Künstler

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Gudrun Trendafilov

… Die mit sicherem, schlafwandlerisch-zügigem Strich der Feder auf das Blatt gebrachten Frauen- und Männerkörper (oft auch androgyne Bildungen) sind meist assoziativ aus einem Tuschfleck hervorgezaubert und weitergesponnen und vollenden sich in der immer wieder in der verschiedenen Sicht und Perspektive auf sie

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Roland Staab

In träumerischer Selbstvergessenheit entwickelte Roland Staab ruhig und heiter, scheinbar ohne Anstrengung, auf seinen zahllosen Zeichnungen eine fesselnde und bezaubernde Welt, die von seltsamsten, bizarren Wesen bevölkert wird.

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Angela Hampel

In ihren Zeichnungen fällt die Unmittelbarkeit, die asketische Brutalität der Aussage ins Auge. Die Künstlerin meidet jegliche Dekorativität. Es zählt nur die Mitteilung – hart, kalt, ohne sich dem Betrachter anzubiedern. Mittel der Erzählung ist der menschliche Körper, der obsessiv behandelt wird.

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Wieland Richter

Er träumt von den vier Elementen: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Er träumt von einer Uhr ohne Zeiger und Zifferblatt, von einer weißen Zeit, in der sich Innen und Außen, Oben und Unten, Hier und Dort, Heute und Morgen vermengen, verweben, sich auflösen, in einem beseelenden, harmonischen Gleichklang.

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Inge Thiess-Böttner

Beeindruckend ist ihre Experimentierfreudigkeit, die sie in den Medien der Laser- und Computergrafik, der Fotografie und Keramik vordringen und die immer wieder zu überzeugenden und herausragenden bildkünstlerischen Ergebnissen führt.

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Steffen Fischer

Kennzeichnend für die Bildwelt des Künstlers ist ein Dualismus von Genuß an körperlicher Sinnlichkeit ohne Grenzen und Tabus und des abgründigen Wissens um Dumpfes, Dunkles, Triebhaftes und Zerstörerisches im Menschen.

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Christiane Latendorf

Sie betrachtet die Welt mit gütigem Eigensinn. So können ihre Arbeiten mitunter das Gefühl auslösen, als habe man längst Verlorenes greifbar vor sich, wie ein unhaltbares Versprechen.

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Roger Bonnard

Bonnard ist von einer wahrhaftigen, ungekünstelten Farbpoesie beseelt und beileibe kein spekulativer Eklektiker. Farbe ist ein virtuos gehandhabtes Ausdrucksmittel, das sich in der Dreieinigkeit von Wissen, sensibler Erlebnisfähigkeit und Können realisiert.

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E.R.N.A.

Als Künstlerin sinnt ERNA in erfrischend selbstbewußter Weise über Lebenskreisläufe nach. Gesellschaftssatire und philosophierende Weltsicht bändigt sie in überschaubaren Kompositionen.