN COMINOTTO ablesen. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693532536-e4a1b4fb-3a35-10″ include=“9004\,9005\,9003\,9002″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a535747d20a“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nJÜRGEN COMINOTTO\n„KopfGebilde“ – plastische Arbeiten \nAusstellungseröffnung: 7.12.2023\, 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 8.12.2023 – 27.01.2024[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\nKünstlergespräch mit JÜRGEN COMINOTTO\,\nam 11.1.2024\, 19.30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a5357f942f6″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a535747d20a“][vc_column][vc_column_text] \nIm Kabinett\nREINHARD SPRINGER\n„Wege über’s Land“ \nMischtechniken auf Papier und künstlerische Druckgrafik[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693532547-4bfd87e2-ace2-4″ include=“9006\,9007\,9008\,9009″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_65a535747d20a“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]REINHARD SPRINGER ist ganz auf sein eigenes Erleben fixiert. So anders kann man Welt sehen\, so reduziert auf das Wesenhafte\, so schweigsam und doch so voller Sprache\, so fern und doch so gegenwärtig\, so abstrahiert und doch so realistisch. \nUngewohnte\, delikate Farbsensationen erreichen im Zusammenklang mit Tönungen eine unerwartete Musikalität\, die das Atmosphärische unterstreicht\, den Nebel\, die Himmelsweite\, das Gewitter und den Lichteinfall\, die Dämmerung und den Regen\, Frühlingslicht und Herbstglut. \nDie Intensität der symbolhaften Bildfindungen wühlen im Betrachter etwas auf\, das man nur vage beschreiben kann. Dies hat etwas mit der Sehnsucht zu tun\, dem Leben einen Sinn zu geben\, eine eigene Spur zu hinterlassen. REINHARD SPRINGER ist ein Realist im positiven Sinne des Wortes\, einer\, der sich zu seinen romantischen Neigungen bekennt. \nEr fand zu einer bemerkenswert eigenständigen expressiven\, künstlerischen Handschrift\, die von der Linie dominiert wird.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Selbst die malerischen Mischtechniken auf Papier verraten einen bemerkenswerten Zeichner. Die Schicht um Schicht aufgetragene\, teils mit Sand vermischte Farbe ergibt eine reliefartige\, schrundige Oberflächenstruktur\, eine lebendige\, atmende Malhaut\, in die gleichsam das Leben seine Spuren gräbt. \nViele Reisen führten REINHARD SPRINGER nach Schweden und Norwegen\, Dänemark\, Rügen und Schleswig-Holstein. \nEr war fasziniert von der Unberührtheit der Natur\, der Weite der Horizonte\, dem Licht der Sonnenauf- und Untergänge\, der Urwüchsigkeit und dem bewußten Empfinden des Ausgesetztseins den mächtigen Naturkräften gegenüber. Er spürte an diesen Orten eins zu sein mit den ewigen Naturkreisläufen. Aber auch in Dresden wurde der Künstler fündig\, fand eine neue Sicht auf das Stadtpanorama\, wurzelte sich in der Dresdner Neustadt\, porträtierte Hauswände\, zeichnete ganze Straßenzüge\, fand in Kauscha und am Wilisch seine Motive\, auch in der Sächsischen Schweiz oder im Gebergrund. Aber ganz besonders faszinierend sind die Feldlandschaften\, die Novemberlandschaften auf dem Wilisch und die Gewitterlandschaften bei Dresden\, aus denen etwas versöhnlich Ewiges spricht. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/juergen-cominotto-kopfgebilde
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SUMMARY:OSKAR STAUDINGER "Dorian oder das Bildnis des Basil Hallward"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nDorian oder das Bildnis des Basil Hallward\nAn seinem 13ten Geburtstag wurde OSKAR STAUDINGER von seiner Mutter „Das Bildnis des Dorian Gray“ in einer Hörbuch-Fassung\, gelesen von Gert Westphal\, geschenkt. Seit dieser Zeit konnte er sich nicht mehr von diesem Meisterwerk lösen. OSKAR kaufte sich im Laufe der Jahre die englische Originalfassung als Nachdruck und die ebenfalls englische Hörbuchfassung. Da er beim Zeichnen nicht zum selber Lesen kommt\, hat er das Hörbuch in beiden Sprachen in Dauerschleife gehört und teilt seine Atelierzeit seither in Dorianlängen ein. „The Studio was filled with the rich odour of roses.” („Das Atelier war erfüllt vom üppigen Duft der Rosen.“) –  so beginnt Oscar Wildes einziger Roman. Das Atelier ist Basil Hallwards Atelier und gemalt wird das Bildnis des Dorian Gray. \nAllerdings soll es in der Ausstellung nicht um das übliche\, viel zu oft wiederholte „Das Bild altert\, während der ewig junge Protagonist unbelastet neue Sünden begehen kann“ – Thema gehen\, sondern es wird ein Blick geworfen in die Bildermappe Basil Hallwards.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Seine antikisierenden Gemäldestudien\, erotischen Skizzen\, die homoerotische Obsession mit Dorian Gray und seine religiösen Anwandlungen. Der Roman mit dem viel zitierten\, auch auf Kunst anwendbaren Satz „Es gibt kein Moralisches oder unmoralisches Buch\, Bücher sind entweder gut oder schlecht geschrieben“\, wurde zum Gegenstand des Unzuchtprozess gegen Oscar Wilde. Er löste kurz nach Erscheinen einen Skandal aus und gilt bis heute als Klassiker des späten 19. Jahrhunderts. \nOSKAR STAUDINGER entwirft eine Ausstellung der Hallward-Studien. Keine Illustrationen sollten es werden sondern von Buchzeilen angestoßene Stimmungsbilder. Wie würde der Nachlass Basils\, der im November 1891 unter mysteriösen Umständen verschwand\, aussehen? Stimmungsbilder die aus dem Kopf eines Künstlers stammen und dem anderen in die Bildermappe gelegt wurden. Der Lieblingsroman von OSKAR STAUDINGER wird zu einem Geschichtsbuch und die Fiktion zu einer Realität ganz im Sinne des Gesamtkunstwerks. \nKlaus Kiesekamp \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693555166-67c64b0f-c146-5″ include=“8971\,8969\,8970″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6502c38e6768d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nOSKAR STAUDINGER\n„Dorian oder das Bildnis des Basil Hallward“\nZeichnungen \nEröffnung: 26.10.2023\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 27.10. – 2.12.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6512ad3fd363b“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6502c38e6768d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nKARL HEINZ RICHTER\n„Rosie und ihre Schwestern“\nPlastische Arbeiten und Zeichnungen\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Biografisches \nKARL HEINZ RICHTER\, Jahrgang 1946\, lebt und arbeitet in Chemnitz als Bildhauer. Vorher Lehre als Porzellanformer\, Lehrerstudium\, Arbeit als Lehrer an verschiedenen Schulen. Seit 1988 freischaffend als Bildhauer tätig. Mitglied im Verband Bildender Künstler.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693555172-8f6b4f90-c3a1-2″ include=“8977\,8978\,8979\,8980″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6502c38e6768d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]„Endlich mal einer\, der wirklich und tatsächlich „in die vollen“ geht\, wie sich das eigentlich für alle Bildhauer gehören würde. Welch eine Wohltat fürs Gemüt – jedenfalls für eins\, wie das meine! Spaghettiplastiken und sonstige ins Dreidimensionale geschwindelte Zeichnungen kann ich nun mal kaum ertragen. Ich verlange kategorisch das Pralle\, wenn es um Plastik geht. Die Rede ist vom Chemnitzer Bildhauer KARL HEINZ RICHTER. Dessen sitzende Damen sitzen – endlich mal – wirklich auf ihren von einer verschwenderischen Natur breit ausgestatteten Ärschen. \nDie wollen nicht auf den Laufsteg\, wollen keine Aerobic und keinen Bauchtanz\, die wollen nicht über Laufstege wandeln unter Jupiterlampen herumstaksen. Die wollen Torte! Holländisch-Kirsch\, Sachertorte und Pralinen natürlich auch. Nicht die simplen\, die wie toter Frisör schmecken\, sondern die feinen Sahnemokka und Buttertrüffel aus der Schweiz.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]RICHTERS Männer kann man mit Fug und Recht „gestandene Mannsbilder“ nennen. Sie sind gewichtig und stabil auf den Füßen\, keine Hänflinge. Sie haben Rundschädel und sind halslos wie Franz Josef Strauß es war. Mit Attachäköfferchen und Handys kann man sie sich auch nicht vorstellen\, auch nicht beim Joggen oder sonstigem sportlichen Unfug\, nicht mal beim Balzen. Aber angesichts dieser ausladenden Weibsbilder und der schwergewichtigen Kerle kann man sich wieder den lieben Gott vorstellen\, wie er sich abmüht\, um aus einem Lehmkloß ein plastisches Selbstporträt zu erschaffen.“ \nLothar-Günther Buchheim\,\nAuszug aus MAGAZIN 11/94 \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6502c38e6768d“][vc_column width=“1/2″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GREGOR KUNZ "Kentauren. Lass den Wind reden."
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Collagen\, Montagen und Künstlerbücher[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Collagen und Montagen beschäftigen mich seit gut 20 Jahren\, Literatur als Praxis noch einige Jahrzehnte länger. Eingangs sind Bilder und Texte nebeneinander her gelaufen und haben sich nur in den Bildtiteln berührt. Mittlerweile gibt es einen steten Austausch\, ein Schieben und Fordern\, das Zusammengehen in Projekten. Im Rückblick sieht es so aus\, als hätten erst beide Ausdrucksweisen im Miteinander die autonomen Themenbündel Geschichte/Identitäten/Mythos zusammengeführt und in Grundsituationen menschlichen Daseins formulierbar gemacht. \nDie Verbindung der Bilder zum Buch war von Anfang an eng. In einem längeren Prozess geordnet und montiert\, ergaben die Ende 2000 begonnenen Collagen-Serien drei Bilder-Romane\, die in den letzten Jahren auch erschienen sind. Illustrationen im engeren Sinne\, dh. Bilder zu fremden Texten\, mache ich seit 2019. Dazwischen liegt ein weites Feld der Übergänge: Bilder und Texte zur Odyssee und zum Argonauten-Medea-Komplex\, Bilder im weiten Feld von „Brot und Spiele“. \nOb ich Holzstich- oder Fotomaterial verwende\, Farbe oder Schwarz-Weiß\, hat vor allem mit Wünschen\, Annahmen zu tun\, auch mit Gelegenheiten. Rational betrachtet heißt das eine wie das andere Aufnehmen und Fortsetzen einer Tradition und deren Brechung bzw. Aufhebung: Das mehr bis minder alte Material wird mit dem Blick des Jahrs 2023ff verknüpft. \nFarben verlangen Farben\, Struktur zieht Strukturen nach\, Bewegungen fordern Bewegung: So formieren Augen\, Kopf\, Hände ein gespanntes Gleichgewicht. Wird eine transparente schwarz-weiße Fotomontage über die informelle Farb-Collage montiert\, integriert sie Farbgründe und hebt sie auf in der Figuration\, die Handlung ist\, Narration\, gedehnter Moment. Umgekehrt fassen und tragen Farben Figuren\, auch wenn sie das formale Entsprechen verweigern\, selbst Form werden. Sollen Montagen im Schwarz-Weißen verbleiben\, brauchen sie etwas anstatt\, einen Plattenton\, autonome Strukturen vor oder hinter den Dingen. Der Titel\, Wort oder Zeile\, öffnet und beschließt die Arbeit\, ist erste Interpretation. Alles reagiert mit Allem\, positiv als auch negativ. Wo? Vorerst im Kopf eines privilegierten Betrachters\, der ein Bild entdeckt\, während er seine Elemente zusammenbringt oder zusammenfinden lässt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Fotomontagen habe ich in den letzten Jahren am Computer gebaut\, Farbgründe entstehen aus Plakatresten in klassischer Handarbeit oder als Bestandteil der figurativen Montage auch am Computer. Verwende ich Holzstichmaterial\, arbeite ich ausschließlich mit Papier. Das Originalmaterial des 19. Jahrhunderts verwendbar zu machen\, nutze ich ein Kopiergerät im Copy-Shop meines Vertrauens.\nDas Wie ist immer ein Abenteuer. Collagen wie Texte haben ihre eigenen Wünsche und Bedingungen\, die nicht unbedingt miteinander übereingehen. Collage ist Umgang mit dem Unbekannten\, Arbeit (ein Sprechen) ins Offene\, institutionalisierter Zufall\, disperate Einheit. \nMit der illustrativ verwandten Collage ist es dasselbe\, doch muss die sich überdies mit Texten ins Benehmen setzen\, mit Themen\, Konstellationen\, Abläufen auseinander\, was eine gewisse Grundloyalität verlangt. \nIn der freien Collage reagiere ich auf das Material und lasse das Material miteinander reagieren. In der Illustration bestimmt der Text den Ort und die Figurenkonstellationen zumindest mit: Das Meer will tragendes Wasser\, der Wald verlangt Bäume\, das maritime Schurkenleben a la Verne braucht sein Personal\, Ezra Pound seine hungrigen Masken etc. Am Ende müssen auch diese Bilder aus sich heraus und für sich stehen. \nUngebundene Collagen beginnen mit dem glücklichen Finden\, Collagen zum Text beginnen mit geduldigem Suchen. Zwanglos wie immer kommen Bedürfnisse hinzu\, die Lust am artistischen Machen\, treten Dafürhalten und Spieltrieb miteinander in Wettstreit. Weiß ein Bild nichts anderes als sein Autor\, ist es misslungen. \nGregor Kunz \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693559883-12cf33c4-3a1c-4″ include=“8929\,8930\,8931\,8932\,8933\,8934″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6478912f39392″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: am 31. August 2023\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 1.9. – 21.10.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\n\nKünstlergespräch\, am 23. September 2023\, um 17:00 Uhr\nLesung\, am 12.10.2023\, um 19:30 Uhr\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_64a2b669ba259″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6478912f39392″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nFRANK HERRMANN – „Formen des Lebens“[/vc_column_text][vc_column_text](Schreibzeichnungen)[/vc_column_text][vc_column_text]Die Linie ist nur eine Hilfskonstruktion\, es gibt in der Wirklichkeit keine Linien\, die irgendwelche Gebilde umgrenzen würden.[/vc_column_text][vc_column_text]„Aber die Linie ist ein bloßer Begriff\, da sie nichts ist\, als was sie zeigen kann: … .“ \nCharles Sanders Peirce \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Unter einem Mikroskop würden die Begrenzungen der Körper wohl ungefähr so aussehen\, wie ich sie zeichne\, nämlich ausgefranst. Selbst die Oberflächen offenbaren eine mit bloßem Auge nicht wahrnehmbare Struktur\, bis man schließlich bei einem Organismus in und unter der Haut\nZellen entdeckt. Man könnte auch einen Bezug zum Digitalen hineinlesen (100101100 …). Ja\, und außerdem leiste ich einen Beitrag zur Bewahrung der Hand – Schreibbewegung\, die in nicht allzu weiter Ferne vermutlich aussterben wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693559889-ff4cf25c-e8fb-4″ include=“8945\,8947\,8946\,8948\,8949\,8950″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/gregor-kunz-kentauren-lass-den-wind-reden
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SUMMARY:MICHAEL KLOSE "Von der Poesie des Wassers"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1678094688295{margin-top: 1em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6405b15f2fd2c“][vc_column][vc_column_text]Malerei und Zeichnung[/vc_column_text][vc_row_inner gap=“20″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63e1180667b64″][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]MICHAEL KLOSE\, ganz Maler\, ist der Strahlkraft von Farben verfallen. Farbe ist seine Heimsuchung\, Freude und Qual. \nMit sinnlicher Lust und Kraft lässt er seine Motive aus den Farbräumen wachsen. Sie leuchten dem Betrachter quasi entgegen als eine besondere Form von Lebensbejahung und Naturverbundenheit.\nEr sucht die Stille und findet die Pause – im Farbrausch\, wobei er ganz seinem Sehen und Einfühlen vertraut. Mit Entdeckerlust und scharfer Beobachtung hat er seine Motive gefunden\, die er in zahllosen Variationen entwickelte. \nDas Erlebnis des Sonnenlichts\, die Beobachtung und Wiedergabe von Lichtreflexen zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten\, die Farbigkeit von Schatten nehmen ihn ganz gefangen.\nEin ästhetisches Erlebnis\, eine extrem sensibel nuancierte Momentaufnahme von Raum und Zeit\, keineswegs detailbesessen\, mit einem Blick für das zusammenhängende Ganze sind die Kennzeichen seiner Arbeitsweise. Farbe verselbständigt sich mitunter. Dann ist das Motiv nur noch der Anlass\, dem farbigen Licht zu folgen.\nImmer mehr steigert er die malerische Wiedergabe zu raffinierten optischen Sensationen\, als Hinweis auf die dahinterliegende\, nie ganz zu erfassende Wirklichkeit visueller Wahrnehmung und das frei und souverän. \n1893 schrieb Monet an einen Freund:\n„Ich kann nur wiederholen\, je älter ich werde\, desto schwieriger wird es mir\, das wiederzugeben\, was sich empfinde; und ich sage mir:\nwer sagt\, er habe ein Bild vollendet\, ist schrecklich dünkelhaft.\nVollenden – das will sagen: vollständig\, vollkommen; und ich arbeite mit aller Macht\, suchend\, tastend.“ \nGenauso ergeht es MICHAEL KLOSE – das Malen ist ein stetes Werden\, eine Poesie durch die Harmonie von Farben der wahren Natur. \nMICHAEL KLOSE ist bekennender Romantiker. Man spürt eine stille Andacht angesichts der Bilder des Malers\, der mit der Erde verwurzelt ist und doch seine Sehnsucht in den Himmel treiben lässt.\nDer Wald ist sein ältestes Motiv. Täglich fuhr er durch die Dresdner Heide über das Blaue Wunder in sein Architekturbüro. So ist er mit dem Wald und der Brücke eng verbunden.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]MICHAEL KLOSE handhabt die Farbe so\, dass der Bildgegenstand aus dem Bildgrund wie durch eine Nebelwand hindurchscheint. Es ist ein Zustand des noch nicht und nicht mehr\, den Klose beschreibt\, der die Phantasie des Betrachters ins Unendliche schweifen lässt. Berauscht von der Naturbetrachtung\, entdeckte er für sich die Pleinair-Malerei neu. Mit Malkoffer und Staffelei ausgestattet\, setzte er sich der Natur aus. \nDer einzige Unterschied zu den Romantikern besteht darin\, dass er sich nicht beschwerliche Fußmärsche auferlegt\, sondern in die Nähe des Wunschortes auf einen Parkplatz fährt. Hinzu kommt die Farbe Grün\, die die natürliche Welt symbolisiert\, das Leben\, die Hoffnung und die Erneuerung.\nEr bezeichnete sich mir gegenüber auch als Wiederholungsmaler\, der davon überzeugt ist\, dass mit der Wiederholung eine künstlerische Steigerung verbunden ist. Er ist fasziniert von den atmosphärischen Stimmungen\, dem Licht\, den wechselnden Witterungsbedingungen und der Wiedergabe dieses intensiven Augenblicks einer vollkommenen sinnlichen Verschmelzung mit dem Gesehenen.\nEs ist als Betrachter ein Genuss\, dem Pinselstrich zu folgen\, der sich nicht an naturalistischen Details festhält\, sondern der Gesamtheit Ausdruck verleiht. \nEs ist nicht zu leugnen\, dass sich MICHAEL KLOSE intensiv mit dem Schaffen von Monet beschäftigt hat. Er weilte auch in Giverny\, in dessen berühmten Garten. Aber darüber hinaus war er dreimal im Urlaub auf einem Hausboot an der Müritz und malte und zeichnete Seerosen\, das Wasser. Seit 3\,5 Jahren gehört zum Haushalt KLOSE ein weißer Pudel. Am Ortsrand von Arnsdorf\, wo die Familie lebt\, befindet sich ein Teich\, in dem üppig Seerosen blühen. Täglich führt er gerne die Hündin an diesen Teich und beobachtet und freut sich immer wieder neu darauf\, das Gesehene auf die Leinwände zu bannen.\nEs sind bereits über 30 Ölgemälde entstanden. \nMICHAEL KLOSE lässt sich berühren von entdeckten\, ja erlebten Formen\, die so anders daherkommen im Ausschnitt als der traditionelle Blick es erlaubt und zeigt auf originäre Weise ein verinnerlichtes Naturerlebnis. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693536989-0001be83-e4c0-6″ include=“8783\,8782\,8781\,8786″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63e11c410c670″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: 15.6.2023\, um 19:30 Uhr\nDauer: 16.6. – 26.8.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\n29.6.2023 – Künstlergespräch mit ELKE HEBER und MICHAEL KLOSE[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63f4d62748746″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63e11c410c670″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nELKE HEBER „el gato come el pollo“ (deut. Übers.: „Die Katze frißt das Huhn“)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693537012-7ab3f8b8-91b4-5″ include=“8852\,8851\,8854\,8853″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6405aef4c9cf7″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Eine kontemplative Kraft ist den Werken von ELKE HEBER eigen\, die Tiere vergegenwärtigen und Pflanzen.\nFarben\, ganz viele Farben\, zwischen Schwarz und Weiß\, nehmen den Betrachter für sich ein und lassen ihn erleichtert aufatmen und durchatmen. \nKunst hilft leben\, das weiß ELKE HEBER aus eigener Erfahrung. Kunst gibt Kraft. Die Malerei ist ihr paradiesisches Eiland\, in dem sie sein darf\, wie sie fühlt. \nSie weiß um die Zerbrechlichkeit von Träumen\, um des Lebens wunderliche Launen. Ihre Kunst ist eine Harmonie in Parallele zur Natur. Sie tanzt mit dem Pinsel und den Kreidestiften\, spontan und intuitiv über die Leinwand und die Papiere\, sie lässt sich treiben\, ohne getrieben zu sein\, sie lauscht in sich hinein und greift zur Farbe\, die gefühlt ist und nicht konstruiert. \nELKE HEBER ist eine leidenschaftliche Frau\, die die Welt zu umarmen scheint\, die von einer unbestimmbaren Sehnsucht getrieben wird\, in fremdartige Welten und Kulturen einzutauchen. Sie folgt ihrem Fernweh. Bereiste Asien und Afrika. Sie liebt Geschichten und erzählt Geschichten von Begegnungen\, Erfahrungen\, Empfindungen\, von Tieren\, von der ursprünglichen Natur\, von Heimat und von dem Zusammenhang zwischen Mensch und Natur. \n„Wie kann man die Schönheit eines Tieres besser beschreiben\, als mit einer Farbe – Weiß? Weiß steht für Klarheit\, Reinheit\, Unbuntheit. Und die Weisheit? Da waren die weißen Gänse von Schmadebeck\, Marianne und Michael. Im stolzen Alter von 18 Jahren haben sie das weise Greisenalter längst erreicht. Gänse und Kraniche\, Tiere des Jahres 2019/2020 und nun die Weissheit des Zebras? Die weiß schwarzen Linien des Zebras\, makellos\, nahezu perfekte animalische Streifen in 3D angelegt an einem Tierkörper. Eine Laune der Natur? Der Schein trügt. Es geht um das blanke Überleben\, da in der Serengeti. Streifen zur Tarnung vor Löwen und Hyänen. Doch das Tier des Jahres 2021/2022 wird das Gnu. „Wildbeest“ im Englischen genannt. Das Gnu sichert den Zebras das Überleben in der Savanne. Es tritt vor\, um sich zuerst fressen zu lassen. Es opfert sich für das Zebra. Das Gnu ist nicht wild\, sondern lebt mit den Zebras in einer Symbiose\, steht in der Reihe hinter den Zebras. Man sagt\, das Gnu sei hässlich\, blind\, unscheinbar? Ich entdeckte das Weißbartgnu Tansanias als ein weises Tier mit weißem Bart. Es ist für mich so wertvoll\, dass ich es in Gold bette.“ (ELKE HEBER)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die Farbe Weiß ist ein Symbol für Reinheit\, Unschuld\, Unsterblichkeit und Unendlichkeit\, für Freude und Frieden\, aber auch Trauer und Stille. Sie ist eine religiöse und königliche Farbe\, eine die durch das Gemisch von Einzelfarben entsteht. In Afrika hat die Farbe eine herausragende Symbolik. Sie dient als Körperbemalung dazu\, in Kontakt mit den jenseitigen Geistern zu kommen. Einst symbolisierte diese Farbe auch geistige Größe und verwies auf besondere innere Werte. Weiß und Schwarz\, die Gegenpole entsprechen unserer dualistischen Denkweise: Gut und Böse\, Tag und Nacht\, Leben und Tod\, Gott und Teufel. \nGold symbolisiert Sonne\, Licht\, Beständigkeit\, Weisheit\, Kostbarkeit\, Göttlichkeit und Liebe. All das verbindet sich im Bildkosmos von ELKE HEBER\, mit dem sie auf die majestätische Kraft der Tiere verweist oder auch auf den Tod einer Freundin oder auf die unendliche Stille im Lockdown. \nEs gibt Landschaften\, die man niemals vorher bereist hat und die sich dennoch wie die Erfüllung eines ewigen Versprechens offenbaren\, wenn man sich ihnen aussetzt. Es kann sich dann mitunter das Gefühl einstellen\, endlich angekommen zu sein\, das ganze Leben gewartet zu haben auf diesen Augenblick\, da sich Nähe in der Ferne einstellt\, ungeahnt\, ungewollt und doch sehr heftig\, was verwirrend und zugleich beglückend ist. Hier in diesem fremden Land kann man zur Ruhe kommen und sich mit Zerbrochenem bereden\, den angelernten Panzer ablegen\, sich selbst in einem anderen Licht betrachten. Endlich im Schauen zu sehen ist ein wunderbares Ereignis\, vielleicht mit dem Goethesatz vergleichbar: „hier bin ich Mensch\, hier darf ich’s sein“. Im Schauen zu sehen\, das gelang ELKE HEBER im August 2021 in Tansania\, in der Serengeti. \nMan spürt auf den Arbeiten die sengende Sonne\, Atmosphärisches ist sinnlich erfahrbar. ELKE HEBER hat die Tiere in der Serengeti in ihrem natürlichen Lebensraum hautnah erlebt. Das war ergreifend\, berührend und einprägsam. \nOft nimmt ELKE HEBER\, versteckt\, Bezug auf ihre heimatliche Verortung\, da tauchen beispielsweise ornamental am Bildrand zart verwandelt\, Perlhühner auf. Oder sie nimmt Bezug auf die Gegenwart in Metaphern\, wie 2003 zum Irak-Krieg: Auf dem Feld des Lebens – Schatten von Schütze und Camel unter Blütenfall. \nDas Kamel war das erste Tier\, dem sie sich zuwandte und der Bogenschütze stellt auch wieder einen Bezug zu Dresden her\, oder es tauchen fremdartige Schriftzeichen auf\, oder sie zelebriert expressiv ein Tier mit besondere Dynamik – das blaue Gnu vor den Zebras – eine Verwandlung\, eine Umkehrung\, eine Huldigung. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ disable_element=“yes“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung:\nIch bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet\, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus\, luctus nec ullamcorper mattis\, pulvinar dapibus leo.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation:\nIch bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet\, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus\, luctus nec ullamcorper mattis\, pulvinar dapibus leo.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ANGELA HAMPEL "Unverzagt"
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Stolpersteinen schenkte sie keinerlei Beachtung\, die man ihr mutwillig in den Weg legte. \nIn der Kunst lenkte und leitete sie ihre Personnage und wurde eins mit ihr\, beredete sich mit ihr und legte den roten Faden. Kraftvoll lässt ANGELA HAMPEL „Unverzagt“ die zeichnerische Linie über die Leinwände und Papiere wandern\, um Naturgöttinnen zu entwerfen\, die sich selbstbewusst mit Raben\, Mäusen\, Ratten\, Schlangen\, Fischen\, Löwen\, Leoparden und anderem Katzengetier in zärtlicher Hingabe umgeben. Es sind Metaphern für ein selbst bestimmtes Leben\, es sind Gleichnisse für die archaische Verschmelzung des Weiblichen mit der Natur. Verstrickt in die mythischen Dimensionen der Vereinigung von Tier und Mensch\, entwirft ANGELA HAMPEL ein Bild von weiblichen Wesen\, die sich den festen Strukturen des Patriachats widersetzen und träumend über Glück und Unglück richten. Die Künstlerin hat Vertrauen in die Kraft ihrer Bilder und stellt mitten in die trügerische Flut von Informationen\, der wir tagtäglich ausgesetzt sind\, ihre Arbeiten\, um zum Nachdenken anzuregen. Sie selbst denkt über Beziehungen\, Handlungsweisen\, Zustände\, die bedrohen und beglücken\, über anachronistisch anmutende Rollenzuweisungen der Frau nach. \nMit Linien und Farben mischt sie sich in brisante gesellschaftliche Debatten ein. Das tradierte Rollenverständnis von Mann und Frau stellt sie in Frage\, der gewollten weiblichen Unterwürfigkeit begegnet sie mit kraftvollen Frauen\, die ihr aus der antiken Mythologie und christlichen Ikonografie entgegenlächeln\, die sie auf ihren Bildträgern zu neuem Leben erweckt und in die Gegenwart schreiten lässt. Sie ist ihren Idealen treu geblieben\, ihrer Vision von einem Zusammenleben\, in dem sich Mann und Frau auf Augenhöhe begegnen\, sich gegenseitig achten und bereit sind\, solidarisch zu sein\, mit Demut vor dem Leben.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]In alten Mythen\, Legenden und in Märchen fand sie Gleichgesinnte. Und somit ist metaphorische Bildsprache vieldeutig lesbar. Sie wischt den Nebel fort\, der uns von den Walküren\, Pentesilea\, Medusa und den Amazonen\, Diana\, Europa\, der Heiligen Elisabeth\, der Mittagsfrau\, der slawischen Tötin\, die zwischen Leben und Tod richtet und von Rapunzel trennt. Die Künstlerin erhellt das Grauen\, die Not\, die Kraft und die Liebe. Das Räderwerk der Geschichte löst Geschichten aus\, die den Fluss der sibirischen Kreide auf den Papieren und Leinwänden und die Farbpalette vorgeben. \nDie Stimmen ihrer Schwestern im Geiste werden gegenwärtig lauter\, wo so viel auf dem Spiel steht\, was „Frau“ doch dachte\, für immer erreicht zu haben. Konservative\, restauratorische Schatten wachsen über der Erde\, vernebeln den Blick der Mehrheit und die Bilder werden ernster. ANGELA HAMPEL glaubt an die Macht von figurativen Bildern\, die zu Bekenntnissen drängen. Sie glaubt an die Poesie der Formen und des Denkens\, die die uns allen gemeinsame Vorstellungskraft erweitert. Und sie baut immer wieder Archen. \nSie malt und zeichnet die Gewissheit einer Schönheit und natürlichen Harmonie\, die immer wieder verleugnet wird\, einer Schönheit im Innern\, während draußen der Sinn für sie längst erloschen scheint. \nIhre Empathie entspricht dem Leitspruch der Aufklärung: „Katharsis durch Kunst!… der Mensch wird besser durch Kunst.“ Sie ist eine Künstlerin\, die Zeit ins eigene Maß übersetzt\, in ein transparentes Gewebe\, in dem jeder zum Zeitgenossen wird. Zum Raum wird die Zeit mit der Einsicht um die Vergänglichkeit. \nSomit rafft ihre Bildsprache Wirklichkeit. Sie will nicht zulassen\, dass Menschlichkeit\, Güte\, Geistes- wie Herzensbildung und Zivilisiert-Sein zu einem Trugbild in der verhängnisvollen\, unwägbaren Geschichte werden. \nKarin Weber \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769693538882-e1a71d95-3f59-10″ include=“8858\,8863\,8861\,8862″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63e113593382d“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: 20.04.2023\, um 19:30 Uhr\nDauer: 21.04. – 10.06.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltungen\nDonnerstag\, 11.05.2023 – ab 19:30 Uhr\, Künstlergespräch mit ANGELA HAMPEL\nFreitag\, 09.06.2023 – ab 19:30 Uhr\, Finisage mit Lesung „WechselHäcksel“ zwischen Rosa Domascyna & Michael Wüstenfeld[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row disable_element=“yes“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63f4fb5755758″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ disable_element=“yes“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63e11452ef642″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nEröffnung: 20.04.2023\, um 19:30 Uhr\nDauer: 21.04. – 10.06.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:GILA ABUTALEBI "In love with nature"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f44eb7e8″][vc_column_text]GILA ABUTALEBI erweist sich als eine Tagträumerin mit musikalischem Nachklang. Die Zwischenwelt einer farbigen\, lyrischen Poesie gibt Halt in dunklen wie hellen Tagen. Mit großem Einfühlungsvermögen und Hingabe lässt sie Farben klingen\, ermutigt und freudvoll überrascht von dem\, was sich da vor ihren Augen ereignet. Es sind innere Landschaften\, Sehnsuchts- und Erinnerungsbilder\, ein vegetabiles Wachsen\, das Atmosphärisches mit einschließt: ein frostiges Klingen\, ein Werden\, ein Blühen\, ein Vergehen\, eine Neuordnung. Der Betrachter wird entführt in einen Farbrausch. Es ist eine Realität im Zustand der Schwerelosigkeit\, in der alles möglich zu sein scheint. Sie hat die Zeit des Stillstands also genutzt\, das Glück zu fangen und hat sich wieder einmal neu gefunden\, in Klangfarben und Farbklängen\, die sie mit ihrer biografischen Spur verbindet.\nDer Umgang mit der Kunst lehrte sie\, das Leben zu achten und den Sturmwind der Zeit gelassen zu betrachten\, sich auf sich selbst zu konzentrieren und um die innere Mitte zu ringen\, sich nicht zu verleugnen\, sich ganz einfach zu leben… Die malerischen Niederschriften greifen Tagesstimmungen auf. GILA ABUTALEBI lauscht auf das Klingen der Welt\, könnte man sagen\, und vereinfacht das Erlebte im Bild zu einem Gleichnis\, das mit den Farben weiter lebt. \nDie Künstlerin verwebt in ihren Arbeiten keine Naturmysthik oder überschwänglich romantische Ideen. Sie zeigt die Welt der Pflanzen\, erkundet Schönheit und Formenvielfalt. Im Mikrokosmos offenbart sich hier der Makrokosmos\, das stille Aufeinanderbezogensein der Elemente\, der Pulsschlag des Lebendigen\, eingebunden in den Kreislauf von Werden und Vergehen und es offenbart sich auch die Macht des Menschen\, zu bewahren oder zu zerstören. \nGILA ABUTALEBI kommuniziert mit den Betrachtern und fordert sie heraus\, die Ordnung der sichtbaren Elemente zu durchschauen. Es wird deutlich\, dass ihre Parallelnaturen ineinander übergehen\, dass Vergangenheit in der Gegenwart lebendig bleibt. GILA ABUTALEBI archiviert ihre Träume vom Garten\, vom Wald\, von Erde\, Wasser und Luft\, die von einem inneren Feuer experimenteller Neugier genährt werden und von einem Sinn für unerwartete Farbgestaltungen. \nMan kann mit den Augen den Lichtzauber fühlen\, sich berauschen lassen von der Formkultur\, der Bewegtheit der Wachstumsstrukturen\, die sich auf den Folien entwickeln\, wenn sie die Tuschen mit alchemistischer Kraft fließen lässt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f4eb1711″][vc_column_text]Phantasiereichtum geht einher mit analytischem Verstand\, dazu gepaart mit einem faszinierenden Spieltrieb\, der den Zufall nicht ausschließt. Das Blau der Transzendenz und der Träume\, der Sehnsucht und des Wassers der Erinnerung verschwistert sich mit dem Rot des Lebens und der Liebe\, dem Grün der Hoffnung und der Natur\, dem Gelb der Sonne und des Lichtes. Einer paradiesischen Omnipotenz stehen wir gegenüber\, die das Vergehen\, das nach dem Aufblühen folgt\, mit einschließt. \nDas Ineinanderfließen und Verfließen der Strukturen\, die Farbsegmentierung\, die das Auge im ersten Moment irritiert\, bis es dann auf Wanderschaft geht und Entdeckungen wagt\, sind faszinierend. Eine innere Bewegung ist mit den Arbeiten verbunden\, die alles einzuschließen scheint: den Wind\, den Regen\, die Sonne\, Himmel und Erde\, die Metamorphosen lebendiger Glückseligkeit. \nSie lässt ihre künstlerische Intuition auf den Folien sprechen\, wie die Natur ihr den Stoff überließ um daraus zu schöpfen\, ihn zu mischen und zu weben: weitgehend kommentarlos\, wie selbstverständlich. Sie zeigt in all ihren Arbeiten ihre Ahnung von der Vielfalt denkbarer Antworten auf die Frage zum Verhältnis von Kunst und Natur und lässt durch ihr Werk einen Blick auf die Chiffren der Natur durchscheinen\, die ihre Kunst kühn aus dem Äther fischt. Man könnte das Sichtbare als lyrischen Realismus mit expressiver Komponente bezeichnen. \nWas bedeutet es\, glücklich zu sein? Diese Frage stellt GILA ABUTALEBI mit ihrer Ausstellung\, die den Titel trägt: „In Love with Nature“\, und sie gleichfalls als Romantikerin auszeichnet\, was kaum verwunderlich ist\, wenn man Rückschau in die Kunstgeschichte hält\, romantische Akzente waren immer spürbar\, wenn sich gesellschaftliche Umbrüche andeuteten. \nDie opulenten\, vegetabilen Ereignisse schweben zwischen Traum\, Sehnsucht und Abschied. Es sind Augenerlebnisse\, die uns die Trostlosigkeit\, der wir mitunter in letzter Zeit erliegen\, zu nehmen vermag.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f3986774″][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697906421-4be552af-5742-3″ include=“8053\,8052\,8054\,8055″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6241aa695224f“][vc_column width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f2c89da2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: am 23. Februar 2023\, um 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 24.02. bis 15.04.2023\ngeschlossen: am 07. & 08.04.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\n16. März 2023\, um 19:30 Uhr Künstlergespräch mit GILA ABUTALEBI[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6241aa6179187″][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f1dd44d5″][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f12de1fe“][vc_column_text] \nIm Kabinett\nTORSTEN UESCHNER (Döbeln) – Malerei[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6241aa695224f“][vc_column width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459f07529e9″][vc_column_text]Die Malerei ist Rückzugsort\, Idylle\, ein koloristisches Abenteuer\, zu malerischer Üppigkeit gesteigert\, eine Wirklichkeit\, die uns beschwingt\, mit sich reißt und Atmosphärisches fühlbar macht. Torsten Ueschner reduziert das Gesehene\, konzentriert sich auf das Wesenhafte. Es duftet nach Frühling\, es rauscht das Meer von Ferne\, flirrendes Sonnenlicht wird reflektiert in einem berauschenden Gelb\, grollende Gewitterstimmung im Farbgewölk ist erlebbar\, man schmeckt die salzigeLuft am Meer und riecht die Gischt der Brandung\, und dann dieses flirrende glasklare Hellblau am Himmel an einem paradiesischen Sommertag.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″ offset=“vc_col-sm-offset-0 vc_col-xs-offset-1 vc_col-xs-10″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62459ef937cb4″][vc_media_grid element_width=“6″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697906426-e4e488ac-2b9a-2″ include=“8091\,8092\,8093″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/gila-abutalebi-in-love-with-nature
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SUMMARY:GUDRUN TRENDAFILOV "Was wird ..."
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text]Zeichnung – Druckgrafik – Malerei[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]GUDRUN TRENDAFILOV gehört zu den wichtigsten figürlich arbeitenden deutschen Künstlerinnen und Künstlern. \n1958 im erzgebirgischen Bernsbach geboren\, bestand sie 18-jährig die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Sie folgte aufmerksam der Lehre von Prof. Gerhard Kettner\, der ihr vermittelte\, wie man mit der Linie\, durch variierende Stärken\, Raum\, Perspektive und Bewegung vermitteln kann. Selbst Studienarbeiten integriert die Ausstellung\, Akte und Porträts von Freunden\, Selbstporträts\, wie eine stetige Selbstvergewisserung und Porträts von Familienmitgliedern. Man wandelt durch die Räume und bemerkt kaum die Zeitsprünge\, alles scheint einander zu bedingen\, geht stilistisch ineinander über. War die Linie anfangs sperriger\, expressiver\, wurde sie immer feinliniger und romantisierender\, um nun die Figurationen wieder kantiger zu umreißen. Wie die Farbe sich an Körper schmiegt zeigt den Willen durch die Jahre\, Klarheit in die Wirrnis und Willkürlichkeit alltäglicher Erfahrungen zu bringen. Die Künstlerin nähert sich ohne Vorbehalte der eigenen Gefühlswelt. Sie setzt sich mutig sich selbst aus. Ihre Arbeiten erzeugen Illusionen\, regen die Phantasie an und schenken dem Betrachter eine Freiheit\, ohne etwas erwarten zu wollen und zu müssen. Der Bilderkosmos von GUDRUN TRENDAFILOV ist rätselhaft schön und geheimnisvoll. Mit ihren Geschichten reagiert die Künstlerin hellwach und intelligent auf die sie umgebende\, sehr widersprüchliche Wirklichkeit. \nWir folgen demzufolge in der Ausstellung ihrer biografischen Spur. Die Künstlerin untersucht immer Zusammenhänge zwischen dem Innen und dem Außen. Sie zeichnet die Suche nach der verborgenen oder sogar schon verlorenen Heimat. Sie beschreibt das Wandern\, das Irren\, die einsamen Versprechen\, die Abgründe und die Sehnsucht nach Erlösung. Sie zeichnet die Sehnsucht nach Harmonie\, nach Kommunikation. Es gibt einige Blätter\, die Gespräche verschiedenster Art zum Thema haben. Die Künstlerin ergibt sich ganz einfach dem Prozesshaften\, dem Wandel\, der auch mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zusammenhängt und lässt sich immer wieder mitreißen vom Strudel künstlerischer Inspirationen\, …[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]… die von einem Tuschfleck\, einem Gedanken\, einem tiefen Gefühl ausgehen können\, immer wieder begeistert von der Kraft figürlicher Ereignisse auf den Bildträgern\, die sich zum nahezu mythischen Gleichnis des Stirb und Werde verdichten. Mitunter kann man sich sogar vorstellen\, wie sie selbst schmunzelnd vor den Papieren sitzt und beobachtet was\, sich da an Kuriosem mit der Linie so ereignet. \nEinsam und zweisam versinken die menschlichen Wesen im Mikrokosmos der Bildwelten\, in denen alles möglich scheint\, in denen sich Träume erfüllen und die Erde den Himmel berührt. GUDRUN TRENDAFILOV entwirft Visionen einer friedlichen\, völlig ungestörten Koexistenz zwischen Mensch und Natur\, der eine universelle Dimension innewohnt\, die in archaischen Mythen immer präsent ist. Sie benutzt die Mythen\, um die Verflechtung des Menschen in die Gegebenheiten seiner Existenz zu zeigen. \nGUDRUN TRENDAFILOV weiß um des Lebens Auf und Ab und lehrt uns das Träumen.\nDer Betrachter wird in dieser Ausstellung zum staunenden Entdecker von Arbeiten\, die Zeugnis einer poetischen Spiritualität sind\, die in transzendente Räume mit optischen Sensationen\, Verdichtungen und sinnlichen Überraschungen führen. Ihr gelingt es mit zeichnerischer Intensität\, Stille hörbar und fühlbar zu machen\, der Sehnsucht nach dem Einklang mit archaischen Wurzeln in vielen Klangfarben Ausdruck zu verleihen.\nIhre Arbeiten faszinieren nicht nur deshalb\, da man sich ihrer gegenwärtig\, daran erinnert\, was man bereits verloren hat.\, sondern sie wecken auch den Wunsch\, einen dieser Fetische namenloser Glückseligkeit als Fluchtpunkt bei sich zu tragen\, um das Erinnerte nicht wieder zu vergessen. Die Macht der Gedanken ist es\, die neue Realitäten schafft\, die die Welt verändern kann\, wie es Quantenforscher belegen. Schönheit\, Harmonie\, Meditation – was spricht dagegen?! \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697917489-2dfea27e-5119-1″ include=“8253\,8254\,8255\,8256\,8257\,8258″][/vc_column][/vc_row][vc_row disable_element=“yes“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_632d7cdd852b5″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nGUDRUN TRENDAFILOV „Arbeiten der Jahre 1976 – 2022“ \nDauer: 16.12.2022 – 18.2.2023\nEröffnung: Donnerstag\, 15.12.2022\, um 19:30 Uhr \nGeschlossen: 24.12. – 26.12.2022 sowie 30.12. – 3.1.2023[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\n\n22.12.2022\, um 19:30 Uhr\, Weihnachtslesung mit Carmen Franke\n19.01.2023\, um 19:30 Uhr\, Künstlergespräch mit GUDRUN TRENDAFILOV\n17.02.2023\, um 19:30 Uhr\, Finissage der Ausstellung in Anwesenheit der Künstlerin\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ disable_element=“yes“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_632d7cf15f6aa“][vc_column width=“1/2″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:CHRISTOPH WINKLER "Traumsegler gegen den Wind"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column][vc_column_text]Assemblagen & Objekte [/vc_column_text][vc_row_inner gap=“15″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63188475f24de“][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Wir befinden uns in einer zeitgenössischen Kunst- und Wunderkammer\, die Morgen- und Abendträume\, Unerhörtes und Unerwartetes\, Diabolisches und Erotisches\, Prachtvolles\, Monströses auf wunderbare Weise zusammenführt\, die den Betrachter die kunstvollen Reliquien einer kreativen Hingabe an Materialien\, Objektschreine\, Assemblagen\, Plastiken\, Collagen\, Zeichnungen und Malereien auf wundervolle Weise bestaunen lässt. Und dieses Staunen und Wundern lässt uns verweilen und selbst schmunzeln\, wenn wir die Abgründigkeit und Hintergründigkeit\, die poesievolle Sinnlichkeit und Sinnhaftigkeit\, die Widerborstigkeit\, die voluminöse Hintergründigkeit\, die humorvolle Subversivität durchschauen. \n1952 wurde CHRISTOPH WINKLER in den bewegten und bewegenden Kunstraum der Familie Winkler hineingeboren. Inspiriert und beseelt sog er in sich auf\, was sich ihm darbot. Sein Vater\, Woldemar Winkler (1902-2004) wurde ihm ein gestrenger Zeichenlehrer. CHRISTOPH WINKLER schrieb über die Atmosphäre\, in der er aufwuchs Folgendes: \n„Seit ich denken kann\, sind Werke der Volkskunst\, Figuren und Schnitzereien\, Teil des Lebens meines Vaters Woldemar Winkler. Das sind zum Beispiel Leuchterengel\, Räuchermännchen\, Nussknacker\, Soldaten\, Fahrzeuge\, Pferdegespanne und Tiere aus dem Erzgebirge\, aber auch andere Gegenstände aus vielen Ländern der Erde. Viele dieser Werke stehen im „Biedermeierzimmer“ meines Elternhauses in den Regalen über den Fenstern und sind auch sonst im ganzen Haus verteilt. Einen Fisch gibt es da\, den mein Vater sich während des Krieges als Tabakbehälter geschnitzt hat. Es gibt Holzlöffel\, Salatbestecke mit Figuren\, Leuchter und Holzdosen\, z.B. in Form eines Huhns. Alle diese Dinge haben mich als Kind fasziniert\, auch wenn sie nur angeschaut werden durften.\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Außerdem gab es einfache Häuser aus Holz mit Brandmalerei\, Kasperlepuppen mit Holzköpfen\, Figuren und Holztiere\, die mein Vater selbst hergestellt hatte. Mit ihnen durfte ich als Kind spielen. Viele dieser Dinge sind bis heute erhalten. Mein Vater streifte mit mir und meiner Schwester oft durch den Wald und wir sammelten interessante Äste und Wurzeln\, in denen wir geheimnisvolle Wesen sahen. Hier und da mit etwas Farbe versehen\, wurden sie zu einem so genannten „Schlau“. (Als „Schlau“ bezeichneten wir alles\, was wir nicht genau definieren konnten.) Später nannte mein Vater diese Dinge dann „Allbedeut“\, eine Bezeichnung\, die er immer wieder verwendete. Noch heute gibt es schlangenartige Gebilde aus Wurzeln\, die aus dieser Zeit stammen und in meinem Elternhaus aus einem Loch oder Riß eines Eichenbalkens krabbeln.“ \nCHRISTOPH WINKLER ist als Restaurator\, Museums- und Ausstellungstechniker sowie freier Künstler in Gütersloh tätig. Er brauchte Zeit\, um den Mut zu haben\, seiner Fabulierlust endlich zu folgen. Und als die Schleusen geöffnet waren\, gab es kein Halten mehr. In nahezu barocker Üppigkeit\, phantasievoller Ausgelassenheit überlässt er sich seinen lustvollen Eingebungen und seinem Spieltrieb\, der dem Zauber der Stofflichkeit und Strukturwertigkeit von Materialien huldigt\, denen er die kuriosesten Geschichten ablauscht.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697919674-d4ba0fc7-27dd-6″ include=“8235\,8232\,8234\,8268\,8231\,8267″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63186d3adb609″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nEröffnung: Donnerstag\, 03.11.2022\, 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 04.11. – 10.12.2022[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltungen\nKünstlergespräch: Donnerstag\, 17.11.2022\, 19:30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_632d6327a15c0″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_63186d3adb609″][vc_column][vc_column_text] \nIm Kabinett\nANDREAS DRESS „Ein buccolisches Tänzchen“ – Radierungen[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]ANDREAS DRESS (Jg. 1944-2019) nimmt als Maler und Grafiker eine besondere Stellung in der deutschen Gegenwartskunst ein. Wie kein anderer hat er den „Taumel im Diesseits“ beschrieben und aus dem traditionellen Totentanz einen Lebenstanz entwickelt\, hat er mit zahllosen Schichtungen und Überlagerungen die ikarischen Höhenflüge und apokalyptischen Abgründe des Menschlichen bildnerisch verwandelt. Er war ein Künstler\, der alle Möglichkeiten bildnerischen Ausdrucks für sich experimentell auslotete. Er beschäftigte sich mit Holzschnitt\, Radierung\, Lithografie\, Serigrafie\, drehte 8mm Zeichen-Filme\, bemalte Friese\, beschäftigte sich mit dem Künstlerbuch\, dass auch raumgreifende Dimensionen anzunehmen vermag. \nIn einer Kabinettausstellung wird seiner gedacht mit dem Fokus auf die Radierung.\nWorte spielten immer eine große  Rolle auf den Arbeiten oder als Bildtitel. ANDREAS DRESS spielte nicht mit der Form und dem Wort\, um des Spielens willen\, auch nicht\, um den Betrachter hinter’s Licht zu führen\, sondern eher um dessen Verstand und Intuition zu erhellen.  Zwischen Schwarz und Weiß gibt es viele Schattierungen. Das ist auch auf den Radierungen  erkennbar. Die schwarze Magie des Druckens zieht sich durch sein Gesamtwerk. DRESS ist ein Spezialist und schreckt vor keiner noch so aufwendigen Kombinationstechnik zurück. Das ist ein Aufwand\, dem sich heute kaum ein Grafiker kaum mehr hingeben möchte.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]ANDREAS DRESS rang immer wieder um Klarheit im Experiment: Weltenanfang und Weltenende. Lebenslust und Melancholie\, Einsamkeit und Harmonie\, Abstammung und Zukunft gehen ineinander über im Bildkosmos von ANDREAS DRESS\, im Spiel der Kräfte\, in deren Ausgewogenheit das Geheimnis der Schöpfung liegt. Dem vermeintlichen Chaos gab er bereits früh eine innere Ordnung\, der Gesetzmäßigkeiten zugrunde liegen\, die auf Lebensrhythmen basieren. Gunhild Brandler beschrieb in einem Katalog das Sichtbare Folgendermaßen: „ Nach wie vor: kantig geschnittenes\, sich verhakendes\, fliehendes und suchendes Expressives und turbulent Szenisches. Die Körper gespalten in gefährliche Schwanz-Hieroglyphen und zentnerschwere Mutterbrüste\, in grapschende Hände und wollüstig verschlingende Münder. Wie Nahrungsstücke zerlegt\, wie von Zufalls-Operationen zerstückelt und explosiv versprengt als wäre die Welt ein riesenhafter Granattrichter. Im aufgerissenen Raum sind die behütenden Grenzen immer nur die eigene Kontur. Und selbst diese ist durchdrungen von Welt. Eine Möglichkeit von Vielfalt\, aber keine der Identität…Kein Horizont für Ankommen\, sondern ein Strudel\, ein Implodieren in der Extase.“ \nCHRISTOPH WINKLER fühlte sich menschlich und künstlerisch sehr mit ANDREAS DRESS verbunden und ermöglichte ihm zu Lebzeiten auch eine Ausstellung in der Galerie des Kunstvereins Gütersloh.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697919686-0cfccad7-d017-2″ include=“8270\,8271\,8272\,7534″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/christoph-winkler-traumsegler-gegen-den-wind
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SUMMARY:ULRICH EISSNER "as time goes by"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column][vc_column_text]Plastik und Grafik aus vier Jahrzehnten[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Seine Arbeit ein direkter Reflex auf eine sich selbst zerstörende\, mitunter menschenfeindliche Welt. Die unsichtbaren Übergänge zwischen Hoffnung und Schrecken\, Versagen und Enttäuschung\, zwischen Träumen und brutaler Alltagswelt schreiben sich in den Kosmos der Arbeiten ein. \nULRICH EISSNER erzählt auf seine ihm eigene Weise Geschichten von lustvollen\, begehrlichen Begegnungen\, von ekstatischer wie verinnerlichter Körperlichkeit\, auch von Einsamkeit\, von Berührungen\, vom Geben und Nehmen\, von Zuständen der Schwerelosigkeit und des Träumens\, vom Ich und vom Du\, das sich im Wir steigert\, vom Treten und Getretenwerden\, von der Potenzierung emotionaler\, geistiger\, körperlicher Energie in der Gemeinschaft. \nNähe und Ferne explodieren in Grafiken\, Zeichnungen\, bildhauerischen Werken aus Gips\, Wachs\, Bronze\, Porzellan. ULRICH EISSNER kennt sich aus mit Inszenierungen von Körpern in Räumgefügen. Er weiß um die Harmonien von Massen. Er ist in der Lage Materialwertigkeiten mit perfektem Illusionismus vorzutäuschen und er kann sich nicht nur formal\, sondern auch verbal gut ausdrücken. Er spielt Klavier\, kann singen und analysiert mit spitzer Zunge\, wortgewandt unser Leben als Kabarettist. Er kennt die Bretter\, die die Welt bedeuten\, als Theaterplastiker und als Mime. \n1962 in Karl-Marx-Stadt\, in einem kulturell interessiertem Elternhaus geboren\, spürte er alsbald den Drang sich auszudrücken. Er begann zu schnitzen in einem Zirkel\, in dem die erzgebirgischen Traditionen gepflegt wurden. Wasserwirtschaft sollte er studieren und dann landete er nach der Armeezeit in der Requisite im Theater und besuchte gleichzeitig einen Zeichenzirkel unter Leitung von Axel Wunsch.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Es folgte\, bedingt durch die geglückte Aufnahmeprüfung an der Abendschule der HfBK Dresden\, ein Umzug nach Dresden und eine zweijährige Tätigkeit an der Semperoper. ULRICH EISSNER studierte daraufhin Theaterplastik und hat seit 1993 einen Lehrauftrag an der Dresdner Kunstakademie inne. Er leitet seit 1996 die Fachklasse Theaterplastik. \nHochachtungsvoll sprach er von Josef Waldöstel\, den er als väterlichen Lehrer schätzte und von Thomas Franz\, mit dem er gemeinsam in den Theaterwerkstätten in Karl-Marx-Stadt arbeitete\, der die Qualitäten von ULRICH EISSNER kannte und ihm für das Lehramt an der Hochschule vorschlug.\nAlles\, was ULRICH EISSNER zeichnet\, erscheint aus sich selbst heraus selbstverständlich und notwendig. Aufgereiht wie Noten einer Partitur schweben die Figurationen durch den Raum mit unverkennbarer Bodenhaftung. \nIm Reigen der Begegnungen von Mann und Frau\, Vater und Sohn\, Mutter und Tochter\, in einem Reigen der Liebe\, der Lust\, der Verzweiflung\, der Trauer und der Wut erkennt man die Suche nach würdevoller menschlicher Gemeinschaft und Symbiose mit der Natur.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697919884-3dda390d-629a-7″ include=“8219\,8222\,8221\,8223″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62ebd0ebe6402″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nAusstellungsdauer: 16. September – 29. Oktober 2022\nAusstellungeröffnung: am 15. September 2022\, um 19.30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\n\n22. September 2022\, um 19.30 Uhr – Lesung am Donnerstag\, mit Heinz Weißflog „Findlinge des Lichts“\n24. September 2022\, um 17:00 Uhr\, Künstlergespräch\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62ebd0f383a72″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62ebd0ebe6402″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nIm Kabinett\nRadierungen von RITA GEISSLER[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697919900-ce95665f-5dc1-4″ include=“8220\,8224\,8247\,8245\,8246″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_62ebd0f383a72″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]RITA GEISSLER ist oft skizzierend unterwegs in der Natur. Jene zeichnerischen Eindrücke sind Grundlage für ihre linear reduzierten Tiefdrucke in denen jeder Strich sitzt und Perspektivräume öffnet\, Plastizität entwickelt. Im unbeirrbaren Finden des Wesentlichen liegt ihre Stärke. Sie zeigt natürliche Gegebenheiten\, ohne diese zu verklären oder zu verzerren. Sie konzentriert sich auf das Detail des Ganzen. Die Linie\, ob zart oder kräftig\, deutet nur an was sich dann in kontemplativer Versenkung vollendet. \nRITA GEISSLER ist eine poetische Erzählerin zwischen Himmel und Erde auf weiter Horizontlinie. Die Grafiken besitzen in ihrer Reduktion eine große Offenheit. Sie verbergen und enthüllen elementare Sinnbilder zwischen Licht und Schatten und vermitteln dem Betrachter einen neuen Blick\, eine neue Erfahrung. Sie erfasst das Licht\, die Wärme und die Kälte im Wechselspiel der Jahreszeiten\, den Fluss\, die Ferne\, den Horizont. Das Elementare: Erde\, Licht\, Luft\, zeigt sich befreit und grenzenlos klar. Den Arbeiten ist eine natürliche Sehnsucht nach Weite eigen\, nach Ursprünglichkeit.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Experimentell begabt\, umkreist RITA GEISSLER das Nichtsichtbare\, komponiert sie in der Stille innere Bewegung\, bearbeitet sie mit dem Lötkolben die Radierplatte\, sucht sie nach eigenen Wegen des Tiefdruckes\, hat sie sich einen unverkennbar eigenen Stil erarbeitet\, der mit einer guten Beobachtungsgabe und einem intuitiven Gefühl von Perspektivräumen und dynamischen Kompositionen einhergeht. Sie arbeitet mit Materialdruck\, lässt weiße Flächen stehen\, so dass sich die Schwärzen ins Papier einsaugen\, was besonders in den zerstörten Häusern und Zäunen zum Ausdruck kommt. 1961 geboren\, studierte RITA GEISSLER in der Hochschule für Bildende Künste Malerei und Grafik bei Prof. Gerhard Kettner. Arbeitsstipendien führten sie nach Schweden und in die USA.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ item=“5786″ grid_id=“vc_gid:1769697919914-c60853b9-92a9-7″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SOMMERAUSSTELLUNG "Das Reich der Flora"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Es handelt sich um einen berauschenden Sommerflirt mit dem Auge des Eros\, mit universeller Blütenpracht in Farbe getaucht\, in dem Träume hinter geschlossenen Lidern wahr werden. Paradiesische Zuflucht suchend\, wird selbst der Traum vom Garten von romantischem Geist getragen oder streifen lustvolle Fata Morganen von Landschaften unsere durstende Seele. \nEs gibt Leute\, die allen Ernstes glauben\, gegen Bilder mit anderen Bildern protestieren zu können. Was soll s\, die Sprache der Blumen ist in allen Stilrichtungen möglich und da bedeutet Löwenzahn nicht immer Expansion\, Narzisse Egoismus oder Wermut Bitterkeit. Es ist völlig unwichtig ob die Akelei das Emblem der Traurigkeit ist oder das Löwenmaul das der Begierden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Im Sommer sollte man ganz einfach aus den Gräben springen\, die Waffen ruhen lassen und die aphrodisischen Eigenschaften der Pflanzen anerkennen\, deren Duft und Anblick seit Jahrtausenden Liebesgefühle erwecken. \nAuch wenn die Träume der Blüten nicht immer reifen\, tut es gut\, den Traum für einen Augenblick zu leben mit Arbeiten von GILA ABUTALEBI\, CAROLINE KOBER\, ROLAND STAAB\, MICHAEL KLOSE\, WOLFGANG E. HERBST-SILESIUS\, ELSE GOLD\, ANGELA HAMPEL\, GUDRUN TRENDAFILOV\, TORSTEN UESCHNER\, MIRJAM MORITZ\, JOCHEN ROHDE\, KATRIN VON EGIDY\, ANTON PAUL KAMMERER u.a.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697924710-214526a5-ca67-2″ include=“8160\,8161\,8162\,8163\,8164\,8165\,8166\,8167″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_627a5c5777aaa“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_627a5c5fc5701″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nAusstellungsdauer: 22. Juli – 10. September 2022\nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, den 21. Juli 2022\, ab 19:30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:ROLAND STAAB "sowohlalsauch"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]ROLAND STAAB trat in das öffentliche Bewußtsein als phantastischer\, skurriler Geschichtenerzähler\, der die Betrachter in ein burleskes Gewebe von phantastischen Tieren\, Chimären\, heiteren Musikanten\, Zwitterwesen und Wurzfanten\, allerlei Merkwürdigkeiten mitriss. \nSie verwandelten sich alsbald\, wurden unsichtbar in klaren poetischen\, räumlichen Verschachtelungen[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Zuweilen öffnen sich aber wieder Türen und sie grüßen lusvoll wandelnd aus fernen Welten\, als archaische Arabeske\, als ornamentales\, verlebendigtes Zeichen von Mensch\, Tier und Pflanze. \nFülle und Einfachheit bedingen einander\, sowie die systematische Analyse das Improvisieren und dann kommt in den Zwischenräumen der Zufall zum Tragen\, der eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697922867-936970de-e2c7-10″ include=“8130\,8131\,8132\,8133\,8134\,8129″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_625fdb1b12ae8″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nROLAND STAAB „sowohlalsauch“\nArbeiten auf Papier\n \nDauer: 27. Mai – 9. Juli 2022\nEröffnung: Mittwoch(!) 25. Mai 2022\, ab 19:30\nGeschlossen: Donnerstag\, 26. Mai 2022 (Feiertag\, Christi Himmelfahrt)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_625fdb13cae53″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_625fdb1b12ae8″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nCHRISTIANE LATENDORF „Neues“[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697922876-6652b86c-b317-1″ include=“8156\,8157\,8158\,7123″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Werk von CHRISTIANE LATENDORF kann man durchaus als gemalte\, gezeichnete\, gestaltete Poesie bezeichnen. Die Imagination ist für sie Ausgangspunkt\, Inhalt und Wirkung. Jede gefundene und jede gedachte Form verwandelt sie in Bilder\, in Gleichnisse\, in Geheimnisse. CHRISTIANE LATENDORF sprengt nicht Grenzen\, sondern öffnet sie\, schafft Verbindungen\, baut Brücken aus der wirklichen Welt in die Welt der Träume und macht den Übergang kaum merkbar.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Wissen um die Wunder des Lebens\, um die Geheimnisse der Zeit wie auch gewonnene Erkenntnisse aus den Werken der Kunst\, steigern ihre Fähigkeit\, das Sein zu durchschauen. Die übergroße Sensibilität der Wahrnehmung gibt CHRISTIANE LATENDORF die besondere Fähigkeit der Vorausahnung und Voraussehung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:P. A. SIEBERT-THORNYCROFT (1917-2020) „Erinnerungsbilder - Eine Hommage"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text]Lithographie & Malerei[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]PRISCILLA ANN SIEBERT THORNYCROFT (1917 – 2020) dokumentierte in ihrem Werk Zeitgeschichte mit großer Einfühlsamkeit und war darüber hinaus eine stille Beobachterin der Unwägbarkeiten des Lebens wie auch der Schönheit\, die in unscheinbaren Dingen verborgen ist. \nDie gebürtige Engländerin\, die sich in Liebe zu einem deutschen Widerstandskämpfer dazu entschied\, nach den Kriegswirren 1948 zuerst in Berlin\, dann ab 1952 in Dresden zu leben\, konnte auf ein erfülltes Dasein zurückblicken. Sie war eine faszinierende Persönlichkeit\, voller Hingabe an die Kunst und die Menschen. Die Galerie MTTE zeigt erstmals ihr druckgrafisches Werk (Lithographien) in Korrespondenz mit einigen Malereien. \nIn den 70er Jahren widmete sie sich intensiv der Technik der Lithografie. Sie zeichnete und malte meist das Nächstliegende\, das\, was sie unmittelbar erlebte\, den toten Fisch\, den kleinen Blumenstrauß\, ein duftendes Brot\, das herausgeputzte sorbische Osterpferd\, Bojen im Hafenschuppen\, einfache Häuser\, eine Katze…\nAlles betrachtete sie mit liebevollem Interesse\, setzte es mit präzisen Umrisslinien und sensiblen Farben ins Bild\, manchmal scharf Fläche gegen Fläche\, manchmal mit nuancierter toniger Malweise\, kühl und entrückt das eine\, wunderbar samtig und warm das andere Motiv.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Im Kabinett sind unter dem Titel:\n„Fleuz und Seidentäschchen“\, Keramiken und Kartonarbeiten von KARIN HEYNE zu sehen. Sie war sehr eng mit PRISCILLA ANN SIEBERT THORNYCROFT verbunden. \nIhre Schau vereint zwei Aspekte ihres künstlerischen Schaffens. Als Grafikerin führt Experimentierlust und Lebendigkeit bei der Wahl der Materialien und Sujets im Umgang mit Formen zu ungewöhnlichen Wegen mit überraschenden Ergebnissen. In den aktuellen Arbeiten mutieren gepresste und farblich gefasste Eierkartons\, z.T. ins Keramische übertragen\, zu edlem Beiwerk und karikieren mit einem Augenzwinkern die Konsumgesellschaft.\nSeit 1993 beschäftigt sich KARIN HEYNE mit den Zusammenhängen von keramischem Material und Brenntechniken. Über viele Jahre leitete sie Sommerworkshops zum Lehmofenbau\, Holz- und Rakubrand. Ihre eigenen Versuchsstücke sind oft kleine Tierwesen\, die als Miniaturbehälter für Salz\, spontan geformt\, mit der jeweiligen Technik „verziert“ und gebrannt\, über fast dreißig Jahre zur Herde heranwuchsen und im Freundeskreis versplittert sind. Die Kabinett-Ausstellung vermittelt einen kleinen Einblick in diese Facette ihres Schaffens.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697920768-1ca9997c-4587-3″ include=“8009\,8008\,8007\,8005″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_61f7f49798c9b“][vc_column][vc_column_text] \nInformation\n[/vc_column_text][vc_row_inner gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_620292a5cba67″][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]PRISCILLA ANN SIEBERT THORNYCROFT (1917-2020)\n„Erinnerungsbilder – Eine Hommage“\nLithographie & Malerei \nEs gelten die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text css=““]Ausstellungsdauer: 4. März – 23. April 2022\nAustellungseröffnung: 3. März 2022\, 16:00-21:00 Uhr \nAm 15.4. sowie am 16.4.2022 (Karfreitag\, Samstag) ist die Galerie MITTE geschlossen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_620292df6c8a7″ css=“.vc_custom_1644335846091{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_61f7f49798c9b“][vc_column][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\nKARIN HEYNE „Fleuz und Seidentäschchen“\nKeramik & Kartonarbeiten[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_61f7f49798c9b“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697920778-418d32d7-c9af-8″ include=“8013\,8012\,8011\,8010″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/p-a-siebert-thornycroft-1917-2020-erinnerungsbilder-eine-hommage
LOCATION:Galerie Mitte Dresden\, Striesener Straße 49\, Dresden\, Sachsen\, 01309\, Deutschland
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SUMMARY:ANDREAS (1943-2019) & LUCAS DRESS "Zusammenklang"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][vc_column_text]Malerei – Zeichnung – Druckgrafik[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]ANDREAS DRESS (1943-2019) nimmt als Maler und Grafiker eine besondere Stellung in der deutschen Gegenwartskunst ein. Wie kein anderer hat er den „Taumel im Diesseits“ beschrieben und aus dem traditionellen Totentanz einen Lebenstanz entwickelt\, hat er mit zahllosen Schichtungen und Überlagerungen die ikarischen Höhenflüge und apokalyptischen Abgründe des Menschlichen bildnerisch verwandelt. Er war ein Künstler\, der alle Möglichkeiten des bildnerischen Ausdrucks für sich experimentell auslotete. \nEr beschäftigte sich mit Malerei\, Zeichnung\, Holzschnitt\, Lithografie\, Radierung\, Serigrafie\, drehte 8mm Zeichenfilme\, bemalte meterlange Friese\, liebte das Künstlerbuch\, das raumgreifende Dimensionen anzunehmen vermochte. \nKurz vor seinem Tod realisierte er mit seinem Sohn LUCAS die Bemalung einer Hausfassade in Sebnitz. Sein Wunsch war es\, dass sein Sohn mit eigenen Arbeiten in die Öffentlichkeit treten sollte. Dieser Wunsch wird ANDREAS DRESS posthum erfüllt. \nLUCAS DRESS (Jg. 1977) ist als Ergotherapeut in Leipzig tätig. Seit 2003 beschäftigt er sich intensiv mit Malerei. 1999-2002 hat er verschiedene Kurse an der Abendschule der Hochschule für Grafik und Buchkunst\, z.B. bei Johannes Eckart (Experimentelle Malerei)\, belegt. Unbewusst hat ihn die Arbeit seines Vaters immer beeinflusst.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]In einem Statement formulierte er Folgendes:\n„Schaffen ureigenster Räume\, von Atmosphären und Gegebenheiten – zur Flucht und zur Lust an der Freude und an der Trauer\, am Schweben und Weben. Leichtes gegen Schweres\, Loses trifft auf Festes\, Wohlklang und Disharmonie. Selbstwirksam das Innere nach Außen wenden\, um es mir zu zeigen.“ \nIn der Ausstellung werden Arbeiten von ANDREAS und LUCAS DRESS in einem dialogischen „Zusammenklang“ gezeigt.[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Im Kabinett sind in barocker Hängung unter dem Titel „Alle Jahre wieder…“ Arbeiten u.a. von ANGELA HAMPEL\, GUDRUN TRENDAFILOV\, MICHAEL LANGE\, MICHELE CYRANKA\, BEATE DOMANSKY\, ANITA VOIGT\, HARTMUT TRACHE\, FLORIAN T. KELLER\, FRANK K. RICHTER-HOFFMANN\, RITA STEPANEK\, MADS SVENDSEN MERBETH\, KATRIN VON EGIDY\, STEFFEN LIPSKI\, OSKAR STAUDINGER\, CHRISTIANE LATENDORF\, JÜRGEN COMINOTTO\, DOROTHEE HALLER\, MICHAEL KLOSE usw. zu sehen. Ein Angebot zur Weihnachtszeit…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1639477311207{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_61b8703c3a49b“][vc_column][vc_media_grid element_width=“2″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697907990-804720b7-a604-10″ include=“7956\,7954\,7952\,7953\,7957\,7955″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_61b7410cecb16″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nANDREAS (1943-2019) & LUCAS DRESS „Zusammenklang“ \nÖffnung der Ausstellung: 16.12.2021\, 16:00 – 20:00 Uhr\nAusstellungsdauer: 17.12.2021 – 28.01.2022\nGeschlossen am: 24.12. / 25.12. / 31.12.2021 und 1.1.2022[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nIm Kabinett\n„Alle Jahre wieder …“ Arbeiten von Künstlern der Galerie MITTE Dresden[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_697b741f5a3b8″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/andreas-und-lucas-dress-zusammenklang
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SUMMARY:"DRAW TO LIVE"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“full“ alignment=“center“][vc_column_text]Aspekte von Handzeichnungen | 16.11. bis 11.12.2021[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Die Ausstellung des Neuen Sächsischen Kunstvereins in der Galerie MITTE | Dresden zeigt verschiedene Positionen künstlerischer Handzeichnung. Welche Qualitäten werden durch dieses Medium sichtbar? \nDabei reicht das Spektrum von der langsamen Abstraktion der Figur bei ELKE HOPFE bis zum technischen Versuchsaufbau von ANDREAS TROBOLLOWITZSCH (AUT\, Wien). ANDREAS TROBOLLOWITZSCH ersetzt die zeichnende Hand mittels einer Linien erzeugenden Apparatur.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Weitere Positionen der Ausstellung sind HANNS SCHIMANSKYS lyrische Abstraktionen\, ALISA YOFFES (UZB\, Moskau) Protestzeichnung und HOLGER JOHNS intelligent inszenierte Allegorien. TZU TING WANG (TWN\, Berlin) erzeugt mit Objekten und eigens angefertigten Objektträgern eine zusätzliche Ebene und museal arrangierte Distanz zu ihren Zeichnungen. DIRK GROSSER präsentiert das Video seiner\, für eine Kino-Filmproduktion\, realisierten Aktion „Drawing in the Quarry“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1637853096746{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_619fa7a1bf5ab“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697932010-2c227f8f-f2d2-9″ include=“7909\,7910\,7911\,7912″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_618bb946d2446″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nAusstellungseröffnung: 13. November 2021\, 19:30 Uhr\nAusstellungsdauer: 16. November – 11. Dezember 2021\nKurator: Dirk Großer[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_619fa7adda74e“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.galerie-mitte.de/ausstellung/draw-to-live
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SUMMARY:LEO LESSIG "Von Erinnerungs- und Sehnsuchtsbildern zurück zum Garten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]LEO LESSIG weiß\, wovon er malt und zeichnet. Er hat gelehrt\, hat sich an der ganzen Fülle von Selbst- und Weltwahrnehmung gerieben und hat sich gefunden. Er wird kein anderer im Strom der Zeit. Er vervollkommnet sich und genießt den Augenblick und hält ihn fest in Bildern\, die zeitlos sind. Er liebt das Reisen und die neuen Horizonte\, die sich öffnen\, die Anregungen\, die er empfängt. Man spürt\, dass er bestrebt ist\, Grenzen durchlässig zu machen\, dass er nicht abgeneigt ist\, zu experimentieren. Er hat den abstrakten Expressionismus ebenso für sich erschlossen\, wie einen Realismus\, der genährt wird von illusionistischem Verismus und surrealen Komponenten. Er ist ein ausgesprochen guter Beobachter und subtiler Zeichner\, er ist ein Poet\, der die gestalteten Szenerien oftmals mit Randnotizen auf den Blättern beschreiben muss. Die Musik von Bach\, Mahler\, Brahms und Strauß hat ihn ebenso angeregt\, wie Musizierende.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Er war dem Garten Eden nahe in herbstlicher Fülle\, hat sich mit Eva und Lilith beschäftigt\, mit archaischen Ritualen und biblischen Reflexionen. Er hat das Dionysische und das Apollinische gestaltet. Er improvisiert und entdeckt das ewig Weibliche. Er umarmt das Leben und leugnet nicht das Scheitern. Er möchte immer noch die Welt verändern und dadurch ist er jung geblieben in seinen Anschauungen und Ansprüchen.\nSeinen aufklärerischen Neigungen entsprechend\, ist es ihm gelungen\, 2005 auf der Sachsenburg eine Stiftung seiner Arbeiten und seiner Sammlung von DDR-Kunst zu initiieren. Seit 2009 befinden sich die Werke im Kulturforum Stadtpark Frankenberg. Gezeigt werden in der Ausstellung ausschließlich Pastelle. „Ich möchte malend glücklich sein“: so definierte er vor einigen Jahren sein Grundanliegen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697924899-3499ecf3-0247-8″ include=“7865\,7866\,7864″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6138e62f8295f“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nInformation\nLEO LESSIG Ausstellung zum 80. Geburtstag\n„Von Erinnerungs- und Sehnsuchtsbildern zurück zum Garten“ – Pastelle \nAusstellungseröffnung am Donnerstag\, 30. September 2021\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer: 1. Oktober – 6. November 2021[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltung\nKünstlergespräch mit LEO LESSIG\, am 21. Oktober 2021\, um 19.30 Uhr\nKünstlergespräch mit OSKAR STAUDINGER\, am 14. Oktober 2021\, um 19.30 Uhr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6138e6299303a“][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_6138e62f8295f“][vc_column][vc_column_text] \nIm Kabinett\nOSKAR STAUDINGER „Impressionen aus dem Lockdown“ – Federzeichnungen\n[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Im letzten Lockdown entstanden Landschaftsskizzen im Umkreis von 15 Kilometern. Der Vorgarten wurde zum Ferienort und die Stadt zum Urlaubsland. Die mehrheitlich im Herbst Winter entstandenen Motive spiegeln die Grundstimmung …[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]… in Coronazeiten und sind ein Landschaft gewordenes Stimmungsbild. Die Federzeichnungen wurden nach Skizzen angefertigt und sind allesamt in Schwarzweiß.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid gap=“15″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697924909-22db3bc0-7cc3-7″ include=“7860\,7859\,7858\,7857″][/vc_column][/vc_row][vc_row content_placement=“top“ disable_element=“yes“ css=“.vc_custom_1542893443081{margin-top: 2em !important;}“][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Rede zur Ausstellungseröffnung: \n[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_tta_accordion style=“flat“ shape=“square“ color=“white“ c_align=“center“ active_section=“0″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“weiterlesen …“ tab_id=“1490708951070-901639b5-d3cb“][vc_row_inner content_placement=“bottom“ css=“.vc_custom_1542893782547{margin-top: 2em !important;}“][vc_column_inner width=“1/6″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/6″][vc_icon icon_fontawesome=“fa fa-quote-left“ color=“custom“ size=“lg“ align=“center“ custom_color=“#999999″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:MADS SVENDSEN-MERBETH „ZwischenTÖNE und Kontraste“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“1024×450″ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ css=“.vc_custom_1524674076452{margin-top: 1em !important;}“][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Der gebürtige Däne MADS SVENDSEN-MERBETH ist ein begeisterter Maler: „Tief im Herzen bin ich mit dem Meer verbunden\, das helle Licht des Nordens inspiriert mich immer wieder.“ Zehn Jahre lebte er mit seiner Frau Ricarda Merbeth\, einer international bekannten Opernsängerin\, in Dresden. Nun ist er mit ihr vor einigen Jahren in den Norden Deutschlands gezogen. In Lancken\, einem kleinen\, idyllischen Dorf\, in der Nähe von Parchim\, lebt und arbeitet er derzeit. Er ist fasziniert von intensiven Farben und dirigiert seine pastose Farbpalette wie ein Musiker\, indem er Farbklängen und Farbkontrasten nachspürt. Dramatisch oder harmonisierend taucht er in Landschaftsräume ein. Das Motiv: Küstenlandschaften\, Wald\, Gartenlandschaften\, Stillleben\, abstrahierte Sommerträume – ist nur der Anlass\, das Mysterium von Farben und Farbwirkungen zu entschlüsseln. Im Alter von 19 Jahren begann er zunächst eine Gesangsausbildung und wurde 1978 an das „Königlich Dänische Musikkonservatorium“ aufgenommen\, gastierte als Opernsänger in Malmö\, Oslo\, Innsbruck und Magdeburg.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]1997 lernte er in einer Neuinszenierung von Wagners „Meistersinger“ am Theater in Magdeburg seine zukünftige Frau auf der Bühne kennen. Anfang des neuen Jahrtausends entschied er sich\, inzwischen in Wien lebend\, sich ausschließlich der Malerei zu widmen. Privater Malunterricht bei namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie Sara Tunheim in Oslo\, Carmen Alberti und Felix Kieninger in Wien\, ergänzen seine malerischen Perspektiven. Erstmals in Dresden sind nun in einer Personalausstellung ausgewählte Tafelbilder des Malers zu sehen. Die Ausstellung begleitet ein Katalog. \nAuch die künstlerischen Druckgrafiken von MICHELE CYRANKA leben von einer inneren Musikalität. Die Linie beschreibt innere und äußere Bewegtheit im Tanz oder auf dem Weg\, das Glück zu fangen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1496173414744{margin-top: 2em !important;margin-bottom: 2em !important;}“][vc_column][vc_media_grid element_width=“3″ gap=“30″ css=““ grid_id=“vc_gid:1769697909959-4fb09c6a-83f5-1″ include=“7831\,7830\,7828\,7827″][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_60f18002c7fe6″][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““] \nInformation\nMADS SVENDSEN-MERBETH\n„ZwischenTÖNE und Kontraste“ – Malerei \nEröffnung am 12. August 2021\, um 19.30 Uhr\nAusstellungsdauer 13.08. – 25.09.2021[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text] \nSonderveranstaltungen\n\n31.08.2021\, 19:30 Uhr\, Lesung mit THOMAS GERLACH und Künstlergespräch mit MICHELE CYRANKA\n4.09.2021\, 17:00 Uhr\, Künstlergespräch mit MADS SVENDSEN-MERBETH\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_60f17ffb12675″][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1496173396662{margin-bottom: 2em !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_60f18002c7fe6″][vc_column][vc_column_text] \nIm Kabinett\nMICHELE CYRANKA „Eine Rose für Astarte“ – Künstlerische Druckgrafiken[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=“30″ _et_uniqid=“et_custom_uniqid_new_60f18002c7fe6″][vc_column]         		         		         						         		         		\n\n				\n									\n					 	\n        		\n			\n			\n				\n\n										1 vorrätig                         \n                                                    \n											\n                                                        						\n									\n\n				\n					Druckgrafik							\n								MICHELE CYRANKA „Fa...\n                            \n						\n	130\,00 €\n\n\n\n\n						\n	inkl. 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LOCATION:Galerie Mitte Dresden\, Striesener Straße 49\, Dresden\, Sachsen\, 01309\, Deutschland
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